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                              Frau­en­gesund­heit

                              Vom Teen­ager bis zur Me­no­pau­se und dar­über hin­aus: Um­fas­sen­de In­for­ma­tio­nen rund um die Frau und ihre Ge­sund­heit.

                              Frau betrachtet sich im Spiegel
                              ©
                              GettyImages

                              Der Mo­nats­zy­klus


                              Der Mo­nats­zy­klus der Frau wird von ei­nem kom­ple­xes Zu­sam­men­spiel un­ter­schied­li­cher Hor­mo­ne ge­lenkt und bil­det die Grund­la­ge für das Ent­ste­hen ei­ner Schwan­ger­schaft.

                              Emp­fäng­nis­ver­hü­tung


                              Die Mög­lich­kei­ten, eine Schwan­ger­schaft zu ver­hin­dern, sind viel­fäl­tig und auch für jene Frau­en um­setz­bar, die nicht hor­mo­nell ver­hü­ten möch­ten. Trotz­dem kann die Na­tur nicht kom­plett hin­ter­gan­gen wer­den und bei al­len Me­tho­den bleibt ein Rest­ri­si­ko.

                              Häu­fi­ge Frau­en­krank­hei­ten


                              Alle Or­ga­ne un­se­res Kör­pers kön­nen er­kran­ken, das be­trifft auch die ty­pisch weib­li­chen. In man­chen Fäl­len sind die Ur­sa­chen hor­mo­nell be­dingt, an­de­re Or­ga­ne ha­ben wäh­rend ei­ner Schwan­ger­schaft ge­lit­ten.

                              Krebs­er­kran­kun­gen


                              Wenn sich ur­sprüng­lich nor­ma­le Kör­per­zel­len un­kon­trol­liert ver­meh­ren, spricht man von Krebs. In man­chen Fäl­len ent­steht dar­aus ein Tu­mor, der das um­lie­gen­de Ge­we­be ver­drängt oder zer­stört.

                              Teen­ager und jun­ge Frau­en


                              Nicht nur die kör­per­li­chen Ver­än­de­run­gen sind es, die ein Mäd­chen zur Frau ma­chen. Auf dem Weg durch die Pu­ber­tät ent­wi­ckelt sich auch eine die Er­kennt­nis der ei­ge­nen se­xu­el­len Iden­ti­tät.

                              Me­no­pau­se


                              Wenn im fort­ge­schrit­te­nen Al­ter die Ei­er­stö­cke die Ös­tro­gen­pro­duk­ti­on her­un­ter­fah­ren und kei­ne Ei­zel­len mehr frei­ge­setzt wer­den, be­gin­nen die Wech­sel­jah­re.

                              Gy­nä­ko­lo­gi­sche Un­ter­su­chun­gen


                              Die Un­ter­su­chun­gen bei der Frau­en­ärz­tin die­nen vor alle der Vor­sor­ge oder bei Be­schwer­den zur Ab­klä­rung von mög­li­chen Er­kran­kun­gen der weib­li­chen Ge­schlechts­or­ga­ne und der Brust.

                              Pfle­ge und Wohl­be­fin­den


                              Die be­son­de­ren weib­li­chen Merk­ma­le wie die Brüs­te, der In­tim­be­reich und der Be­cken­bo­den brau­chen in den ver­schie­de­nen Le­bens­ab­schnit­ten ei­ner Frau be­son­de­re Pfle­ge.

                              Se­xu­ell über­trag­ba­re Krank­hei­ten


                              Beim Ge­schlechts­ver­kehr ent­ste­hen nicht nur un­er­wünsch­te Schwan­ger­schaf­ten, es kön­nen auch di­ver­se In­fek­ti­ons­krank­hei­ten auf die­sem Weg über­tra­gen wer­den.

                              Letzte Aktualisierung: 16.11.2022, KM
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