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Welcher Brei passt wann?

Wichtig zu wissen:

Wenn das Kind krank ist, kann man die ersten 1-2 Tagen mit Hausmitteln und passender Ernährung Linderung fördern. Dauert das Unwohlsein und Kränkeln aber an oder verschlimmert sich sogar, sollte in jedem Fall ein Kinderarzt konsultiert werden. 

Die nachfolgenden Tipps sind für kleine Verdauungsstörungen, harmlose Wehwehchen, leichtes Unwohlsein und schwache Symptome gedacht, nicht aber als Medizin für handfeste Erkrankungen. 

Bei leichtem Durchfall eignen sich folgende Breie:


Bei leichten Verstopfungen eignen sich folgende Breie:


Bei leicht erhöhter Temperatur wirken folgende Breie kühlend:


Bei Bauchweh und Magenbeschwerden sind folgende Breie gut:


Bei Schnupfen und Husten sollten folgende Breie vermieden werden:


Wenn es einmal schnell gehen muss:

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Gut zu wissen:

Egal, um welche Wehwechen es sich handelt, genügend Flüssigkeit ist in jedem Fall immer wichtig. Stilles Wasser hilft dem Körper, Schadstoffe und Krankheitserreger auszuschwemmen und auszuleiten. Um richtig zu funktionieren, ist unser Organismus ist auf genügend Wasser angewiesen. Deswegen ist es in erster Linie wichtig, dem Kind viel Wasser oder ungesüssten Tee anzubieten. Verweigert es das Trinken komplett, ist auch dies wieder ein Hinweis darauf, den Kinderarzt zu konsultieren.

Keine guten Flüssigkeitsquellen sind Fruchtsäfte, Sirup, gesüsste Instanttees, gesüsste Milchgetränke und Softgetränke jeglicher Art - ob mit Zucker oder als "light" Variante ist genau gleich ungesund. Diese Getränke sind als Ausnahmen an Kindergeburtstagen oder bei Restaurantbesuchen zwischendurch durchaus erlaubt, sollten aber sehr selten getrunken werden.

Letzte Aktualisierung : 12-11-19, FS

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