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                              Kohlrabi
                              ©
                              iStock

                              Kohl­ra­bi­brei mit Pou­let


                              kurz&knapp

                              Zutaten: Kohlrabi, Kartoffeln, Poulet, 1 kleines Stück Apfel, gerieben sowie Leinöl oder anderes hochwertiges Pflanzenöl

                              Gut für: Das Kennenlernen von Fleisch, denn die Kartoffeln machen den Brei schön crèmig und der Kohlrabi gibt ein tolles Aroma.

                              Vorteile: Durch die Kombination mit Kartoffeln ist dieser Brei sehr magenfreundlich und stuhlregulierend.

                              Zu­ta­ten für 1 Por­ti­on


                              • Ca. 50 g meh­lig­ko­chen­de Kar­tof­fel

                              • 1/2 Kohl­ra­bi (ca. 100 g)

                              • Ca. 20 g Pou­let­fi­let

                              • 1 klei­nes Stück Ap­fel, ge­rie­ben

                              • ca. 30 ml Was­ser

                              • 1 TL hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl (z.B. Lein­öl)

                              Die Kar­tof­fel so­wie den Kohl­ra­bi schä­len und in klei­ne Wür­fel schnei­den. Das Pou­let­fi­let eben­falls klein schnei­den und al­les zu­sam­men auf klei­ner Hit­ze wäh­rend 30 Mi­nu­ten weich dämp­fen. Wenn man ei­nen Stea­mer hat, kann das Ge­mü­se und das Fleisch auch dar­in gar ge­dämpft wer­den. Wenn al­les weich ge­gart ist, das Ge­mü­se und das Fleisch mit dem Pü­rier­stab zu ei­nem ho­mo­ge­nen Brei mi­xen. Wenn der Brei zu dick ist, ein­fach et­was Was­ser zu­ge­ben. Kurz vor dem Ver­zehr ei­nen Tee­löf­fel hoch­wer­ti­ges Pflan­zen­öl und et­was ge­rie­be­nen Ap­fel un­ter­mi­schen. Der ge­rie­be­ne Ap­fel er­höht den Vit­amin C-An­teil im Brei. Da­durch kann un­ter an­de­rem das Ei­sen bes­ser auf­ge­nom­men wer­den.

                              Selbst­ver­ständ­lich kann man der Ein­fach­heit hal­ber die Men­ge er­hö­hen und in ei­nem Koch­vor­gang gleich meh­re­re Por­tio­nen zu­be­rei­ten. Drei Por­tio­nen kön­nen für drei Tage ver­zehr­be­reit im Kühl­schrank auf­be­wahrt wer­den. Ba­by­breie, die Kar­tof­fel ent­hal­ten, eig­nen sich schlecht zum Ein­frie­ren, denn die Kon­sis­tenz wird beim Auf­tau­en kör­nig und sprö­de. Da­her Ba­by­breie mit Kar­tof­feln im­mer nur für 3-4 Tage ver­zehr­be­reit zu­be­rei­ten.

                              Wich­tig: bit­te ach­ten Sie dar­auf, den zu­be­rei­te­ten Kohl­ra­bi­brei mit Pou­let rasch ab­zu­küh­len und im Kühl­schrank zu la­gern. Bleibt ge­koch­ter Kohl­ra­bi zu lan­ge an der Wär­me, kann das dar­in ent­hal­te­ne Ni­trat durch Bak­te­ri­en in Ni­trit um­ge­wan­delt wer­den, was für Klein­kin­der ge­sund­heits­schä­di­gend ist.

                              Gut zu wis­sen

                              Kartoffeln wirken sehr magenfreundlich und stuhlregulierend. Dieser Brei tut also gut bei Bauchweh, Blähungen, aber auch bei Verstopfungen und Durchfall. Die Kartoffel enthält als eines der einzigen stärkehaltigen Lebensmittel eine relativ hohe Menge an Vitamin C. Dies unterstützt das Immunsystem. Mit dem geriebenen Apfel erhöhen wir den Anteil an Vitamin C in diesem Rezept zusätzlich.

                              Das Pouletfleisch steuert in diesem Breirezept die Eiweissportion bei und liefert Eisen, Zink und Kalium. Das oben erwähnte Vitamin C unterstützt die Aufnahme von Eisen.

                               

                               Brei­re­zep­te auf ei­nen Blick


                              Letzte Aktualisierung: 12.11.2019, FS
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