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Schwan­ge­re mit Grund­er­kran­kun­gen


Wenn Sie an ei­ner chro­ni­schen Krank­heit lei­den, be­deu­tet dies erst ein­mal über­haupt nicht, dass Sie kei­ne Kin­der be­kom­men und eine Fa­mi­lie grün­den kön­nen. Nur in Aus­nah­me­fäl­len wür­den Fach­leu­te von ei­ner Schwan­ger­schaft ab­ra­ten. Das könn­te der Fall sein, wenn Ihre Ge­sund­heit durch die Schwan­ger­schaft ernst­haft be­droht wür­de.

Wenn Sie seit län­ge­rer Zeit re­gel­mäs­sig Me­di­ka­men­te ein­neh­men müs­sen, ist es sinn­voll, Ih­ren Kin­der­wunsch recht­zei­tig mit Ih­rem Arzt, Ih­rer Ärz­tin zu be­spre­chen. Dann kann in Ruhe auf Prä­pa­ra­te um­ge­stellt wer­den, die gar kein oder nur ein sehr ge­rin­ges Ri­si­ko für das Kind dar­stel­len. Auch auf Ver­än­de­run­gen an Ih­rem ei­ge­nen Kör­per durch die Schwan­ger­schaft ist man dann bes­ser vor­be­rei­tet. Nur so lässt sich eine op­ti­ma­le me­di­zi­ni­sche Be­treu­ung ge­währ­leis­ten, die Kom­pli­ka­tio­nen so ge­ring wie mög­lich hält.

Wir ha­ben für Sie die wich­tigs­ten In­for­ma­tio­nen zu den fol­gen­den chro­ni­schen müt­ter­li­chen Er­kran­kun­gen zu­sam­men­ge­stellt:

Letzte Aktualisierung: 07.12.2020, BH
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