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                              Fa­mi­lie grün­den – El­tern wer­den

                              Paa­re mit Kin­der­wunsch kön­nen heu­te viel be­wuss­ter pla­nen, wann sie ein Kind be­kom­men möch­ten.

                              Paar hält sich an der Hand, Rückenansicht
                              ©
                              Shutterstock

                              Der Wunsch nach ei­nem ei­ge­nen Kind be­deu­tet für vie­le Men­schen Glück, Lie­be und Er­fül­lung Ih­res Le­bens. Was kön­nen Sie tun, um Ih­rem Kind den best­mög­li­chen Start ins Le­ben zu schaf­fen? 

                              Wie eine Schwan­ger­schaft ent­steht


                              Sie ha­­ben sich be­wusst dazu en­t­­­schlos­­sen, eine Fa­­mi­­lie grün­­den zu wol­­len? Den­ken Sie dar­an, dass Schwan­ger zu wer­den mehr be­deu­tet, als auf Ver­hü­tungs­me­tho­den zu ver­zich­ten. Da­mit Sie mög­lichst bald ei­nen po­si­ti­ven Schwan­ger­schafts­test in den Hän­den hal­ten, kann ein we­nig Wis­sen über den weib­li­chen Mo­nats­zy­klus und die frucht­ba­ren Tage nicht scha­den.

                              Spre­chen Sie mit Ih­rer Frau­en­ärz­tin über den Kin­der­wunsch. Denn vie­le Hin­wei­se auf Ri­si­ken in der Schwan­ger­schaft oder eine mög­li­cher­wei­se be­stehen­de Un­frucht­bar­keit kön­nen schon vor­her er­kannt und meist auch be­ho­ben wer­den.   

                              Kör­per­li­che Vor­be­rei­tung auf eine Schwan­ger­schaft


                              Ihre Ge­sund­heit spielt eine be­deu­ten­de Rol­le, denn der Kör­per der Mut­ter wird wäh­rend der Schwan­ger­schaft Schutz­raum des Kin­des sein. Ihre Le­bens­ge­wohn­hei­ten, Er­näh­rung, see­li­sche und kör­per­li­che Ge­sund­heit sind also mass­geb­lich für die ge­sun­de und un­ge­stör­te Ent­wick­lung des Ba­bys.

                              Schon lan­ge vor der Schwan­ger­schaft kön­nen Schad­stof­fe und Um­welt­gif­te Ihre Frucht­bar­keit ne­ga­tiv be­ein­flus­sen. Auf Al­ko­hol, Zi­ga­ret­ten und Dro­gen soll­ten Sie des­halb be­wusst ver­zich­ten, wenn Sie sich ein Baby wün­schen.  

                              Gut es­sen ist nicht erst in der Schwan­ger­schaft wich­tig. Ach­ten Sie auf Ihr Ge­wicht und hal­ten Sie sich kör­per­lich fit, denn die op­ti­ma­le Frucht­bar­keit er­rei­chen Sie mit dem Nor­mal­ge­wicht – es har­mo­ni­siert die hor­mo­nel­le Ba­lan­ce und er­leich­tert eine Schwan­ger­schaft.

                              Frau­en mit Kin­der­wunsch soll­ten vor ei­ner ge­plan­ten Schwan­ger­schaft recht­zei­tig feh­len­de Imp­fun­gen nach­ho­len, über­prü­fen Sie also Ih­ren Impf­pass. So kön­nen sie schwe­ren Kom­pli­ka­tio­nen von In­fek­ti­ons­krank­hei­ten am si­chers­ten vor­beu­gen.

                              In den ers­ten zwei bis drei Wo­chen nach der Be­fruch­tung sind die sich tei­len­den em­bryo­na­len Zel­len noch re­la­tiv wi­der­stands­fä­hig ge­gen­über schä­di­gen­den äus­se­ren Ein­flüs­sen, d.h. der Em­bryo wird ent­we­der gar nicht ge­schä­digt oder so stark, dass es zu ei­ner Fehl­ge­burt kommt …
                              Der müt­ter­li­che Kör­per wird Um­welt und Schutz­raum des zu­künf­ti­gen Kin­des sein. Ihre Le­bens­ge­wohn­hei­ten, Ihre Er­näh­rung, Ihre see­li­sche und kör­per­li­che Ge­sund­heit sind von gros­sem Ein­fluss auf die ge­sun­de und un­ge­stör­te Ent­wick­lung des Ba­bys. Die wich­tigs­ten Emp­feh­lun­gen:
                              Fol­säu­re spielt bei al­len Zell­neu­bil­dungs- bzw. Zell­tei­lungs­pro­zes­sen im mensch­li­chen Kör­per eine wich­ti­ge Rol­le. Wäh­rend der Schwan­ger­schaft kann ein Man­gel an Fol­säu­re un­ter an­de­rem zu so­ge­nann­ten Neural­rohr-De­fek­ten beim Kind füh­ren. Da­ne­ben wer­den auch Herz­feh­ler, Harn­wegs­de­fek­te so­wie die …

                              Für den zu­künf­ti­gen Va­ter gut zu wis­sen


                              Der Mann kann ak­tiv dazu bei­tra­gen, den Kin­der­wunsch zu er­fül­len, schliess­lich ist er zur Hälf­te für die Ent­ste­hung ei­nes neu­en Le­bens ver­ant­wort­lich. Auch der zu­künf­ti­ge Va­ter kann sei­ne Fer­ti­li­tät durch ent­spre­chen­de Mass­nah­men be­ein­flus­sen.

                              Be­ruf und Kind – wie geht das?


                              Falls Sie be­rufs­tä­tig sind, ma­chen Sie sich recht­zei­tig Ge­dan­ken über den Mut­ter­schutz wäh­rend der Schwan­ger­schaft und wie lan­ge Sie nach der Ge­burt zu Hau­se blei­ben kön­nen oder möch­ten. Kann Ihr Part­ner ei­nen Teil der Kin­der­be­treu­ung über­neh­men und wel­che Mög­lich­kei­ten der Fremd­be­treu­ung gibt es?

                              Kos­ten und Ver­si­che­rungs­schutz


                              Der Wert ei­nes Kin­des kann selbst­ver­ständ­lich nicht mit Geld auf­ge­wo­gen wer­den. Trotz­dem ist es wich­tig, dass Sie sich vor der Er­fül­lung des Kin­der­wun­sches Ge­dan­ken dar­über ma­chen, was fi­nan­zi­ell auf Sie zu­kommt. Laut Schät­zun­gen kos­tet in der Schweiz ein Kind von der Ge­burt bis zum 18. Ge­burts­tag bis zu 300'000 Fran­ken. 

                              Den­ken Sie auch dar­an, sich recht­zei­tig gut zu ver­si­chern. Bei vie­len Kran­ken­kas­sen be­steht eine mehr­mo­na­ti­ge La­tenz­zeit, in der noch kei­ne De­ckung für Spi­tal­auf­ent­halt und Ge­burt be­steht. Ge­ra­de bei Ab­klä­run­gen oder ei­ner all­fäl­li­gen Kin­der­wunsch­be­hand­lung kann es sein, dass Sie – je nach Ur­sa­che – kei­ne pri­va­te oder halb­pri­va­te Zu­satz­ver­si­che­rung mehr ab­schlies­sen kön­nen.

                              Die Frucht­bar­keit an­kur­beln


                              Mehr oder we­ni­ger er­prob­te Me­tho­den zur Stei­ge­rung der Frucht­bar­keit... 

                              Die gän­gi­ge Mei­nung, dass sich die Qua­li­tät des Sper­mas durch se­xu­el­le Ab­sti­nenz ver­bes­sert, ist schlicht­weg falsch. Denn die lan­ge War­te­zeit re­du­ziert die Zahl der frucht­ba­ren Sper­mi­en. Die­ses Er­geb­nis prä­sen­tier­ten die For­scher des Soro­ka Uni­ver­si­ty Hos­pi­tals in Is­ra­el schon auf der …

                              Aus der For­schung


                              Dreh­schei­be


                              Wis­sen Sie, wie man die frucht­ba­ren Tage bzw. den Ei­sprung be­rech­net? Prak­ti­sches Hilfs­mit­tel: Be­stel­len Sie (nur in­ner­halb der Schweiz) die kos­ten­lo­se Schwan­ger­schafts-Dreh­schei­be!

                              Eisprungrechner

                              Erster Tag der letzten Blutung

                              Zykluslänge in Tagen

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                              Letzte Aktualisierung: 04.04.2022, KM
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