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                              Leich­te Er­kran­kun­gen bei Ba­bys

                              Fie­ber, die ers­ten Zäh­ne, Milch­schorf oder ein ro­tes Fudi: Ir­gend­et­was ist im­mer.

                              Mutter misst Baby Fieber
                              ©
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                              Auch leich­te Er­kran­kun­gen be­rei­ten Schmer­zen, wel­che ein Baby nur durch Schrei­en oder Wei­nen äus­sern kann. Selbst wenn grös­se­re Kin­der viel­leicht be­reits auf die schmer­zen­de Stel­le zei­gen kön­nen, ist es nicht im­mer ein­deu­tig, was ih­nen ge­nau fehlt.

                              Fie­ber und grip­pa­le In­fek­te bei Ba­bys


                              Das Im­mun­sys­tem von Ba­bys wird erst nach der Ge­burt auf­ge­baut. In­dem es näm­lich mit den krank­ma­chen­den Kei­men in Kon­takt kommt, bil­det es An­ti­kör­per da­ge­gen. Bis zu zwölf grip­pa­le In­fek­te pro Jahr – also mo­nat­lich ei­ner – sind dar­um nor­mal. Lei­der kann sich aus ei­ner Er­käl­tung bei Ba­bys schnell eine Mit­tel­ohr­ent­zün­dung ent­wi­ckeln. Da der Weg vom Na­sen-Ra­chen-Raum bis ins Mit­tel­ohr noch sehr kurz ist, ha­ben die Er­re­ger leich­tes Spiel.

                              Er­kran­kun­gen des Ma­gen-Darm-Trak­tes beim Baby


                              Ma­gen-Darm-Er­kran­kun­gen wie Durch­fall oder Er­bre­chen kön­nen bei Ba­bys, wel­che in ih­rem klei­nen Kör­per kaum über Flüs­sig­keits­re­ser­ven ver­fü­gen, schnell zu ei­ner Not­fall­si­tua­ti­on füh­ren. Über­haupt ist der Ma­gen Darm-Trakt bei Ba­bys in den ers­ten Mo­na­ten ein sen­si­bles Ge­biet. Der bis zur Ge­burt keim­freie Darm wird nun mit Darm­bak­te­ri­en be­sie­delt und der Ma­gen muss den Schliess­mus­kel zur Spei­se­röh­re trai­nie­ren. 

                              Haut­ir­ri­ta­tio­nen bei Ba­bys


                              Ba­by­haut ist viel dün­ner als die­je­ni­ge von Er­wach­se­nen, da­durch kön­nen Krank­heits­er­re­ger bes­ser ein­drin­gen. Aus­ser­dem sind die Talg- und Schweiss­drü­sen noch nicht voll­stän­dig aus­ge­bil­det, dar­um fehlt ein schüt­zen­der Fett­film. Auch das Un­ter­haut­fett­ge­we­be ist noch nicht kom­plett ent­wi­ckelt. Alle die­se Fak­to­ren zu­sam­men sind der Grund da­für, war­um Ba­by­haut sehr emp­find­lich ist.

                              Ers­te Hil­fe bei Baby-Not­fäl­len


                              Ba­bys ken­nen auf dem Weg, die Welt zu ent­de­cken, kei­ne Ge­fah­ren. Als El­tern sind Sie da­für ver­ant­wort­lich, Ih­rem Baby so gut es geht alle Ri­si­ken für Ver­let­zun­gen aus dem Weg zu räu­men. Sie wer­den aber mer­ken, dass es fast un­mög­lich ist, das Kind vor dem Hin­fal­len zu schüt­zen, wenn es lau­fen lernt. Aber ge­wis­se Ge­fah­ren wie zum Bei­spiel Was­ser, Feu­er oder Gif­te kön­nen Sie eli­mi­nie­ren.

                              Stimmt et­was mit Ba­bys Au­gen nicht?


                              Da­mit un­se­re Au­gen be­weg­lich sind und den Blick ver­än­dern kön­nen, sind sechs Mus­keln zu­stän­dig, den Aug­ap­fel in der da­für rich­ti­gen Po­si­ti­on zu hal­ten. Ba­bys kön­nen die­se Mus­keln noch nicht kon­trol­lie­ren und schie­len dar­um häu­fig.

                              Wenn das Zah­nen schmerz­haft ist


                              Bis sich ein Zahn den Weg durch das Zahn­fleisch ge­bohrt hat, dau­ert es un­ge­fähr 8 Tage. Die­ser Pro­zess tut weh und vie­le Kin­der sind dann quen­ge­lig, wei­nen viel und schla­fen schlecht. Am Ende weist ein Kin­der­ge­biss 20 Zäh­ne auf, die letz­ten bre­chen mit un­ge­fähr zwei Jah­ren durch.

                              Haus­mit­tel für Ba­bys


                              Für die Lin­de­rung von Be­schwer­den gibt es im Be­reich der Haus­mit­tel vie­le Mög­lich­kei­ten. Die bei Ba­bys und Klein­kin­dern häu­fig vor­kom­men­den In­fek­te kön­nen mit Wi­ckel, Tee oder dem rich­ti­gen Brei gut und vor al­lem scho­nend be­han­delt wer­den.

                              Wei­te­re leich­te Er­kran­kun­gen bei Ba­bys


                              Kin­der kom­men zwar als per­fek­te klei­ne Men­schen zur Welt, trotz­dem kann wäh­rend des Wachs­tums et­was nicht ganz nach Plan ver­lau­fen.

                              Letzte Aktualisierung: 07.07.2022, KM
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