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Schwanger werden | Kinderwunsch | Ernährung
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Gut vorbereitet in die Schwangerschaft

Der Wunsch nach einem eigenen Kind ist ein Urbedürfnis der meisten Menschen. Kinder zu haben bedeutet für viele Menschen Glück, Liebe und Erfüllung Ihres Lebens.

Ein Kind wird Ihr Leben jedenfalls von Grund auf verändern. Sprechen Sie mit Ihrem Partner, und stellen Sie sich gemeinsam vor, was sich alles in Ihrem Leben ändern wird. Überlegen Sie, welche Probleme auf Sie beide zukommen können und wie Sie sie lösen wollen. Falls Sie berufstätig sind, machen Sie sich rechtzeitig Gedanken über den Mutterschutz während der Schwangerschaft und wie lange Sie zu Hause bleiben können. Welchen Anteil wird Ihr Partner bei der Betreuung des Kindes übernehmen und welche Möglichkeiten der Fremdbetreuung gibt es? Falls Sie schon ein Kind haben, ist ein wichtiges Thema, wie es auf das Geschwisterchen reagieren wird und wie sie es entsprechend darauf vorbereiten können. 

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Es gibt 6 Tage im Monat, an denen Du schwanger werden kannst und klinische Tests haben erwiesen, dass Ava 5 davon erkennt. Mehr erfahren

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Paare können heute viel bewusster planen, wann sie ein Kind bekommen möchten, als das früher der Fall war. Aber Kinderkriegen heisst nicht einfach nur, auf Verhütungsmethoden zu verzichten. Ihre Gesundheit spielt dabei eine wichtige Rolle. Der Körper der Mutter wird Umwelt und Schutzraum des zukünftigen Kindes sein. Ihre Lebensgewohnheiten, Ihre Ernährung, Ihre seelische und körperliche Gesundheit sind massgeblich für die gesunde und ungestörte Entwicklung des Babys.

So bereiten Sie sich optimal auf eine Schwangerschaft vor:


Drehscheibe

Kennen Sie eigentlich die wichtigsten "Verkehrsregeln"? Und wissen Sie, wie man die fruchtbaren Tage bzw. den Eisprung berechnet? Praktisches Hilfsmittel: Bestellen Sie (nur innerhalb der Schweiz) die kostenlose Schwangerschafts-Drehscheibe!

Häufige Fragen zum Thema

Der mütterliche Körper wird Umwelt und Schutzraum des zukünftigen Kindes sein. Ihre Lebensgewohnheiten, Ihre Ernährung, Ihre seelische und körperliche Gesundheit sind von grossem Einfluss auf die gesunde und ungestörte Entwicklung des Babys.

Die wichtigsten Empfehlungen:

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Ja, davon können Sie ausgehen. Wenn ein im Handel erhältlicher  Schwangerschaftstest  unter normalen Umständen - d.h. keine hormonelle Stimulation im Rahmen einer Kinderwunschbehandlung und Durchführung des Testes erst nach Ausbleiben der Regel - und nach den Anweisungen auf der Packungsbeilage...

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Folsäure spielt bei allen Zellneubildungs- bzw. Zellteilungsprozessen im menschlichen Körper eine wichtige
Rolle. Während der Schwangerschaft kann ein Mangel an Folsäure unter anderem zu sogenannten
Neuralrohr-Defekten beim Kind führen. Daneben werden auch Herzfehler, Harnwegsdefekte sowie die...

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In den ersten zwei bis drei Wochen nach der Befruchtung sind die sich teilenden embryonalen Zellen noch relativ widerstandsfähig gegenüber schädigenden äusseren Einflüssen, d.h. der Embryo wird entweder gar nicht geschädigt oder so stark, dass es zu einer Fehlgeburt kommt (Alles-oder-Nichts-Regel)....

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Wissen

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Newsticker

Männer mit Bart | 22.02.2020

Bart tragen ist in. Aber nicht jede Frau findet einen Mann mit Bart attraktiv. Laut einer australischen Studie fühlen sich vor allem alleinstehende Frauen mit Kinderwunsch von bärtigen Männern eher abgeschreckt. Die Forscher fragten 919 Frauen mit unterschiedlichem Beziehungsstatus, ob sie lieber mit einem bärtigen oder einem glatt rasierten Mann eine Beziehung eingehen würden. Besonders Single-Frauen, die irgendwann einmal Kinder haben wollten, zogen rasierte Gesichter vor, während verheiratete Frauen in der Studie keine klaren Vorlieben hatten. Nach den Gründen befragt, gaben viele der Frauen, die keine Bärte mögen, einen Ekel gegenüber Parasiten wie Läusen oder Flöhen an. Das hat zwar heute kaum noch eine Bedeutung, aber uralte Gründe: Die unterschwellige Angst vor Zecken, Läusen & Co. hat dazu beigetragen, dass sich unsere Vorfahren eher zu wenig behaarten Partnern hingezogen fühlten und daher mit der Zeit ihre starke Körperbehaarung verloren.

„Epilepsie und Kinderwunsch“ | 13.10.2019

Die Ängste der Betroffenen sind oft grösser als die Gefahren, denn Epilepsie ist heutzutage nur noch selten ein Grund, auf eigene Kinder zu verzichten. Allerdings sollte eine Schwangerschaft frühzeitig gemeinsam mit dem Neurologen und der Geburtshelferin geplant werden – wenn möglich bereits zwei Jahre vorher. Hinweise und Tipps zur Planung, zur Anpassung der Medikamente, zu Schwangerschaft, Geburt und Wochenbett bietet ein Flyer der Schweizerischen Epilepsie‐Liga mit neuem Text. Er lässt sich auf Deutsch, Französisch und Italienisch downloaden oder innerhalb der Schweiz gratis bestellen. Zum Download

Besser im Winter schwanger werden! | 09.01.2017

Wer schwanger werden möchte, sollte sich für die Zeugung am besten den Dezember aussuchen. Den Sommer sollten Sie bei der Zeugung hingegen lieber meiden: Im Juni gezeugte Kinder haben die geringste Überlebensrate von allen Monaten, Fehlbildungen innerer Organe sind häufiger und die Schwangerschaften kürzer (Frühgeburten oder Fehlgeburten). Verantwortlich könnte unter anderem die schlechtere Versorgung der Schwangeren mit Vitamin D in der zweiten Schwangerschaftshälfte sein, aber auch eine höhere Belastung durch Pestizide in den kritischen ersten Embryonalwochen, so eine Studie der Universität Indiana (USA), die mehr als 270.000 Schwangerschaften auswertete. Überschätzen sollten Eltern die Ergebnisse der Forschung aber nicht, denn andere Faktoren, wie die Ernährung während der Schwangerschaft, hat einen viel grösseren Einfluss auf die Gesundheit des Kindes.

Männer und Schlaf | 09.11.2016

Die Schlafdauer hat Einfluss auf die männliche Fruchtbarkeit, wie eine neue Studie von Forschern der Universität Boston zeigt. Am besten ist eine Schlafzeit von sieben bis acht Stunden. Wenn Männer weniger als sechs Stunden und mehr als neun Stunden Schlaf erhielten, sinkt die Wahrscheinlichkeit für die Befruchtung einer Eizelle um 42 Prozent. Das hat den Experten nach hormonelle Ursachen. Der entscheidende Faktor für die Fruchtbarkeit ist das Sexualhormon Testosteron, welches während des Schlafes freigesetzt wird. Die Verbindung zwischen Schlaf und Fruchtbarkeit bleibt auch bestehen, wenn Faktoren wie Alter, BMI, die Häufigkeit des Geschlechtsverkehrs sowie andere Faktoren miteinbezogen würden.

Newsticker

Sex macht fruchtbarer | 27.06.2016

Paare, bei denen es mit dem Kinderwunsch nicht klappt, sollten mehr Sex haben. Und das nicht nur während der fruchtbaren Tage, sondern auch zwischendurch. Der Grund: Bei häufigem Verkehr wird das männliche Sperma vom Immunsystem der Frau besser toleriert. Denn für sie sind Spermien in erster Regel Fremdlinge, die von ihren Immunzellen, v.a. den Typ-1-Helferzellen, bekämpft werden müssen. Bei häufigem sexuellem Kontakt verändert sich diese feindliche Haltung. Typ-2-Helferzellen schützen die Spermien und begünstigen die Einnistung der befruchteten Eizelle. Sexuell aktivere Frauen haben ausserdem mehr Immunglobulin G im Blut und im Vaginal- und Gebärmutterschleim, was die Erfolgsaussichten der Spermien unterstützt.

Newsticker

Bessere Spermaqualität durch Walnüsse: Für Paare mit Kinderwunsch könnte eine Studie von Forschern der University of California, Los Angeles, wichtig sein: Zwei Handvoll Walnüsse sollen die Qualität des Spermas steigern und könnten damit die Fertilität junger Männer verbessern. Mehrfach ungesättigte Fettsäuren, die als Alpha-Linolensäure vor allem in Leinöl und Nüssen vorkommen, sind wichtig für die Membranbildung aller Körperzellen und damit auch für die Spermareifung. Die Verbesserung des Spermas nach dem Verzehr von 75g Walnüsse täglich für 12 Wochen war zwar deutlich, die Steigerung der Fruchtbarkeit ist damit aber noch nicht bewiesen. Auch frische Luft, Bewegung und Sport sowie gesunde Ernährung beeinflussen die Qualität des Spermas positiv. (swissmom-Newsticker 15.9.2012 )

Späte Väter sind gesünder: Eine späte Vaterschaft kann sich bei Männern positiv auf ihre Gesundheit auswirken, wie eine Studie mit Daten von fast 18 000 deutschen Männern zwischen 30 und 80 Jahren jetzt zeigen konnte. Bei der Gruppe 50+ hatten die Väter von jungen Kindern seltener Herzkreislauferkrankungen oder Diabetes als ihre Altersgenossen, waren körperlich aktiver, achteten mehr auf ihre Gesundheit und ernährten sich gesünder. Vorsorgeuntersuchungen wurden doppelt so häufig wahrgenommen wie bei anderen Männern in diesem Alter. Die wahrscheinliche Erklärung: Man(n) will den Nachwuchs noch lange begleiten können. (swissmom-Newsticker, 2.12.13)

Letzte Aktualisierung : 08-10-18, BH

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