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Kinderwunsch – Wunschkinder

Ein Baby muss nicht geplant sein, um von seinen Eltern mit Freude gewünscht zu werden. Oft genug ist es ein kleiner „Unfall“, der zu einer unverhofften Schwangerschaft und schliesslich zu einem geliebten Kind führt, ohne das man sich sein Leben nicht mehr vorstellen kann.

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Es gibt 6 Tage im Monat, an denen Du schwanger werden kannst und klinische Tests haben erwiesen, dass Ava 5 davon erkennt. Mehr erfahren

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Wichtig ist die Einstellung, welche die Mutter - und auch der Vater - zu ihrem Kind entwickeln. Denn ein ungeborenes Kind spürt, wie es erwartet wird, ob es Freude, Ängste, Unruhe oder Glück auslöst. Zwischen Mutter und Kind entsteht im Verlauf der Schwangerschaft – aber natürlich auch noch danach - eine enge Verbundenheit. Wenn dieses emotionale Band intakt ist, gibt es dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Nicht nur Psychologen wissen, dass diese ersten Erfahrungen das zukünftige Leben eines Menschen mit beeinflussen werden.

Wichtig ist die Einstellung, welche die Mutter - und auch der Vater - zu ihrem Kind entwickeln. Denn ein ungeborenes Kind spürt, wie es erwartet wird, ob es Freude, Ängste, Unruhe oder Glück auslöst. Zwischen Mutter und Kind entsteht im Verlauf der Schwangerschaft – aber natürlich auch noch danach - eine enge Verbundenheit. Wenn dieses emotionale Band intakt ist, gibt es dem Kind Sicherheit und Geborgenheit. Nicht nur Psychologen wissen, dass diese ersten Erfahrungen das zukünftige Leben eines Menschen mit beeinflussen werden.

Aber auch bei nicht leiblichen, adoptierten Kindern kann sehr früh schon ein enges Verhältnis aufgebaut werden. Erwiesen ist, dass Frauen, die einen Säugling annehmen, oft dieselben instinktiven Muttergefühle haben, womit sie die Bedürfnisse des kleinen Erdenbürgers automatisch erahnen und stillen können. Ein Adoptivkind ist ja in gewisser Weise auch immer ein besonderes Wunschkind.

Beachten Sie!

Interview

Experteninterview mit Prof. Dr. med. Michael von Wolff

Broschüre des Universitäts-Spitals Zürich, Klinik für Geburtshilfe: "Ratgeber Kinderplanung"


Wissen

Kinder machen glücklich – meistens...

Kinder sind eine Langzeitinvestition

Elternschaft erhöht das Lebensglück


Newsticker

Babyboom | 31.10.2016

In der Schweiz wurden 2015 so viele Babys geboren wie seit 23 Jahren nicht mehr: 86.559! Die Geburtenrate stieg kontinuierlich von 1,38 in 2000 auf 1,54 in 2015. Geholfen haben sicher auch die Fortschritte in der Kinderwunschbehandlung, denn weniger Frauen als früher bleiben kinderlos. Seitdem man als junge Familie nicht mehr in die Agglomeration zieht, holen vor allem die Städte in der Geburtenrate auf. Im Vergleich der Kantone liegen Appenzell und Obwalden vorn, Schaffhausen, Tessin und Basel-Stadt am Schluss. Das grösste Potential für einen weiteren Anstieg sehen Fachleute in einer Verbesserung der Kinderbetreuung nach skandinavischem Vorbild. Schweizer Eltern müssen zur Zeit etwa ein Drittel ihres Einkommens für einen Krippenplatz hinblättern – ein europäischer Spitzenwert!

Newsticker

Eltern leben ungesünder: Eltern haben gegenüber Kinderlosen einen insgesamt positiveren Lebenswandel - sollte man zumindest meinen. Doch der Gesundheitsreport 2014 der deutschen Krankenkasse DAK mit Daten von 3.000 berufstätigen Versicherten kommt zu einem anderen Ergebnis. Berufstätige Mütter treiben viel weniger Sport (17 % gegenüber 30 % aller kinderlosen berufstätigen Frauen). Sie achten viel weniger auf genügend Schlaf und ernähren sich ungesünder. Berufstätige Väter können bei der gesunden Ernährung zwar leicht punkten, aber Kinderlose geben öfter an, wenig oder keinen Alkohol zu trinken (58 zu 54 Prozent), nicht zu rauchen (68 zu 58 Prozent) und viel Sport zu treiben (34 zu 23 Prozent). (swissmom Newsticker, 14.3.14)

Kinder-Glück: Die Geburt des ersten und zweiten Kindes erhöht kurzfristig den Glückslevel der Eltern, ein drittes Kind jedoch nicht mehr. Das zeigt eine Studie der London School of Economics. Danach steigt das Glücksgefühl der Eltern vor und nach der Geburt des ersten Kindes. Anschliessend fällt es rasant ab und kehrt zum "Vorkindes-Grad" zurück. Beim zweiten Kind ist das Glücksgefühl vor und nach der Geburt nur noch rund halb so stark. Und der Anstieg des Elternglückes rund um eine dritte Geburt ist laut Studie vernachlässigbar. Das heisst aber nicht, dass die dritten Kinder weniger geliebt werden. Eher, dass die Eltern ihre Begeisterung aufgrund ihrer Erfahrungen verloren haben und ein neues Kind die vorhandenen Ressourcen (Zeit, Geld usw.) verknappt. (swissmom Newsticker, 22.12.14

Jede dritte Schwangerschaft ungeplant: Die deutsche Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) stellte einen Bericht zur Familienplanung vor. Danach sagen 63 Prozent der befragten Frauen, dass es den richtigen Zeitpunkt für ein Kind nie gibt. Jede dritte Schwangerschaft trat bei den befragten Frauen ohne Absicht ein. Trotz guter Verhütung lassen sich ungeplante Schwangerschaften nicht gänzlich vermeiden. Je jünger die Frauen und je unverbindlicher die Partnerschaft, desto häufiger wird mit der Pille und/oder Kondom verhütet. Fast die Hälfte der Frauen, die kein Kind mehr möchten, wählt die Spirale oder Sterilisation. Mehr als jede zweite ungewollte Schwangerschaft wurde ausgetragen. Die häufigsten Gründe für einen Abbruch sind instabile Partnerschaften sowie finanzielle und berufliche Unsicherheit. (swissmom Newsticker, 8.12.14)

Letzte Aktualisierung : 04.2016, BH

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