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Fragen zur Ernährung,Schwangere mit nacktem Bauch und Erdbeeren

Er­näh­rung


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Ei­ni­ge Kräu­ter und Ge­wür­ze kön­nen un­ter ge­wis­sen Vor­aus­set­zun­gen (z.B. of­fe­ner Mut­ter­mund) we­hen­för­dernd wir­ken. Dazu ge­hört ne­ben Ba­si­li­kum und Ore­ga­no auch Chi­nin (in Bit­ter Le­mon und To­n­ic Wa­ter ent­hal­ten), Zimt, Nel­ken, Ing­wer, Mus­kat, Ei­sen­kraut (Ver­be­na), Kamp­fer, Min­ze, Thu­ja, Kar­da­mom und …
Nein, denn so heiss ist die Sup­pe gar nicht mehr, wenn Sie sie es­sen - und dar­über hin­aus kommt sie schon im Ma­gen nur noch halb so heiss an. Das ist zu we­nig, um die re­la­tiv kon­stan­te Tem­pe­ra­tur des Frucht­was­sers zu ver­än­dern. Die­se liegt bei 37° C, egal ob es Win­ter oder Som­mer ist und ob Sie …
In der Schwan­ger­schaft braucht der Kör­per mehr Jod, des­halb wird wer­den­den Müt­tern emp­foh­len, viel Fisch zu es­sen und Jod­s­alz zum Wür­zen zu ver­wen­den. Mit Jod an­ge­rei­cher­tes Spei­se­salz ent­hält nur ge­rin­ge Men­gen an Jod, so­dass man da­mit kei­ne Über­do­sie­rung be­wir­ken kann. So­gar Jod­ta­blet­ten oder …
Kräu­ter­tees, Rot­busch- und Grün­tees als Al­ter­na­ti­ve zu Kaf­fee und Schwarz­tee sind in der Schwan­ger­schaft be­liebt - und die meis­ten auch sehr ge­sund. Al­ler­dings mit fol­gen­den Ein­schrän­kun­gen: Vie­le Le­bens­mit­tel­ge­schäf­te, Na­tur­kost­lä­den und Apo­the­ken bie­ten zu­dem spe­zi­el­le …
Heiss­hun­ger­an­fäl­le - v.a. der Ap­pe­tit auf Süs­ses - sind eine nor­ma­le Be­gleit­erschei­nung der Schwan­ger­schaft. Nor­ma­ler­wei­se scha­den sol­che Süs­sig­keits­at­ta­cken we­der Ih­rem Baby noch Ih­nen selbst... bis auf die un­nö­ti­gen Pölster­li, die Sie sich da­mit viel­leicht an­hän­gen! Ein biss­chen Ge­nus muss auch …
Sind Süss­stof­fe noch er­laubt, wenn man schwan­ger ist? Süss­stof­fe sind in haus­halts­üb­li­chen Men­gen grund­sätz­lich auch in der Schwan­ger­schaft un­ge­fähr­lich. Sie ge­hö­ren zu den Le­bens­mit­tel­zu­satz­stof­fen und müs­sen da­her vor ih­rer Ver­wen­dung auf ihre ge­sund­heit­li­che Un­be­denk­lich­keit ge­prüft wer­den. …
Eier sind grund­sätz­lich eine wert­vol­ler Er­näh­rungs­be­stand­teil ge­ra­de in der Schwan­ger­schaft und soll­ten im Spei­se­plan nicht feh­len. Nicht die Hüh­ner­ei­er selbst sind die häu­figs­ten Sal­mo­nel­len­über­trä­ger, son­dern Ge­rich­te, die aus nicht ganz fri­schen ro­hen Ei­ern zu­be­rei­tet und zu lan­ge und nicht …
Wäh­rend der Schwan­ger­schaft ist es sehr wich­tig, viel Fisch zu es­sen, denn da­mit führt man sich eine Ex­tra­por­ti­on Jod, hoch­wer­ti­ges Ei­weiss und wert­vol­le Ome­ga-3-Fett­säu­ren zu. Wenn Sie ger­ne Su­shi, Sa­shi­mi, Maki, ge­räu­cher­te Fo­rel­len­fi­lets oder Räu­cher­lachs, Mat­jes, He­ring oder rohe Aus­tern …
Ja, prak­tisch ge­se­hen ist das so. Bei­de Be­grif­fe (auch Werk­milch) wer­den wäh­rend des Auf­be­rei­tungs­pro­zes­ses der Milch ver­wen­det, denn Roh­milch ist un­mit­tel­bar nach der Ge­win­nung aus hy­gie­ni­schen Grün­den nicht ge­nuss­fer­tig. Um ge­nus­s­taug­lich zu wer­den, muss sie auf- und um­ge­ar­bei­tet, z.B. mit Wär­me …
Wer­den die Lis­te­rio­se-Er­re­ger beim Über­ba­cken oder Tief­küh­len ab­ge­tö­tet? Wenn der Käse rich­tig heiss wird und beim Über­ba­cken Bla­sen wirft (Ra­clette, Piz­za, alle Ar­ten von über­ba­cke­nem Auf­lauf und Gra­tin), soll­ten die Lis­te­ri­en­k­ei­me ei­gent­lich ab­ge­tö­tet wer­den. Das gilt auch für Kä­se­fon­due mit …
Nein. Die Über­le­bens- und Ver­meh­rungs­fä­hig­keit von Lis­te­ri­en ist stark vom Her­stel­lungs­ver­fah­ren und den La­ge­rungs­be­din­gun­gen ab­hän­gig - und das be­trifft noch vie­le an­de­re Le­bens­mit­tel. Ko­chen, Bra­ten, Ste­ri­li­sie­ren und Pas­teu­ri­sie­ren tö­tet die Lis­te­rio­se-Bak­te­ri­en ab. Da­ge­gen kön­nen Spei­sen mit …
Bei wer­den­den Müt­tern ist das Im­mun­sys­tem et­was re­du­ziert, da­mit das kind­li­che Ge­we­be im Kör­per, das ja ge­ne­tisch zur Hälf­te vom Va­ter stammt und so­mit Fremd­ge­we­be ist, nicht an­ge­grif­fen wird. Des­halb sind Schwan­ge­re in­fek­ti­ons­an­fäl­li­ger, wie z.B. auch klei­ne Kin­der und äl­te­re Men­schen, und die …
Ja, Sa­la­mi und ge­räu­cher­ter Schin­ken, aber auch Wurst­wa­ren wie z.B. Mett- und Tee­wurst wer­den zu­min­dest teil­wei­se aus ro­hem Fleisch her­ge­stellt und kön­nen des­halb die Zys­ten des To­xo­plas­mo­se-Er­re­gers über­tra­gen. Tro­cken­fleisch oder Bünd­ner­fleisch gilt als we­ni­ger be­denk­lich, aber auch nicht als …
Kann man auch über an­de­re tie­ri­sche Er­zeug­nis­se wie Milch und Eier eine To­xo­plas­mo­se be­kom­men? Nein, Milch und Eier sind kei­ne In­fek­ti­ons­quel­len für To­xo­plas­mo­se. Schwan­ge­re soll­ten den­noch vor­sich­tig sein: Un­pas­teu­ri­sier­te (Roh-)Milch kann Lis­te­ri­en und rohe Eier kön­nen Sal­mo­nel­len ent­hal­ten.
Es gibt be­züg­lich To­xo­plas­mo­se mehr und we­ni­ger ge­fähr­li­che Fleisch­sor­ten. Fleisch vom Schaf (Lamm) und von der Zie­ge ist am häu­figs­ten in­fi­ziert. Fleisch vom Schwein, Ka­nin­chen, Rind und Pferd ist we­ni­ger be­las­tet. Ge­flü­gel ist dies­be­züg­lich die si­chers­te Fleisch­sor­te. Fisch kommt als …
Wenn Sie noch kei­ne To­xo­plas­mo­se ge­habt ha­ben, was man durch ei­nen Blut­test her­aus­fin­den kann, soll­ten Sie sehr vor­sich­tig sein. Denn nicht nur in Kat­zen­kot ste­cken Zys­ten der To­xo­plas­mo­se-Er­re­ger, auch klei­ne Na­ge­tie­re kön­nen sie aus­schei­den. Durch Schne­cken und an­de­re Kriech­tie­re wird der …
In der Schwan­ger­schaft ist die In­su­lin­pro­duk­ti­on in der Bauch­spei­chel­drü­se ge­stei­gert. Es kommt des­halb im­mer wie­der zu ei­nem star­ken Ab­fall des Blut­zu­cker­spie­gels und da­mit zu Heiss­hun­ger­ge­füh­len. Dann muss es gleich eine gan­ze Ta­fel Scho­ko­la­de oder ein gros­ses Stück Sah­ne­tor­te sein. Die las­sen …
Die wäh­rend der Schwan­ger­schaft auf­tre­ten­den Ge­lüs­te nach be­stimm­ten Spei­sen oder Spei­se­kom­bi­na­tio­nen wer­den häu­fig als Ein­bil­dung ab­ge­tan. Sie tre­ten je­doch bei fast je­der schwan­ge­ren Frau zu ir­gend­ei­nem Zeit­punkt auf. Und kön­nen sich von Tag zu Tag än­dern! Die zu Be­ginn der Schwan­ger­schaft in …
Nein, über­haupt nicht. Die Wirk­stof­fe im grü­nen Tee kön­nen wie die­je­ni­gen im schwar­zen Tee Kreis­lauf und Stoff­wech­sel an­re­gen. Ein Vor­teil ge­gen­über schwar­zem Tee und Kaf­fee ist aber, dass grü­ner Tee nur eine kur­ze Zeit zieht (ca. 2 Min.), wo­bei we­ni­ger Teein und die Gerb­säu­re Tan­nin in das …
Kof­fe­in ist z.B. in Ge­trän­ken wie Kaf­fee, Schwarz­tee und Cola und so­gar in Scho­ko­la­de ent­hal­ten und be­sitzt eine sti­mu­lie­ren­de Wir­kung auf das Zen­tra­le Ner­ven­sys­tem, auf Herz, Kreis­lauf und At­mung. En­er­giedrinks ent­hal­ten noch mehr Kof­fe­in als Kaf­fee. Zum Teil sind auch noch an­de­re In­halts­stof­fe …
Da Schwan­ge­re ge­ne­rell mit Ei­sen eher un­ter­ver­sorgt sind, soll­te das Mi­ne­ral­was­ser nicht den Zu­satz „ent­ei­sent“ tra­gen. Kal­zi­um­rei­ches Mi­ne­ral­was­ser mit mehr als 400 mg Cal­ci­um pro Li­ter hilft bei der Ver­sor­gung mit die­sem wich­ti­gen Mi­ne­ral und stärkt die Kno­chen des Kin­des und der wer­den­den …
Vit­amin A kommt nur in tie­ri­schen Pro­duk­ten vor, z.B. Eier, Milch, But­ter oder Le­ber. Pflanz­li­che Pro­duk­te, vor al­lem gel­be Ge­mü­se und Früch­te, ent­hal­ten beta-Ka­ro­tin, eine Vor­stu­fe des Vit­amin A. Un­ser Kör­per bil­det aus die­sem Pro­vit­amin erst dann das wirk­sa­me Vit­amin A, wenn das An­ge­bot aus …
Der Vit­amin-A-Be­darf ist auch in der Schwan­ger­schaft aus­rei­chend durch un­se­re Nah­rung ge­deckt. Hin­zu kommt, dass Vit­amin A fett­lös­lich ist und bei Über­an­ge­bot nicht über den Urin aus­ge­schie­den, son­dern im Kör­per ge­sam­melt wird. Über­mäs­si­ge Zu­fuhr von Vit­amin A ist des­halb nicht nur un­nö­tig, …
Es gibt Ge­mü­se­ar­ten, die re­la­tiv viel Cal­ci­um ent­hal­ten: Broc­co­li, Grün­kohl, Fen­chel und Lauch. Voll­korn­brot, Nüs­se und Sa­men (Ker­ne) so­wie spe­zi­el­le cal­ci­um­rei­che Mi­ne­ral­was­ser kön­nen eben­falls zur Be­darfs­de­ckung bei­tra­gen. Schliess­lich kön­nen Sie noch Kal­zi­um in Lutsch- oder Brau­se­ta­blet­ten …
Die Deut­sche Ge­sell­schaft für Er­näh­rung (DGE) emp­fiehlt Schwan­ge­ren eine täg­li­che Jod­zu­fuhr von ca. 250 Mi­kro­gramm. Die­se Men­ge ist durch re­gel­mäs­si­gen Fisch­kon­sum (zwei­mal pro Wo­che) und kon­se­quen­te Ver­wen­dung von jo­dier­tem Spei­se­salz im Haus­halt nur an­nä­hernd zu er­rei­chen. Des­halb wird von …
Nach den Er­fah­rungs­wer­ten gros­ser Stu­di­en ist es für das Kind am bes­ten, wenn eine so schlan­ke Schwan­ge­re wie Sie in der ge­sam­ten Schwan­ger­schaft 12,0-18,0 kg zu­nimmt, das sind bis zu zwei kg pro Mo­nat. Nor­mal­ge­wich­ti­ge Schwan­ge­re brau­chen zwar nicht mehr als 200 kcal pro Tag zu­sätz­lich zu ih­rer …
Zu die­sem The­ma ha­ben fast alle Schwan­ge­ren fal­sche Vor­stel­lun­gen. Der Ka­lo­ri­en­be­darf er­höht sich erst ab dem vier­ten Mo­nat – und nur sehr lang­sam. Am Ende der Schwan­ger­schaft wer­den nur ca. 200 - 300 Ka­lo­ri­en mehr pro Tag be­nö­tigt! Das ent­spricht etwa 1 Jo­ghurt na­tu­re plus 1 Stück Obst oder 1 …
Erd­bee­ren kön­nen bei emp­find­li­chen Men­schen All­er­gi­en aus­lö­sen, das stimmt. Es ist aber bis­her nicht be­wie­sen wor­den, dass der Ge­nuss von Erd­bee­ren in der Schwan­ger­schaft zu ei­ner spä­te­ren Erd­beer-All­er­gie beim Kind führt. Die ein­zi­ge Aus­nah­me: Wenn die Schwan­ge­re selbst, der wer­den­de Va­ter oder …
Der ers­te Schritt dazu ist ein voll­wer­ti­ges Früh­stück zu Hau­se mit Obst, Voll­korn- und Milch­pro­duk­ten. Als Snack zwi­schen­durch neh­men Sie sich Obst, Voll­korn­kek­se oder Jo­ghurt mit; so ver­mei­den Sie Blut­zu­cker­schwan­kun­gen, die leicht zu Übel­keit füh­ren. Beim Mit­tag­essen in der Ca­fe­te­ria
Schim­mel kann Pilz­gif­te bil­den. Das be­kann­tes­te da­von ist das Af­la­to­xin. Pilz­gif­te kön­nen krebs­aus­lö­send (z.B. auf Le­ber und Nie­re) wir­ken und kön­nen in ho­her Do­sie­rung bei schwan­ge­ren Tie­ren em­bryo­na­le Fehl­bil­dun­gen aus­lö­sen. Grund­sätz­lich soll­te man da­her ver­schim­mel­te Nah­rungs­mit­tel weg­wer­fen. …
Lust auf gros­se Men­gen La­kritz (das heisst mehr als 100 g pro Tag) ist über ei­nen be­grenz­ten Zeit­raum kein ernst­haf­tes Pro­blem. Den schwan­ger­schafts­ty­pi­schen Ess­ge­lüs­ten dür­fen Sie ru­hig eine Zeit­lang nach­ge­ben. Län­ger­fris­ti­ger über­mäs­si­ger Ver­zehr von La­kritz ("Bä­ren­dreck") kann aber …
So­ja­boh­nen ent­hal­ten pflanz­li­che Ös­tro­ge­ne (Phy­to-Ös­tro­ge­ne), die bei Wech­sel­jahrs­be­schwer­den, er­höh­ten Blut­fett­wer­ten und Herz-Kreis­lauf­be­schwer­den eine po­si­ti­ve Wir­kung zei­gen sol­len. Die­se Sub­stan­zen sind in ih­rer Wir­kung ähn­lich, aber viel schwä­cher als die kör­per­ei­ge­nen Se­xu­al­hor­mo­ne. Und …
Eine ve­ge­ta­ri­sche Diät, die nur auf Fleisch ver­zich­tet, aber tie­ri­sches Ei­weiss wie Eier, Milch­pro­duk­te, viel­leicht so­gar Fisch und ei­nen Zu­satz be­stimm­ter Vit­ami­ne und Mi­ne­ral­stof­fe (v.a. Ei­sen, Jod, Zink und Cal­ci­um) ein­schliesst, muss für das Un­ge­bo­re­ne nicht nach­tei­lig zu sein. Zu­min­dest geht …
Nein, das ist ein al­tes Vor­ur­teil. Koch­salz­ar­me Kost kann für Schwan­ge­re so­gar ge­fähr­lich wer­den, weil da­durch das Durst­ge­fühl und die wich­ti­ge zu­sätz­li­che Flüs­sig­keits­auf­nah­me ge­bremst wird. Aus­ser­dem ent­hält Koch­salz auch wich­ti­ge Mi­ne­ral­stof­fe. Nicht ein­mal bei Was­ser­ein­la­ge­run­gen (Öde­men) oder …
Darf ich in der Schwan­ger­schaft Goji-Bee­ren es­sen? Nein bes­ser nicht: In der Schwan­ger­schaft wird - v.a. auf­grund man­geln­der Da­ten - vom Kon­sum die­ser Frucht ab­ge­ra­ten, da sie Be­tain, eine ab­or­ti­ve und mens­trua­ti­ons­aus­lö­sen­de  (em­menago­ge) Sub­stanz ent­hält, die den Blut­fluss in der Ge­bär­mut­ter und …
Moz­za­rel­la ist ein Frisch­kä­se aus Kuh-, Büf­fel- oder Schaf­milch, der bei der Her­stel­lung er­hitzt wird. Moz­za­rel­la wird in den meis­ten Fäl­len in ge­schlos­se­nen Sys­te­men in­dus­tri­ell her­ge­stellt. Das Ri­si­ko ei­ner An­ste­ckung ist mi­nim bis in­exis­tent, ins­be­son­de­re wenn der Moz­za­rel­la so­fort nach dem …
Ist Schafs­kä­se (Feta) un­ge­fähr­lich für Schwan­ge­re? So­lan­ge Milch­er­zeug­nis­se nicht pas­teu­ri­siert (wär­me­be­han­delt) sind, kön­nen sie ge­fähr­li­che Er­re­ger ent­hal­ten, z.B. Lis­te­rio­se-Bak­te­ri­en. Feta ist ein ge­reif­ter Salz­la­ken­kä­se (Salz­la­ke mit 7% NaCl), der zwar wäh­rend der Her­stel­lung er­hitzt wird, …
Ist Par­me­san aus Roh­milch? So­lan­ge Milch­er­zeug­nis­se nicht pas­teu­ri­siert (wär­me­be­han­delt) sind, kön­nen sie ge­fähr­li­che Er­re­ger ent­hal­ten, z.B. Lis­te­rio­se-Bak­te­ri­en. Bei Hart­kä­se und Ex­tra­hart­kä­se tra­gen aber ver­schie­de­ne Schrit­te bei der Her­stel­lung zur mi­kro­bio­lo­gi­schen Si­cher­heit die­ser Käse bei. …
Letzte Aktualisierung: 11.06.2021, swissmom-Redaktion
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