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Baby wird gestillt
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Her­aus­for­de­run­gen beim Stil­len

Stil­len kann trotz al­ler Na­tür­lich­keit in be­stimm­te Si­tua­tio­nen eine Her­aus­for­de­rung sein.


Stil­len und äl­te­re Ge­schwis­ter


Konn­ten Sie sich beim ers­ten Kind noch in Ruhe zum Stil­len hin­set­zen, ge­stal­ten sich die Mahl­zei­ten für Ihr zwei­tes Baby sehr wahr­schein­lich et­was un­ru­hi­ger.

Stil­len un­ter Be­ob­ach­tung


Ein prak­ti­scher As­pekt des Stil­lens ist ja, dass Sie die Nah­rung für Ihr Baby im­mer bei sich ha­ben. Trotz­dem ist Stil­len in der Öf­fent­lich­keit nicht für alle Müt­ter an­ge­nehm. In die­sem Fall könn­ten Sie sich mög­lichst still­freund­li­che Orte, wie zum Bei­spiel Apo­the­ken oder Dro­ge­ri­en aus­su­chen. Auch in grös­se­ren Ein­kaufs­zen­tren gibt es di­ver­se Sitz­mög­lich­kei­ten, die sich zum Stil­len eig­nen.

Fin­den Sie ei­nen Ort zum Stil­len in Ih­rer Nähe.

Wenn die Milch nicht reicht


Auch wenn häu­fi­ges An­le­gen die Milch­pro­duk­ti­on stei­gert, kann es sein, dass das Baby trotz­dem nicht an Ge­wicht zu­nimmt. Be­vor Sie in die­sem Fall ganz ab­stil­len, ist das Zu­schöp­peln eine gute Mög­lich­keit, dass Ihr Kind doch noch so viel wie mög­lich von der wert­vol­len Mut­ter­milch be­kommt.

Ar­bei­ten und Stil­len


Wenn Sie als stil­len­de Mut­ter in den Ar­beits­all­tag zu­rück­keh­ren möch­ten, be­deu­tet dies nicht zwangs­läu­fig, dass Sie ab­stil­len müs­sen. Laut schwei­ze­ri­schem Ar­beits­ge­setz muss der Ar­beit­ge­ber näm­lich stil­len­den Müt­tern die für das Stil­len oder für das Ab­pum­pen von Milch er­for­der­li­chen Zei­ten frei­ge­ben.

Zwei Kin­der stil­len


Tan­demstil­len be­deu­tet, dass Sie so­wohl ein Neu­ge­bo­re­nes als auch das äl­te­re Ge­schwis­ter stil­len, also zwei Kin­der in ver­schie­de­nem Al­ter. Das Stil­len von Zwil­lin­gen heisst, zu Be­ginn zwei Neu­ge­bo­re­ne zu stil­len, die un­ter Um­stän­den völ­lig un­ter­schied­li­che Still­be­dürf­nis­ses ha­ben.

Eine Man­gel­si­tua­ti­on wird bei hoch­wer­ti­ger, ver­nünf­ti­ger Er­näh­rung und si­cher­heits­hal­ber zu­sätz­li­cher Kal­zi­um-,  Mul­ti­vit­amin- und Ei­sen­sub­sti­tu­ti­on bei Ih­nen oder Ih­rem un­ge­bo­re­nen Kind höchst­wahr­schein­lich nicht ein­tre­ten. Aber je wei­ter Sie mit der Schwan­ger­schaft sind, umso emp­feh­lens­wer­ter …

Stil­len un­ter be­son­de­ren Be­din­gun­gen


Stil­len ist grund­sätz­lich in bei­na­he je­der Le­bens­la­ge mög­lich. Manch­mal be­nö­ti­gen Sie und ihr Baby da­bei Un­ter­stüt­zung, trotz­dem muss Ihr Kind zum Bei­spiel nach ei­ner Brust-Ope­ra­ti­on oder wäh­rend ei­ner er­neu­ten Schwan­ger­schaft nicht auf die Mut­ter­milch ver­zich­ten.

Lan­ge­wei­le beim Stil­len?


Sie wer­den viel Zeit mit Stil­len ver­brin­gen, vor al­lem in den ers­ten Wo­chen nach der Ge­burt. Auch wenn Sie die­se in­ni­ge Zeit mit Ih­rem Baby ge­nies­sen, kann es sein, dass Sie sich wäh­rend der Still­mahl­zeit doch ir­gend­wie be­schäf­ti­gen möch­ten.

Letzte Aktualisierung: 28.11.2019, KM

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