Rüebli
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Rüebli für Einsteiger

Zutaten: Rüebli und Leinöl oder anderes hochwertiges Pflanzenöl
Geeignet ab: 4. Monat
Gut für: Erste Breierfahrungen, weil der Rüeblibrei süsslich im Geschmack ist
Nachteile: Wirkt leicht stopfend, Süsskartoffelbrei als Alternative

Zutaten für 1 Portion:

  • 2-3 Rüebli
  • ca. 30 ml Wasser
  • 1 TL hochwertiges Pflanzenöl (z.B. Leinöl)

Die Rüebli gut waschen. Wenn Bio-Qualität, darf die Schale mit verwendet werden, ansonsten schälen. In kleine Würfel schneiden. In der Pfanne auf kleiner Stufe weich dämpfen. Wenn man einen Steamer hat, kann man die Rüebli auch im Steamer gar dämpfen. Anschliessend die gekochten Rüebli mit dem Pürierstab zu einem homogenen Brei mixen. Falls der Brei zu dick ist, einfach etwas Wasser zugeben. Kurz vor dem Verzehr einen Teelöffel hochwertiges Pflanzenöl untermischen. 

Selbstverständlich kann man der Einfachheit halber die Menge erhöhen und in einem Kochvorgang gleich mehrere Portionen zubereiten. Drei Portionen können drei Tage lang verzehrbereit im Kühlschrank aufbewahrt werden. Weitere Portionen sollten in geeigneten Behältern eingefroren werden. Im Wasserbad können die Breiportionen schonend aufgetaut werden.

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Gut zu wissen:

Rüebli sind reich an Beta Carotin (Provitamin A), das unter anderem für das Bekämpfen von freien Radikalen verantwortlich ist (antioxidativ). Das Beta Carotin ist ein fettlösliches Vitamin, deswegen ist es zwingend notwendig, vor dem Verzehr etwas hochwertiges Pflanzenöl hinzuzugeben. 

Rüeblibrei kann leicht stopfend wirken, deswegen ist er bei Durchfall ein bewährter Babybrei. Wenn der Stuhlgang Ihres Kindes allerdings zu hart ist, greifen Sie als Alternative zum Süsskartoffelbrei. Der Geschmack ist ebenfalls süsslich, der Stuhlgang wird jedoch reguliert.

Letzte Aktualisierung : 09.2017, FS