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                              Kin­der­wunsch – Wunsch­kin­der

                              Eltern mit ihrem Baby im Bett
                              ©
                              iStock

                              Ein Baby muss nicht ge­plant sein, um von sei­nen El­tern mit Freu­de ge­wünscht zu wer­den. Oft ge­nug ist es ein klei­ner „Un­fall“, der zu ei­ner un­er­war­te­ten Schwan­ger­schaft und schliess­lich zu ei­nem ge­lieb­ten Kind führt, ohne das man sich sein Le­ben nicht mehr vor­stel­len kann.

                              Wich­tig ist die Ein­stel­lung, wel­che die El­tern ih­rem Kind ge­gen­über ent­wi­ckeln. Zwi­schen Mut­ter und Kind ent­steht im Ver­lauf der Schwan­ger­schaft – aber na­tür­lich auch noch da­nach – eine enge Ver­bun­den­heit. Ein un­ge­bo­re­nes Kind spürt also durch die Mut­ter, wie es er­war­tet wird und ob es Freu­de, Ängs­te, Un­ru­he oder Glück aus­löst. Wenn die Mut­ter sich auf das Kind freut und eine glück­li­che Schwan­ger­schaft er­lebt, ist die­ses emo­tio­na­le Band zum Kind in­takt und gibt ihm Si­cher­heit und Ge­bor­gen­heit. Die­se ers­ten emo­tio­na­len Er­fah­run­gen be­ein­flus­sen das Le­ben des Ba­bys.

                              Aber auch bei nicht leib­li­chen, ad­op­tier­ten Kin­dern kann sehr früh schon ein en­ges Ver­hält­nis auf­ge­baut wer­den. Es ist er­wie­sen, dass Frau­en, die ei­nen Säug­ling an­neh­men, oft die­sel­ben in­stink­ti­ven Mut­ter­ge­füh­le ha­ben, wie die leib­li­che Mut­ter ei­nes Kin­des. Da­mit kön­nen sie die Be­dürf­nis­se des klei­nen Er­den­bür­gers au­to­ma­tisch er­ah­nen und stil­len. Ein Ad­op­tiv­kind ist auch ein Wunsch­kind, so­gar ein ganz be­son­de­res.

                              Der müt­ter­li­che Kör­per wird Um­welt und Schutz­raum des zu­künf­ti­gen Kin­des sein. Ihre Le­bens­ge­wohn­hei­ten, Ihre Er­näh­rung, Ihre see­li­sche und kör­per­li­che Ge­sund­heit sind von gros­sem Ein­fluss auf die ge­sun­de und un­ge­stör­te Ent­wick­lung des Ba­bys. Die wich­tigs­ten Emp­feh­lun­gen:
                              Eine sol­che ab­so­lu­te Aus­sa­ge ist sehr sel­ten und häu­fig mit Vor­sicht zu in­ter­pre­tie­ren, so­fern sie nicht von ei­nem aus­ge­wie­se­nen Spe­zia­lis­ten kommt. Heut­zu­ta­ge wer­den Be­grif­fe wie Un­frucht­bar­keit (Ste­ri­li­tät) eher ver­mie­den und statt­des­sen wird der Be­griff Sub­fer­ti­li­tät vor­ge­zo­gen. Da­durch wird …

                              Aus der For­schung


                              In­ter­view

                              Broschüre des Universitäts-Spitals Zürich, Klinik für Geburtshilfe: "Ratgeber Kinderplanung"

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              1/31/2021
                              Mann am Laptop

                              Von Mann zu Mann

                              Der Weg zum Wunsch­kind ist oft stei­nig. Und über den un­er­füll­ten Kin­der­wunsch zu spre­chen, ist nicht ein­fach. Vor …
                              kurz&bündigkurz&bündig
                              10/31/2016
                              mehrere Mütter sitzen mit ihren Babys im Kreis am Boden

                              Ba­by­boom

                              In der Schweiz wur­den 2015 so vie­le Ba­bys ge­bo­ren wie seit 23 Jah­ren nicht mehr: 86.559! Die Ge­bur­ten­ra­te stieg …
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                              Letzte Aktualisierung: 25.04.2016, BH

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                              5/12/2022
                              Grösse des Kindes wird in der Arztpraxis gemessen

                              Ei­weiss macht Mäd­chen grös­ser

                              Durch die Er­näh­rung lässt sich das Grös­sen­wachs­tum bei Kin­dern be­ein­flus­sen – aber nur bei Mäd­chen. Bei Jun­gen zeigt …

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