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                              Ätherische Öle zur Förderung der Fruchtbarkeit

                              Aromaöle können gewisse Hormone anregen und so die Fruchtbarkeit steigern – sowohl bei der Frau als auch beim Mann.

                              Aromatherapie
                              ©
                              iStock

                              Ätherische Öle (Aromaöle) sind stark duftende Lösungen, die aus Pflanzen oder Pflanzenteilen gewonnen werden: Die löslichen Extrakte werden aus den Pflanzen bzw. ihren Blüten herausdestilliert. Solche Essenzen werden oft in der Naturmedizin verwendet, zum Beispiel Eukalyptus oder Menthol zur Schleimlösung bei Schnupfen oder Salbei und Kamille bei Entzündungen im Mund- Rachenraum.

                              Das Einmassieren von ätherischen Ölen entspannt und Entspannung bedeutet weniger Stress und Hektik. So kann sich der Körper besser für den Kinderwunsch öffnen. Gleichzeitig wirkt der Duft positiv auf die seelische Verfassung und das sexuelle Verlangen (Libido).

                              Beim Kauf von ätherischen Ölen sollten Sie darauf achten, dass es sich um naturreine und biologische Öle handelt, damit Schadstoffe wie Pestizide ausgeschlossen sind.

                              Folgende Aromaöle wirken vor allem auf die Fruchtbarkeit der Frau:


                              • Muskatellersalbeiöl (Muskat-Salbei, Römische Salbei, Salvia sclarea): Entkrampft und stimuliert die Östrogenproduktion, die in der ersten Zyklushälfte für die Ausschüttung des Luteinisierenden Hormons (löst den Eisprung aus) wichtig ist, und die Progesteronproduktion, die in der zweiten Zyklushälfte die Gebärmutter-Schleimhaut auf die Einnistung der Eizelle vorbereitet. Anwendung: 5 Tropfen Muskatellersalbeiöl auf 1 Teelöffel Nachtkerzenöl. Damit in der ersten Zyklushälfte zweimal täglich den Unterbauch massieren. Achtung: Nach Eintritt einer Schwangerschaft (positiver Schwangerschaftstest) nicht mehr verwenden!

                              • Mönchspfefferöl (Vitex agnus-castus): Hat eine Progesteron-ähnliche Wirkung und wird deshalb bei Einnistungsstörungen eingesetzt. Anwendung: 2 Tropfen Mönchspfefferöl auf 1 TL Mandelöl. Damit in der zweiten Zyklushälfte zweimal täglich den Unterbauch massieren. Achtung: Nach Eintritt einer Schwangerschaft (Test positiv) nicht mehr verwenden!

                              • Ylang Ylang-Öl (Cananga odorata): Der starke, harmonisierende Duft soll ausgleichend auf den Hormonhaushalt wirken, entspannen und aphrodisierend wirken. Anwendung: 1-2 Tropfen Ylang Ylang-Öl einer Mönchspfefferöl- oder Muskatellersalbeiöl-Mischung beifügen.

                              • Geranienöl (Storchenschnabel): Harmonisiert die weiblichen Hormone und wirkt stimmungsaufhellend und angstlösend. Anwendung: 1 Tropfen Geranienöl einer Mönchspfefferöl- oder Muskatellersalbeiöl-Mischung beifügen.

                              Folgende Aromaöle wirken vor allem auf die Fruchtbarkeit des Mannes:


                              • Sandelholzöl (Lignum santalinum): Enthält einen Stoff, der dem männlichen Hormon Testosteron ähnelt. Wirkt aphrodisierend, beruhigend und stimmungsaufhellend. Anwendung: 1 Tropfen ätherisches Sandelholzöl auf 1 TL Mandelöl. Täglich zweimal auf den Unterbauch und die Innenseite der Handgelenke massieren.

                              • Geranienöl (Storchenschnabel): Harmonisiert die männlichen Hormone und wirkt stimmungsaufhellend und angstlösend. Anwendung: 1 Tropfen Geranienöl einer Sandelholzöl-Mischung beifügen.

                              Letzte Aktualisierung: 28.04.2024, AS

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