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Schwangere im Büro bei der Besprechung mit einer Kollegin oder Vorgesetzten
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Kar­rie­re­pla­nung und Ar­beits­pen­sum

Wenn Sie ein Baby er­war­ten, steht bald ein­mal die Fra­ge im Raum, wie es be­ruf­lich für Sie wei­ter­ge­hen wird.


Die­se Fra­ge wird Ih­nen von ver­schie­dens­ten Sei­ten ge­stellt - von Freun­din­nen, Ih­ren El­tern, Ih­rem Team, der Che­fin oder dem Chef - und zu­wei­len wer­den Sie ei­nen kri­ti­schen Un­ter­ton her­aus­hö­ren. Wich­tig ist je­doch nicht, was Ihr Um­feld denkt, ent­schei­dend ist, wel­che Wün­sche und Zie­le Sie und Ihr Part­ner ha­ben.

Was ver­ste­hen Sie un­ter dem Be­griff "Kar­rie­re"?


Wer von Kar­rie­re spricht, denkt zu­erst ein­mal an er­folg­rei­chen be­ruf­li­chen Auf­stieg - und das ist auch die De­fi­ni­ti­on, die der Du­den lie­fert. Die Her­kunfts­ge­schich­te des Wor­tes zeigt je­doch, dass der Be­griff eine wei­ter ge­fass­te Be­deu­tung hat­te und in meh­re­ren Spra­chen auch wei­ter­hin hat. Ab­ge­lei­tet vom spät­la­tei­ni­schen Wort "via car­ra­ria" (Fahr­weg) ent­stand der fran­zö­si­sche Be­griff "la car­ri­è­re", der zu­erst eine Renn­bahn für Wa­gen und Pfer­de be­zeich­ne­te, spä­ter dann auch die be­ruf­li­che Lauf­bahn. Ob die­se Lauf­bahn ein­fach ver­schie­de­ne Sta­tio­nen be­inhal­tet oder von her­aus­ra­gen­den Er­fol­gen ge­kenn­zeich­net ist, lässt sich aus der ur­sprüng­li­chen Wort­be­deu­tung nicht her­aus­le­sen.

Über­le­gen Sie sich, wel­che Wort­be­deu­tung Ih­nen nä­her liegt. Da­durch ge­ben Sie schon mal die gro­be Rich­tung vor, in der Sie nach der Ge­burt wei­ter­ge­hen wol­len. Soll sich Ihr be­ruf­li­cher Wer­de­gang so in Ih­ren Le­bens­lauf ein­fü­gen, dass der Job mal mehr, mal we­ni­ger im Vor­der­grund steht? Ha­ben Sie ein be­stimm­tes be­ruf­li­ches Ziel vor Au­gen, das Sie un­be­dingt er­rei­chen möch­ten? Oder stre­ben Sie Er­fol­ge an, die eine län­ge­re Aus­zeit vom Job nicht zu­las­sen?

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Nicht nur eine Fra­ge für Müt­ter: Wie geht es be­ruf­lich wei­ter?


Zwar nimmt die Zahl der Vä­ter, die nach der Ge­burt ih­res Kin­des ihr Ar­beits­pen­sum re­du­zie­ren, lang­sam, aber ste­tig zu. Und dass Müt­ter be­rufs­tä­tig blei­ben, ist schon längst nicht mehr die Aus­nah­me, son­dern die Re­gel. Ein Gross­teil der Paa­re ent­schei­det sich da­bei je­doch für das fol­gen­de Mo­dell: Er ar­bei­tet Voll­zeit oder hoch­pro­zen­tig, sie kehrt nach dem Mut­ter­schafts­ur­laub in ei­nem klei­nen oder mitt­le­ren Pen­sum in den Job zu­rück. Fa­mi­li­en, in de­nen die Rol­len an­ders ver­teilt sind, stel­len wei­ter­hin die Aus­nah­me dar. Ein­kom­mens­un­ter­schie­de sind da­bei na­tür­lich in vie­len Fäl­len ent­schei­dend. Tat­sa­che ist aber auch, dass Frau­en sich meist sehr viel in­ten­si­ver da­mit aus­ein­an­der­set­zen, wie es für sie be­ruf­lich wei­ter­ge­hen soll. Dass die Ge­burt ei­nes Kin­des auch auf die Lauf­bahn des Va­ters ei­nen Ein­fluss ha­ben könn­te, ist viel­fach gar kein The­ma - we­der für das El­tern­paar noch für den Ar­beit­ge­ber des wer­den­den Va­ters.

Wenn dies bei Ih­nen an­ders sein soll, kom­men Sie um in­ten­si­ve Ge­sprä­che nicht her­um. Da­bei müs­sen alle The­men aufs Ta­pet kom­men: Wie Sie und Ihr Part­ner sich in Ih­ren Rol­len als Mut­ter und Va­ter se­hen. Wel­che be­ruf­li­chen Zie­le Sie bei­de er­rei­chen möch­ten. Wel­chen Stel­len­wert Er­folg und fi­nan­zi­el­ler Wohl­stand ha­ben. Ob und wie Sie Ihr Kind fremd­be­treu­en las­sen möch­ten. Wel­che Stär­ken und Schwä­chen Sie bei­de mit­brin­gen. Wie Sie das Fa­mi­li­en- und Be­rufs­le­ben so ge­stal­ten kön­nen, dass vor al­lem die Stär­ken zum Tra­gen kom­men. Wel­che Schrit­te nö­tig sind, da­mit Sie Ih­ren Vor­stel­lun­gen mög­lichst nahe kom­men. Etc. Es ist nicht im­mer ein­fach, all das zu ver­wirk­li­chen, was Sie an­stre­ben, viel­leicht müs­sen Sie sich auch mit ei­nem Kom­pro­miss ar­ran­gie­ren. Wich­tig ist aber auf je­den Fall, dass Sie nicht ein­fach ein Mo­dell über­neh­men, weil "man" es halt so macht, son­dern sich wirk­lich da­mit aus­ein­an­der­set­zen, was zu Ih­nen passt und un­ter den von Ih­nen ge­steck­ten Rah­men­be­din­gun­gen mög­lich ist.

Wo ste­he ich - wo will ich hin?


Für die kon­kre­te Pla­nung soll­ten Sie ver­schie­de­ne As­pek­te in Ihre Über­le­gun­gen mit ein­be­zie­hen:

  • Wie her­aus­for­dernd er­le­ben Sie Ih­ren Be­rufs­all­tag? Ge­ra­de rich­tig, oder müs­sen Sie im­mer wie­der über sich hin­aus­wach­sen, um al­len Auf­ga­ben ge­recht zu wer­den? Sind Sie in Ih­rem Job sehr stark ge­for­dert, müs­sen Sie ihn nicht an den Na­gel hän­gen, weil sich nun Ihr Pri­vat­le­ben stark ver­än­dern wird. Wich­tig aber ist, dass Sie sich der zu­sätz­li­chen Her­aus­for­de­run­gen be­wusst sind und sich ent­spre­chend ein­rich­ten. Viel­leicht ha­ben Sie die Mög­lich­keit, im An­schluss an den Mut­ter­schafts­ur­laub un­be­zahl­ten Ur­laub zu be­zie­hen, um mehr Zeit zu ha­ben, in die neue Si­tua­ti­on hin­ein­zu­wach­sen. Viel­leicht en­ga­gie­ren Sie eine Haus­halthil­fe, die Ih­nen und Ih­rem Part­ner ei­nen Gross­teil der Haus­ar­beit ab­nimmt. Viel­leicht fas­sen Sie auch ei­nen Job­wech­sel oder eine be­ruf­li­che Selb­stän­dig­keit ins Auge, weil sich in Ih­rer ak­tu­el­len Ar­beits­si­tua­ti­on Fa­mi­lie und Be­ruf nur schlecht mit­ein­an­der ver­ein­ba­ren las­sen.

  • Wenn Sie El­tern wer­den, tra­gen Sie und Ihr Part­ner eine gros­se Ver­ant­wor­tung. Was löst die­se Tat­sa­che bei Ih­nen aus? Möch­ten Sie in Ih­rem Job zu­künf­tig erst recht mehr Ver­ant­wor­tung über­neh­men, um das Aus­kom­men Ih­rer Fa­mi­lie zu si­chern? Oder wä­ren Sie dar­an in­ter­es­siert, Ihre Auf­ga­ben zwar zu be­hal­ten, bis auf Wei­te­res je­doch im Job­sha­ring zu ar­bei­ten? Viel­leicht möch­ten Sie aber auch erst mal in die Mut­ter­rol­le hin­ein­wach­sen und dar­um mit ei­nem et­was schma­le­ren Pflich­ten­heft wie­der ein­stei­gen. Die Er­folgs­aus­sich­ten sind na­tür­lich un­ter­schied­lich, je nach­dem, wel­ches Ar­beits­mo­dell Sie wäh­len. Doch auch die Zeit, die Sie mit Ih­rer Fa­mi­lie ver­brin­gen, kann po­si­ti­ve Aus­wir­kun­gen auf Ihr be­ruf­li­ches Fort­kom­men ha­ben. Vie­le Müt­ter ler­nen sich im Fa­mi­li­en­all­tag von ei­ner an­de­ren Sei­te ken­nen und trau­en sich da­durch Neu­es zu.

  • Die Wahl ei­ner pas­sen­den Kin­der­be­treu­ung ist zen­tral, und zwar nicht nur, weil es Ih­rem Kind gut ge­hen soll. Sie kön­nen sich auch bes­ser auf Ih­ren Job kon­zen­trie­ren, wenn Sie es gut be­treut wis­sen. Das be­deu­tet, dass Sie eine Be­treu­ungs­form fin­den soll­ten, die mög­lichst gut zu Ih­rem Ar­beits­all­tag passt. Las­sen sich bei­spiels­wei­se die Kita-Öff­nungs­zei­ten nur schwer mit Ih­ren Ar­beits­zei­ten ver­ein­ba­ren, kön­nen Sie sich mit ei­ner fle­xi­ble­ren Be­treu­ungs­form (Ta­ges­fa­mi­lie, Nan­ny, Gross­el­tern) viel Stress er­spa­ren.

  • Ein The­ma, das bei der Kar­rie­re­pla­nung oft ver­ges­sen geht, ist die Al­ters­vor­sor­ge. Da­bei ist die­ses zen­tral für Frau­en, die für ei­ni­ge Zeit aus dem Be­rufs­le­ben aus­stei­gen, in ei­nem re­du­zier­ten Pen­sum wei­ter­ar­bei­ten oder ein ge­rin­ges Ein­kom­men ha­ben. Auch eine Tren­nung oder Schei­dung wirkt sich oft ne­ga­tiv auf das Al­ters­ein­kom­men aus. In­for­mie­ren Sie sich da­her sehr ge­nau über all­fäl­li­ge Lü­cken in Ih­rer Vor­sor­ge und über die Mög­lich­kei­ten, die­se zu fül­len. Be­zie­hen Sie die­ses Wis­sen in Ihre Ent­schei­dun­gen mit ein, wenn Sie den Wie­der­ein­stieg nach der Ge­burt pla­nen.

  • Wäh­rend man­che Ar­beit­ge­ber Mut­ter­schaft noch im­mer als ein müh­sa­mes Hin­der­nis se­hen, ha­ben an­de­re längst ver­stan­den, wie wich­tig es ist, gut aus­ge­bil­de­te, er­fah­re­ne Be­rufs­frau­en im Job zu hal­ten. Die­se Fir­men bie­ten oft span­nen­de Teil­zeit- und Job­sha­ring-Mo­del­le, fa­mi­li­en­freund­li­che Ar­beits­zei­ten, Ho­me­of­fice, Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten, fir­men­in­ter­ne Kin­der­be­treu­ung etc. Klä­ren Sie früh­zei­tig ab, was Ih­nen ge­mäss Per­so­nal­re­gle­ment zu­steht. So bleibt Ih­nen mehr Zeit, mit Vor­ge­setz­ten und Kol­le­gin­nen die kom­men­den Mo­na­te gut zu pla­nen.

  • Wo ste­hen Sie in Ih­rer be­ruf­li­chen Lauf­bahn? Sind Sie vol­ler Ta­ten­drang und be­reit, nach dem Mut­ter­schafts­ur­laub wie­der voll los­zu­le­gen? Ste­hen span­nen­de Pro­jek­te an, bei de­nen Sie un­be­dingt da­bei sein möch­ten? Oder ist al­les ein we­nig ein­tö­nig ge­wor­den, so­dass Sie schon län­ger über ei­nen Wech­sel oder eine Wei­ter­bil­dung nach­den­ken? Die Zeit, die Sie mit Ih­rem Baby zu Hau­se ver­brin­gen, kann Ih­nen ei­nen neu­en Blick auf Ihr Be­rufs­le­ben ver­schaf­fen und Ih­nen auf­zei­gen, wo Ver­än­de­run­gen an­ge­sagt sind. Doch ganz egal, wie fest­ge­fah­ren die Din­ge bei der Ar­beit auch sein mö­gen, ei­nes soll­ten Sie auf kei­nen Fall tun: Ih­ren Ar­beits­ver­trag kün­di­gen, be­vor das Baby da ist. Fällt der Kün­di­gungs­ter­min näm­lich in die Zeit vor der Ge­burt, ver­lie­ren Sie den An­spruch auf die Mut­ter­schafts­ver­si­che­rung.

Wie­der­ein­stieg: War­um ist gute Pla­nung so wich­tig?


Die Din­ge ein­fach mal auf sich zu­kom­men las­sen und dann schau­en, wie sie sich nach dem Mut­ter­schafts­ur­laub ent­wi­ckeln - wenn Sie be­ruf­lich vor­wärts kom­men wol­len, ist das kei­ne gute Idee. Je ge­nau­er Sie wis­sen, was Sie wol­len und je bes­ser Sie Ih­ren Wert ken­nen, des­to bes­ser kön­nen Sie Ihre nächs­ten be­ruf­li­chen Schrit­te pla­nen. Zu­dem fällt es Ih­nen leich­ter, ge­gen­über dem Ar­beit­ge­ber für ihre In­ter­es­sen ein­zu­ste­hen und eine Lö­sung aus­zu­ar­bei­ten, die bei­den Sei­ten ge­recht wird. 

Vie­le Ar­beit­ge­ber ha­ben in­zwi­schen er­kannt, wie wert­voll die Er­fah­run­gen von Müt­tern und Vä­tern für das Be­rufs­le­ben sind. Sie wis­sen, dass El­tern oft sehr fle­xi­bel sind, mit krea­ti­ven Lö­sungs­an­sät­zen über­ra­schen, eine hohe Mo­ti­va­ti­on mit­brin­gen und ih­ren Job nicht leicht­fer­tig aufs Spiel set­zen. Die­se Vor­zü­ge kön­nen Sie in den Ver­hand­lun­gen um Ih­ren Job durch­aus in die Waag­scha­le wer­fen. Man­che Ar­beit­ge­ber se­hen je­doch Mut­ter­schaft noch im­mer in ers­ter Li­nie als Hin­der­nis und schre­cken da­her vor dis­kri­mi­nie­ren­dem Ver­hal­ten nicht zu­rück. Da­mit Sie die­sem Ver­hal­ten nicht ein­fach aus­ge­lie­fert sind, ist es aus­ge­spro­chen wich­tig, Ihre Rech­te zu ken­nen. Neh­men Sie die Un­ter­stüt­zung ei­ner Rechts­be­ra­tungs­stel­le oder ei­ner Ge­werk­schaft in An­spruch, wenn Sie sich ge­gen Dis­kri­mi­nie­rung zur Wehr set­zen.

Mehr Chan­cen - mehr Be­las­tung


Auf der ei­nen Sei­te hat sich in den ver­gan­ge­nen Jah­ren enorm viel zum Po­si­ti­ven ver­än­dert für be­rufs­tä­ti­ge Müt­ter: Kar­rie­re­chan­cen, die vor noch nicht all­zu lan­ger Zeit un­vor­stell­bar ge­we­sen wä­ren, fle­xi­ble Mo­del­le, um Fa­mi­lie und Be­ruf mit­ein­an­der zu ver­ein­ba­ren, span­nen­de Auf­stiegs- und Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten, in vie­len Städ­ten ein ver­bes­ser­tes Kin­der­be­treu­ungs­an­ge­bot, in man­chen Fir­men auch Ur­laubs­re­ge­lun­gen für Müt­ter und Vä­ter von Neu­ge­bo­re­nen, die über das ge­setz­lich vor­ge­schrie­be­ne Mass hin­aus­ge­hen.

Auf der an­de­ren Sei­te ha­ben die Er­war­tun­gen, die an Müt­ter ge­stellt wer­den, nicht ab­ge­nom­men. In vie­len Fa­mi­li­en leis­ten Frau­en wei­ter­hin deut­lich mehr un­be­zahl­te Ar­beit als Män­ner, sei es im Haus­halt, mit den Kin­dern oder in der Be­treu­ung von kran­ken An­ge­hö­ri­gen. Wäh­rend der Schul­fe­ri­en oder wenn mal ein Kind ins Spi­tal muss, wird es erst recht schwie­rig, den An­for­de­run­gen von Fa­mi­lie und Job ge­recht zu wer­den. Zu­dem gibt es lei­der wei­ter­hin Ar­beit­ge­ber, die we­nig Ver­ständ­nis auf­brin­gen für die Her­aus­for­de­run­gen des Fa­mi­li­en­all­tags und sich in fa­mi­li­är be­ding­ten Aus­nah­me­si­tua­tio­nen ent­spre­chend we­nig ent­ge­gen­kom­mend zei­gen. Oben­drein müs­sen sich vie­le Müt­ter noch im­mer un­ge­be­te­ne Kri­tik für ihre Ent­schei­dun­gen an­hö­ren, ganz egal, ob sie Voll­zeit be­rufs­tä­tig sind, ihr ei­ge­nes Ge­schäft auf­bau­en oder den Job nach der Ge­burt an den Na­gel hän­gen.

In dem Be­mü­hen, al­len An­for­de­run­gen ge­recht zu wer­den, bleibt oft die per­sön­li­che Er­ho­lungs­zeit auf der Stre­cke, die so wich­tig wäre, um Kraft zu tan­ken. Ver­mei­den las­sen sich die viel­fäl­ti­gen Her­aus­for­de­run­gen meis­tens nicht. Dass al­les an Ih­nen hän­gen bleibt, lässt sich aber ver­hin­dern:

  • Tref­fen Sie mit Ih­rem Part­ner kla­re Ab­ma­chun­gen, wer wo­für zu­stän­dig ist. Si­cher gibt es auch Auf­ga­ben, die Sie aus­la­gern kön­nen - sei es nun et­was Gros­ses wie die Haus­ar­beit, für die Sie je­man­den ein­stel­len oder et­was Klei­nes wie der un­ge­lieb­te Aus­flug an die Chil­bi, den viel­leicht der Göt­ti ganz ger­ne über­nimmt.

  • Viel­leicht müs­sen Sie auch für sich selbst ganz kla­re Prio­ri­tä­ten set­zen, da­mit Sie sich bes­ser ab­gren­zen kön­nen. Wer sagt denn, dass Sie nach ei­nem stren­gen Ar­beits­tag und zwei Stun­den Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung auch noch den per­fek­ten Ge­burts­tagsz­nü­ni für den Kin­der­gar­ten aus dem Ofen zau­bern müs­sen?

  • Dem Druck frem­der Er­war­tun­gen be­geg­nen Sie am bes­ten, in­dem Sie nur das an sich her­an­las­sen, was auch in Ih­ren ei­ge­nen Au­gen wich­tig ist. Sie ken­nen Ih­ren Fa­mi­li­en- und Be­rufs­all­tag am bes­ten und wis­sen da­her auch, wo Sie auf wel­che Wei­se am meis­ten ge­braucht wer­den.

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