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                              Kichererbsen
                              ©
                              iStock

                              Ki­cher­erb­sen mit Bei­gemü­se


                              kurz&knapp

                              Zutaten: Kichererbsen, Broccoli, Zucchetti und Leinöl oder anderes hochwertiges Pflanzenöl

                              Gut für: Kichererbsen liefern eine gute Portion Eiweiss und machen somit lange satt. Zudem enthalten sie wertvolles Vitamin B1, B6 und B9 (Folsäure).

                              Vorteile: Durch die Kombination von Kichererbsen mit Broccoli und Zucchetti haben wir eine ausgewogene Mahlzeit, die lange sättigt und wertvolle B-Vitamine, Eisen sowie Antioxidanzien liefert. 

                              Zu­ta­ten für 1 Por­ti­on


                              • 80 g Ki­cher­erb­sen, vor­ge­gart im Glas oder aus der Dose

                              • 50 g Broc­co­li

                              • 50 g Zuc­chet­ti

                              • 30 ml Was­ser

                              • 1 TL hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl (z.B. Lein­öl)

                              Die Broc­co­li­rö­s­chen und die Zuc­chet­ti in klei­ne, mund­ge­rech­te Stü­cke schnei­den. Zu­sam­men mit den Ki­cher­erb­sen und dem Was­ser wäh­rend 20 Mi­nu­ten weich dämp­fen. Falls nö­tig, et­was Was­ser hin­zu­ge­ben. Es soll­te nie kom­plett ver­damp­fen. So­bald das Ge­mü­se weich ist, über­schüs­si­ges Was­ser ge­ge­be­nen­falls ab­schüt­ten und al­les mit ei­nem Kar­tof­fel­stamp­fer stamp­fen. Da­durch wer­den die Ki­cher­erb­sen leich­ter ess­bar und die Ge­fahr des Ver­schlu­cken ver­hin­dert. Der Brei muss nicht ho­mo­gen sein, son­dern darf noch Ge­mü­se- und Ki­cher­erb­sen­stück­chen ent­hal­ten, denn die­ses Ba­by­ge­richt ist her­vor­ra­gend ge­eig­net als Über­gang zur Tisch­kost. Kurz vor dem Ver­zehr ei­nen Tee­löf­fel hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl un­ter­mi­schen.

                              Selbst­ver­ständ­lich kann man der Ein­fach­heit hal­ber die Men­ge er­hö­hen und in ei­nem Koch­vor­gang gleich meh­re­re Por­tio­nen zu­be­rei­ten. Die Por­tio­nen kön­nen für drei Tage ver­zehr­be­reit im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den. 

                              Gut zu wis­sen

                              Diese Kichererbsen mit Beigemüse kann bereits als kleiner Übergang zur Tischkost gesehen werden. Durch die kleinen Stückchen wird das Kauen angeregt, trotzdem wird das Verschlucken durch das Verstampfen der Zutaten verhindert.

                              Die Kichererbsen liefern viel Eiweiss, was einer langen Sättigung gut tut. In Kombination mit Brokkoli und Zucchetti liefert diese Mahlzeit wertvolle B-Vitamine, Eisen und Antioxidanzien. Selbstverständlich funktioniert dieser Brei auch mit anderen Kombinationen. Kombinieren Sie die Kichererbsen doch auch mal mit grünen Erbsen und Rüebli. Der Kochvorgang bleibt der gleiche.

                               

                               Brei­re­zep­te auf ei­nen Blick


                              Letzte Aktualisierung: 13.11.2019, FS
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