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                              Fleischwürfel
                              ©
                              iStock

                              Ge­mü­se­brei mit Reis und Rind­fleisch


                              kurz&knapp

                              Zutaten: Zucchetti, grüne Erbsen, Reisflocken, Rindfleisch und hochwertiges Pflanzenöl (z.B. Leinöl)

                              Gut für: Gibt ein lang anhaltendes Sättigungsgefühl, denn Erbsen liefern viele Ballaststoffe

                              Vorteil: Die Kombination von grünen Erbsen und Rindfleisch liefert eine gute Portion an Eiweiss, das der kleine Kinderkörper zum Wachsen und Gedeihen dringend benötigt.

                              Zu­ta­ten für 1 Por­ti­on


                              • 1/2 Zuc­chet­ti (ca. 60 g)

                              • Tief­kühl-Erb­sen (ca. 60 g)

                              • ca. 50 g Reis­flo­cken (als In­stant-Reis­flo­cken di­ver­ser Ba­by­lebens­mit­tel-Her­stel­ler)

                              • ca. 50 g hoch­wer­ti­ges, ma­ge­res Rind­fleisch

                              • 30 ml Was­ser

                              • 1 TL hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl (z.B. Lein­öl)

                              Das Rind­fleisch kann zu Hau­se klein­ge­schnit­ten wer­den, oder aber be­reits beim Kauf an der Fleisch­the­ke auf An­fra­ge durch den Fleisch­wolf ge­dreht wer­den. Dies ver­ein­facht die Ver­ar­bei­tung zum Ba­by­brei. Die Zuc­chet­ti in klei­ne Wür­fel schnei­den und zu­sam­men mit den Erb­sen und dem Rind­fleisch auf klei­ner Hit­ze wäh­rend 30 Mi­nu­ten weich dämp­fen. Wenn man ei­nen Stea­mer hat, kann das Ge­mü­se mit dem Fleisch auch dar­in gar ge­dämpft wer­den. Wenn die Zu­ta­ten weich ge­gart sind, al­les mit dem Pü­rier­stab zu ei­nem ho­mo­ge­nen Brei mi­xen. Wenn der Brei zu dick ist, ein­fach et­was Was­ser zu­ge­ben. Da­nach die Reis­flo­cken un­ter­mi­schen und quel­len las­sen. Falls der Brei zu dick auf­quillt, noch­mals et­was Was­ser zu­ge­ben. Kurz vor dem Ver­zehr ei­nen Tee­löf­fel hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl un­ter­mi­schen.

                              Selbst­ver­ständ­lich kann man der Ein­fach­heit hal­ber die Men­ge er­hö­hen und in ei­nem Koch­vor­gang gleich meh­re­re Por­tio­nen zu­be­rei­ten. Drei Por­tio­nen kön­nen für drei Tage ver­zehr­be­reit im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den. Wei­te­re Por­tio­nen soll­ten in ge­eig­ne­ten Be­häl­tern ein­ge­fro­ren wer­den. Im Was­ser­bad kön­nen die Brei­por­tio­nen scho­nend auf­ge­taut wer­den.

                              Gut zu wis­sen

                              Erbsen sind ein ausgezeichneter Lieferant von pflanzlichem Eiweiss. In der Kombination mit dem Rindfleisch erhält man eine hohe biologische Wertigkeit, das heisst, eine gute Zusammensetzung verschiedenster Aminosäuren. Dies ist wichtig für ein gesundes Wachstum der Kinder. Zudem enthalten grüne Erbsen viele lösliche Ballaststoffe. Damit ist eine lange Sättigung ohne Hungerloch garantiert. Denn durch die Ballaststoffe steigt der Blutzuckerspiegel langsamer, kontrollierter und weniger hoch an.

                              Durch die Zugabe von Reisflocken (erhältlich als Instant-Flocken vieler bekannter Babynahrungshersteller) erhöht man das Sättigungspotenzial nochmals. Zudem kann Reis gegen Durchfall helfen, da er leicht stopfend wirkt.

                               

                               Brei­re­zep­te auf ei­nen Blick


                              Letzte Aktualisierung: 13.11.2019, FS
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