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                              Mütter am Kaffeetisch
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                              Hel­fer im ers­ten Ba­by­jahr


                              12 Ge­heim­nis­se, die Ih­nen im ers­ten Le­bens­jahr mit Ih­rem Baby hel­fen


                              Auf ei­ner Erst­aus­stat­tungs­lis­te fin­det man all jene ver­nünf­ti­gen Din­ge, die man als wer­den­de El­tern für den neu­en Er­den­bür­ger an­schaf­fen soll­te: Kin­der­wa­gen, Ba­by­bo­dys, Wi­ckel­tisch, Stil­lein­la­gen und vie­les mehr. Aber es gibt auch noch eine an­de­re Lis­te, die sich jun­ge Müt­ter – und na­tür­lich auch Vä­ter – im Ge­hei­men wei­ter­rei­chen. Dar­auf ste­hen die­se be­währ­ten und meist nicht mit Geld zu be­zah­len­den Tipps, die das All­tags­le­ben mit ei­nem Baby er­leich­tern.

                              1. Die gute Freun­din


                              …oder eine an­de­re lie­be Per­son, die das Baby für eine Stun­de im Kin­der­wa­gen aus­führt, da­mit man in Ruhe du­schen oder ein Ni­cker­chen ma­chen kann. Und die da­nach noch ein of­fe­nes Ohr für je­des Ge­jam­mer hat, ohne al­les bes­ser zu wis­sen.

                              2. See­len­trös­ter


                              Wer sagt denn, dass man im ers­ten Jahr schon ab­neh­men muss? Das Le­ben mit Kin­dern ist kein Zu­cker­schle­cken, dar­um gilt: Ob Scho­ko­la­de, Pud­ding oder Be­loh­nungs­ku­chen – Süs­ses ist der Stress­re­du­zie­rer Num­mer Eins. Nichts ist bes­ser, als sich nachts um zwei beim Stil­len ein Stück Schog­gi in den Mund zu ste­cken. In die­se Ka­te­go­rie ge­hö­ren üb­ri­gens auch die Still­ku­geln. Es lohnt sich, wel­che für die ers­ten Wo­chen vor­zu­be­rei­ten.

                              3. Haus­lie­fer­dienst


                              …er­spart Ih­nen vor al­lem in den ers­ten Wo­chen den Stress im Su­per­markt. Aus­ser­dem auch die Schlep­pe­rei von Le­bens­mit­teln, Win­deln und mehr. Die­se Zeit ver­brin­gen Sie lie­ber mit Ih­rem Neu­ge­bo­re­nen. Nach dem Wo­chen­bett tut es aber gut, täg­lich ei­nen klei­nen Spa­zier­gang mit dem Baby zu un­ter­neh­men, da­bei kön­nen sie dann in klei­nen Por­tio­nen ein­kau­fen.

                              4. Fri­sche Luft


                              Wenn es stres­sig wird, das Baby Ko­li­ken hat, nicht ein­schla­fen will oder Sie ei­nen to­ten Punkt ha­ben: Ge­hen Sie nach draus­sen. Ob Tra­ge­tuch oder Kin­der­wa­gen – Frisch­luft und Be­we­gung tun El­tern und Kind gut und ver­hin­dern den Baby-Kol­ler.

                              5. Kon­takt mit an­de­ren Ma­mis oder Pa­pis


                              Aus­tausch tut gut, be­ru­higt und man fühlt sich ein­fach we­ni­ger iso­liert mit dem Baby. Re­gel­mäs­si­ge Tref­fen mit Per­so­nen in der­sel­ben Si­tua­ti­on, zum Bei­spiel in ei­ner Still-, Krab­bel-, Spiel- oder Pa­pi­grup­pe, zei­gen, dass alle mit den­sel­ben Pro­ble­men kämp­fen. Oft er­ge­ben sich dar­aus lang­jäh­ri­ge Freund­schaf­ten, auch über die El­tern­zeit hin­aus. Die Baby-Mo­nats­fo­ren im swiss­mom-Fo­rum eig­nen sich pri­ma da­für. Und wenn Sie per­sön­li­chen Kon­takt möch­ten, fin­den Sie die­sen si­cher in den Re­gio­nal­fo­ren mit Un­ter­fo­ren in der gan­zen Schweiz.

                              6. Be­que­me Schu­he


                              Ba­bys füh­len sich sehr wohl, wenn sie be­wegt wer­den, sei dies im Kin­der­wa­gen, im Tra­ge­tuch oder auf dem Arm. Je­der, der ein Baby be­treut, legt des­halb so man­chen Ki­lo­me­ter pro Tag zu­rück. Gute Lauf­schu­he ohne Ab­sät­ze und wei­cher, di­cker Soh­le sind da ex­trem wich­tig. 

                              7. Mu­sik


                              Wenn das Baby schreit und sich nicht be­ru­hi­gen lässt, hilf es den El­tern am Ran­de des Ner­ven­zu­sam­men­bruchs, ihre Lieb­lings­mu­sik zu hö­ren. Manch­mal dau­ert es gar nicht lan­ge und der klei­ne Schrei­hals ist auch ru­hig.

                              8. Ge­hör­schutz / Oh­ren­stöp­sel


                              ...sind eine Al­ter­na­ti­ve zur Mu­sik, wenn gar nichts mehr geht. Vor al­lem wäh­rend der abend­li­chen Schrei­stun­den kann eine klei­ne „Lärm­pau­se“ zur Be­sänf­ti­gung der Ner­ven für bei­de Sei­ten Wun­der wir­ken. Sie kön­nen dann so­gar ohne Stress das Baby ganz nah bei sich hal­ten. Aus­ser­dem hel­fen Ohr­stöp­sel nachts dem El­tern­teil, der am nächs­ten Mor­gen frü­her auf­ste­hen muss. 

                              9. Vor­le­sen


                              Ba­bys hö­ren ger­ne die Stim­me der El­tern. Da­bei ist es ei­gent­lich egal, was Sie ihm vor­le­sen, Rei­me lie­ben Ba­bys aber be­son­ders. Also her mit Ge­dich­ten von Schil­ler, Goe­the und Co. Den El­tern hilft dies gleich­zei­tig ge­gen das Ge­fühl der geis­ti­gen Un­ter­for­de­rung.

                              Chinder Musig Wält-logoChinder Musig Wält

                              Die schöns­ten Schwei­zer Kin­der­rei­me und Fin­ger­vers­li

                              Er­in­nern Sie sich kaum an die Rei­me und Ver­se Ih­rer Kind­heit? Dann hel­fen wir Ih­nen hier auf die Sprün­ge.

                              10. Zeit­schrif­ten und E-Book


                              Ein gan­zes Buch zu le­sen ist ein schwie­ri­ges Un­ter­fan­gen, wenn man ein Baby hat. In klei­nen Häpp­chen geht das Le­sen schon eher, des­halb bie­ten sich Zeit­schrif­ten bes­ser an. Wer ger­ne ne­ben dem Bett sitzt, bis das Baby ein­ge­schla­fen ist, wird ein E-Book zu schät­zen wis­sen. Es ist ein­hän­dig zu le­sen, macht kei­ne Ge­räu­sche beim Um­blät­tern und kaum Licht.

                              11. Tra­ge­tuch und Ba­bytra­ge


                              Für vie­le Ba­bys ist das Tra­ge­tuch oder die Ba­bytra­ge der Lieb­lings­ort der ers­ten Mo­na­te. So nah am el­ter­li­chen Kör­per fühlt es sich woh­lig ge­bor­gen. Und Sie ha­ben bei­de Hän­de frei: Für die Haus­ar­beit, am Schreib­tisch oder beim Ein­kau­fen. Auch die Ba­by­wip­pe kann – kurz­fris­tig – gute Diens­te leis­ten. Sie schau­kelt, so­bald das Baby sich be­wegt und Ba­bys lie­ben Be­we­gung.

                              12. Tür­schutz­git­ter und Lauf­stall


                              Ein Git­ter schützt nicht nur vor Trep­pen­un­fäl­len, man kann da­mit auch wun­der­bar die Kin­der­zim­mer­tür si­chern. Wenn es im Kin­der­zim­mer dann so­gar ei­nen be­que­men Ses­sel oder eine Ma­trat­ze gibt, kann Mami oder Papi auch ein paar Mi­nu­ten Schlaf nach­ho­len.

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              12/18/2018
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                              Letzte Aktualisierung: 05.12.2020, BH; JL

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