Anzeige
  • Kinderwunsch
    • Schwangerschaft
      • Geburt
        • Wochenbett
          • Baby
            • Kind

              • Stillen
                • Krankheiten
                  • Familie
                    • Frauengesundheit
                      • Erziehung
                        • Vater werden
                          • Gesund Leben
                            • Arbeit, Recht und Finanzen

                              Gy­nä­ko­lo­gi­sche Un­ter­su­chun­gen

                              Frau­en­ärzt­li­che Un­ter­su­chun­gen kön­nen ent­we­der zur Vor­sor­ge oder zur Dia­gno­se­stel­lung ei­ner gy­nä­ko­lo­gi­schen Er­kran­kung die­nen.

                              Gynäkologischer Stuhl
                              ©
                              GettyImages

                              Be­su­che beim Gy­nä­ko­lo­gen lö­sen je nach Le­bens­pha­se der Frau un­ter­schied­li­che Ge­füh­le aus. Schwan­ge­re kön­nen die Ter­mi­ne meist kaum er­war­ten, für jun­ge Frau­en sind sie häu­fig et­was un­an­ge­nehm und rei­fe­re Frau­en ma­chen sich eher Ge­dan­ken dar­über, ob der Krebs­ab­strich un­auf­fäl­lig ist.

                              Die Jah­res­kon­trol­le bei der Gy­nä­ko­lo­gin


                              Mit dem Be­ginn der se­xu­el­len Ak­ti­vi­tät ist es für Frau­en op­ti­mal, wenn sie sich jähr­lich gy­nä­ko­lo­gisch un­ter­su­chen las­sen. Denn je­der Le­bens­ab­schnitt bringt an­de­re Be­dürf­nis­se, Fra­gen und Ängs­te mit sich, sei es die Ver­hü­tung, der Kin­der­wunsch oder die Krebs­vor­sor­ge.

                              Krebs­vor­sor­ge: Bös­ar­ti­ge Er­kran­kun­gen früh­zei­tig er­ken­nen


                              In der Schweiz er­kran­ken jähr­lich 6300 Frau­en an Brust­krebs, 950 an Ge­bär­mut­ter­krebs und 70 an Ge­bär­mut­ter­hals­krebs. Je frü­her eine Krebs­er­kran­kung er­kannt wird, umso grös­ser sind die Hei­lungs­chan­cen. 

                              Die Mam­mo­gra­phie zur Vor­sor­ge


                              Mit Hil­fe die­se Rönt­gen­auf­nah­me der Brust kön­nen ge­gen 80 Pro­zent al­ler bös­ar­ti­gen Brust­tu­mo­ren er­kannt wer­den. Die Strah­len­be­las­tung wird durch das Zu­sam­men­pres­sen der Brust re­du­ziert und der Nut­zen der Früh­erken­nung über­wiegt deut­lich ge­gen­über des ge­sund­heit­li­chen Ri­si­kos der Rönt­gen­strah­len.

                              Früh­erken­nung von Krebs mit dem Pap-Ab­strich


                              Die­ser Ab­strich von Zel­len des Ge­bär­mut­ter­hal­ses gilt als ei­ner der er­folg­reichs­ten Krebs­tests. Dank des Pap-Ab­strichs hat die Häu­fig­keit von Ge­bär­mut­ter­hals­krebs um 60 Pro­zent ab­ge­nom­men.

                              Letzte Aktualisierung: 07.11.2022, KM
                              Anzeige
                              Anzeige