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                              Erbsen und Zuchetti
                              ©
                              iStock

                              Erb­sen-Zuc­chet­ti-Brei


                              kurz&knapp

                              Zutaten: Erbsen, Zucchetti und Leinöl oder anderes hochwertiges Pflanzenöl

                              Gut für: Erbsen sind toll für Babybreie. Sie liefern wertvolles Eiweiss und sättigen lange.

                              Vorteile: Durch den Einsatz von Erbsen werden die wasserhaltigen Zucchetti schön crèmig und die Konsistenz ist herrlich sämig.

                              Zu­ta­ten für 1 Por­ti­on


                              • ca. 100 g tief­ge­fro­re­ne Erb­sen

                              • ca. 80 g Zuc­chet­ti

                              • ca. 30 ml Was­ser

                              • 1 TL hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl (z.B. Lein­öl)

                              Die Erb­sen zu­sam­men mit den Zuc­chet­ti und dem Was­ser auf klei­ner Hit­ze wäh­rend 30 Mi­nu­ten weich dämp­fen. Wenn man ei­nen Stea­mer hat, kann das Ge­mü­se auch dar­in gar ge­dämpft wer­den. Wenn al­les weich ge­gart ist, das Ge­mü­se mit dem Pü­rier­stab zu ei­nem ho­mo­ge­nen Brei mi­xen. Wenn der Brei zu dick ist, ein­fach et­was Was­ser zu­ge­ben. Kurz vor dem Ver­zehr ei­nen Tee­löf­fel hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl un­ter­mi­schen.

                              Gut zu wis­sen

                              Die Erbsen liefern ein wertvolles B-Vitamin, nämlich das Thiamin (Vitamin B1). Erbsen befinden sich mit ihrem Vitamin B1-Gehalt in der Spitzengruppe aller Nahrungsmittel. Bereits 150 g gefrorene Erbsen liefern 40 Prozent des Tagesbedarfs eines Erwachsenen. 

                              Diesem Brei kann man zur Abwechslung gerne am Schluss Instant-Getreideflocken untermischen, zum Beispiel Dinkelflocken, Haferflocken, Reis- oder Hirseflocken. Diese Instant-Getreideflocken gibt es von verschiedenen Babynahrungsmittelherstellern und benötigen kein Aufkochen, sondern nur ein Unterrühren. Falls der Brei dadurch etwas zu dick wird, einfach ein wenig abgekochtes Wasser hinzugeben.

                               

                              Brei­re­zep­te auf ei­nen Blick


                              Letzte Aktualisierung: 13.11.2019, FS
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