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                              diverse Rüeblisorten, farbig
                              ©
                              GettyImages

                              Rüeb­li für Ein­stei­ger


                              kurz&knapp

                              Zutaten: Rüebli und Leinöl oder anderes hochwertiges Pflanzenöl

                              Gut für: Erste Breierfahrungen, weil der Rüeblibrei süsslich im Geschmack ist

                              Nachteile: Wirkt leicht stopfend, Süsskartoffelbrei als Alternative

                              Zu­ta­ten für 1 Por­ti­on


                              • 2-3 Rüeb­li

                              • ca. 30 ml Was­ser

                              • 1 TL hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl (z.B. Lein­öl)

                              Die Rüeb­li gut wa­schen. Wenn Bio-Qua­li­tät, darf die Scha­le mit ver­wen­det wer­den, an­sons­ten schä­len. In klei­ne Wür­fel schnei­den. In der Pfan­ne auf klei­ner Stu­fe weich dämp­fen. Wenn man ei­nen Stea­mer hat, kann man die Rüeb­li auch im Stea­mer gar dämp­fen. An­schlies­send die ge­koch­ten Rüeb­li mit dem Pü­rier­stab zu ei­nem ho­mo­ge­nen Brei mi­xen. Falls der Brei zu dick ist, ein­fach et­was Was­ser zu­ge­ben. Kurz vor dem Ver­zehr ei­nen Tee­löf­fel hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl un­ter­mi­schen. 

                              Selbst­ver­ständ­lich kann man der Ein­fach­heit hal­ber die Men­ge er­hö­hen und in ei­nem Koch­vor­gang gleich meh­re­re Por­tio­nen zu­be­rei­ten. Drei Por­tio­nen kön­nen drei Tage lang ver­zehr­be­reit im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den. Wei­te­re Por­tio­nen soll­ten in ge­eig­ne­ten Be­häl­tern ein­ge­fro­ren wer­den. Im Was­ser­bad kön­nen die Brei­por­tio­nen scho­nend auf­ge­taut wer­den.

                              Bit­te be­ach­ten Sie fol­gen­de Hand­ha­bun­gen beim Ein­frie­ren:

                              • rasch ab­küh­len las­sen

                              • di­rekt nach dem Ab­küh­len ein­frie­ren

                              • scho­nend auf­wär­men

                              • ein­mal auf­ge­wärm­te Breie nicht noch ein­mal küh­len und er­neut auf­wär­men

                              Fin­den Sie hier eine de­tail­lier­te Be­schrei­bung zur Hand­ha­bung beim Ein­frie­ren von Ba­by­brei.

                              Gut zu wis­sen

                              Rüebli sind reich an Beta Carotin (Provitamin A), das unter anderem für das Bekämpfen von freien Radikalen verantwortlich ist (antioxidativ). Das Beta Carotin ist ein fettlösliches Vitamin, deswegen ist es zwingend notwendig, vor dem Verzehr etwas hochwertiges Pflanzenöl hinzuzugeben. 

                              Rüeblibrei kann leicht stopfend wirken, deswegen ist er bei Durchfall ein bewährter Babybrei. Wenn der Stuhlgang Ihres Kindes allerdings zu hart ist, greifen Sie als Alternative zum Süsskartoffelbrei. Der Geschmack ist ebenfalls süsslich, der Stuhlgang wird jedoch reguliert.

                               

                               Brei­re­zep­te auf ei­nen Blick


                              Letzte Aktualisierung: 12.11.2019, FS
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