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                              Paar formt ein Herz mit den Händen

                              Gut vor­be­rei­tet in die Schwan­ger­schaft


                              Der Wunsch nach ei­nem ei­ge­nen Kind ist ein Ur­be­dürf­nis der meis­ten Men­schen. Kin­der zu ha­ben be­deu­tet für vie­le Men­schen Glück, Lie­be und Er­fül­lung Ih­res Le­bens. Was kön­nen Sie - mit Ih­rem Part­ner - tun, um Ih­rem Kind den best­mög­li­chen Start ins Le­ben zu ge­ben?

                              El­tern zu wer­den, ist eine ge­mein­sa­me Ent­schei­dung


                              Ein Kind wird Ihr Le­ben von Grund auf ver­än­dern. Spre­chen Sie mit Ih­rem Part­ner, und stel­len Sie sich ge­mein­sam vor, was sich al­les in Ih­rem Le­ben än­dern wird. Über­le­gen Sie, wel­che Pro­ble­me auf Sie bei­de zu­kom­men kön­nen und wie Sie sie lö­sen wol­len. Falls Sie schon ein Kind ha­ben, ist ein wich­ti­ges The­ma, wie es auf das Ge­schwis­ter­chen re­agie­ren wird und wie sie es ent­spre­chend dar­auf vor­be­rei­ten kön­nen.

                              Be­ruf und Kind - wie geht das?


                              Falls Sie be­rufs­tä­tig sind, ma­chen Sie sich recht­zei­tig Ge­dan­ken über den Mut­ter­schutz wäh­rend der Schwan­ger­schaft und wie lan­ge Sie zu Hau­se blei­ben kön­nen. Wie wird sich Ihre Be­zie­hung ver­än­dern? Wel­chen An­teil wird Ihr Part­ner bei der Be­treu­ung des Kin­des über­neh­men und wel­che Mög­lich­kei­ten der Fremd­be­treu­ung gibt es?

                              So be­rei­ten Sie sich op­ti­mal auf eine Schwan­ger­schaft vor


                              Paa­re kön­nen heu­te viel be­wuss­ter pla­nen, wann sie ein Kind be­kom­men möch­ten, als das frü­her der Fall war. Aber Kin­der­krie­gen heisst nicht ein­fach nur, auf Ver­hü­tungs­me­tho­den zu ver­zich­ten. Ihre Ge­sund­heit spielt da­bei eine wich­ti­ge Rol­le. Der Kör­per der Mut­ter wird Um­welt und Schutz­raum des zu­künf­ti­gen Kin­des sein. Ihre Le­bens­ge­wohn­hei­ten, Ihre Er­näh­rung, Ihre see­li­sche und kör­per­li­che Ge­sund­heit sind mass­geb­lich für die ge­sun­de und un­ge­stör­te Ent­wick­lung des Ba­bys.

                              Arzt­be­su­che


                              Spre­chen Sie zu­nächst mit Ih­rem Frau­en­arzt, Ih­rer Frau­en­ärz­tin über Ih­ren Kin­der­wunsch. Denn vie­le Hin­wei­se auf Ri­si­ken in der Schwan­ger­schaft oder eine mög­li­cher­wei­se be­stehen­de Un­frucht­bar­keit kön­nen schon vor­her er­kannt und meist auch be­ho­ben wer­den. Wenn Sie ei­nen Zahn­arzt­ter­min schon län­ger vor sich her­ge­scho­ben ha­ben, soll­ten Sie ihn jetzt un­be­dingt pla­nen.

                              Ist der Impf­schutz à jour?


                              Über­prü­fen Sie Ih­ren Impf­pass! Frau­en mit Kin­der­wunsch soll­ten vor ei­ner ge­plan­ten Schwan­ger­schaft recht­zei­tig feh­len­de Imp­fun­gen nach­ho­len. Denn so kann man schwe­ren Kom­pli­ka­tio­nen von In­fek­ti­ons­krank­hei­ten am si­chers­ten vor­beu­gen. 

                              Op­ti­mie­ren Sie Ih­ren Ver­si­che­rungs­schutz


                              Den­ken Sie da­her dar­an, sich recht­zei­tig pri­vat oder halb­pri­vat zu ver­si­chern, wenn Sie von ei­nem op­ti­ma­len Kran­ken­ver­si­che­rungs­schutz ab Be­ginn der Ab­klä­run­gen vor ei­ner all­fäl­li­gen Kin­der­wunsch-Be­hand­lung bis hin zum Zeit­punkt der Ge­burt Ih­res Kin­des pro­fi­tie­ren möch­ten.

                              Er­näh­ren Sie sich ge­sund


                              Gut es­sen ist nicht erst in der Schwan­ger­schaft wich­tig! Ach­ten Sie auf Ihr Ge­wicht und hal­ten Sie sich kör­per­lich fit. Denn die op­ti­ma­le Frucht­bar­keit er­rei­chen Sie mit dem Nor­mal­ge­wicht - es har­mo­ni­siert die hor­mo­nel­le Ba­lan­ce und er­leich­tert das Schwang­erwer­den. Bei über­ge­wich­ti­gen Män­nern ist die Sper­mi­en­zahl häu­fig ver­min­dert.

                              Schluss mit schlech­ten Ge­wohn­hei­ten!


                              Schwan­ger­schaft, Al­ko­hol und Rau­chen pas­sen nicht zu­sam­men! Aber auch schon lan­ge vor der Schwan­ger­schaft kön­nen Schad­stof­fe und Um­welt­gif­te Ihre Frucht­bar­keit ne­ga­tiv be­ein­flus­sen. Auf Al­ko­hol, Zi­ga­ret­ten und Dro­gen soll­ten Sie des­halb be­wusst ver­zich­ten, wenn Sie sich ein Baby wün­schen.

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Der müt­ter­li­che Kör­per wird Um­welt und Schutz­raum des zu­künf­ti­gen Kin­des sein. Ihre Le­bens­ge­wohn­hei­ten, Ihre Er­näh­rung, Ihre see­li­sche und kör­per­li­che Ge­sund­heit sind von gros­sem Ein­fluss auf die ge­sun­de und un­ge­stör­te Ent­wick­lung des Ba­bys. Die wich­tigs­ten Emp­feh­lun­gen:
                              Ja, da­von kön­nen Sie aus­ge­hen. Wenn ein im Han­del er­hält­li­cher  Schwan­ger­schafts­test  un­ter nor­ma­len Um­stän­den - d.h. kei­ne hor­mo­nel­le Sti­mu­la­ti­on im Rah­men ei­ner Kin­der­wunsch­be­hand­lung und Durch­füh­rung des Tes­tes erst nach Aus­blei­ben der Re­gel - und nach den An­wei­sun­gen auf der Pa­ckungs­bei­la­ge …
                              Fol­säu­re spielt bei al­len Zell­neu­bil­dungs- bzw. Zell­tei­lungs­pro­zes­sen im mensch­li­chen Kör­per eine wich­ti­ge Rol­le. Wäh­rend der Schwan­ger­schaft kann ein Man­gel an Fol­säu­re un­ter an­de­rem zu so­ge­nann­ten Neural­rohr-De­fek­ten beim Kind füh­ren. Da­ne­ben wer­den auch Herz­feh­ler, Harn­wegs­de­fek­te so­wie die …
                              In den ers­ten zwei bis drei Wo­chen nach der Be­fruch­tung sind die sich tei­len­den em­bryo­na­len Zel­len noch re­la­tiv wi­der­stands­fä­hig ge­gen­über schä­di­gen­den äus­se­ren Ein­flüs­sen, d.h. der Em­bryo wird ent­we­der gar nicht ge­schä­digt oder so stark, dass es zu ei­ner Fehl­ge­burt kommt …

                              Eisprungrechner

                              Erster Tag der letzten Blutung

                              Zykluslänge in Tagen

                              28

                              Was kann man sonst noch tun?


                              Mehr oder we­ni­ger er­prob­te Me­tho­den zur Stei­ge­rung der Frucht­bar­keit... Voi­là!

                              Wis­sen


                              Dreh­schei­be


                              Ken­nen Sie ei­gent­lich die wich­tigs­ten "Ver­kehrs­re­geln"? Und wis­sen Sie, wie man die frucht­ba­ren Tage bzw. den Ei­sprung be­rech­net? Prak­ti­sches Hilfs­mit­tel: Be­stel­len Sie (nur in­ner­halb der Schweiz) die kos­ten­lo­se Schwan­ger­schafts-Dreh­schei­be!

                              New­sti­cker

                              kurz&bündigkurz&bündig
                              9/10/2016
                              Paar kuschelt sich im Bett aneinander

                              Sex macht frucht­ba­rer

                              Paa­re, bei de­nen es mit dem Kin­der­wunsch nicht klappt, soll­ten mehr Sex ha­ben. Und das nicht nur wäh­rend der …
                              Letzte Aktualisierung: 12.04.2021, BH
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