Anzeige

21. SSW – Schwan­ger­schaft­syo­ga


Heu­te war ich wie­der im Schwan­ger­schaft­syo­ga. Vor zwei Wo­chen habe ich das ers­te Mal eine Lek­ti­on be­sucht: Um mich her­um lau­ter gros­se Bäu­che; zu­erst habe ich mich et­was Fehl am Platz ge­fühlt. Da­bei hat­te ich doch das Ge­fühl, mein Bauch sei schon recht gross. Bei der an­schlies­sen­den Vor­stel­lungs­run­de wur­de mir be­wusst, dass mei­ne Schwan­ger­schaft am we­nigs­ten weit fort­ge­schrit­ten ist. Ok, also al­les klar.

In ein­ein­halb Stun­den wird vom klei­nen Zeh bis zum Schei­tel al­les min­des­tens ein­mal be­wegt. Vor­wie­gend sind es lang­sa­me und flies­sen­de Be­we­gun­gen, die zu­sam­men mit ei­ner be­wuss­ten At­mung aus­ge­führt wer­den. Zu­dem gibt die Leh­re­rin zwi­schen­durch wert­vol­le Tipps, wie man ge­wis­se Kör­per­stel­len auch zu­hau­se gut lo­ckern kann. Wie bei­spiels­wei­se die Fuss­ge­len­ke und Hand­ge­len­ke sel­ber krei­sen und mas­sie­ren, um so Schwel­lun­gen vor­zu­beu­gen und durch das Ak­ti­vie­ren der Trig­ger­punk­te auch wie­der En­er­gie zu ge­win­nen. Die Lek­ti­on wird dann je­weils mit ei­nem Ent­span­nungs­teil ab­ge­run­det.

Die Ent­span­nung sieht man mir nach der Lek­ti­on deut­lich an. An­stren­gend wa­ren die Lek­tio­nen bis­her über­haupt nicht, was aber in ei­nem Schwan­ger­schaft­syo­ga auch nicht das pri­mä­re Ziel ist. Da ich mir von mei­nen Sport­ar­ten eher ge­wohnt bin, mich aus­zu­powern und zu schwit­zen, muss ich mich mit dem ent­span­nen­den Sport zu­erst an­freun­den. Die­sel­be Er­fah­rung hat­te ich in der Ver­gan­gen­heit teil­wei­se je nach In­strukt­orin mit Pi­la­tes; ob­wohl Pi­la­tes auch sehr in­ten­siv sein kann. Aber beim Schwan­ger­schaft­syo­ga sind wirk­lich alle Be­we­gun­gen sehr sanft.

Viel­leicht bin ich ja in ein paar Wo­chen froh um die­se ru­hi­ge Be­we­gungs­ein­heit. Gut tut es auf je­den Fall. Ob­wohl eher Frau­en ab der 20. Schwan­ger­schafts­wo­che dort sind, bin ich der Mei­nung, dass es gut ist, wenn man mög­lichst früh mit Schwan­ger­schaft­syo­ga star­tet, um ge­wis­se ty­pi­sche Schwan­ger­schafts­wehweh­chen vor­zu­beu­gen. Zu­dem trifft man auf an­de­re schwan­ge­re Frau­en und kann sich über so vie­les aus­tau­schen. Ge­ra­de der so­zia­le As­pekt ist für mich hier in Lon­don eben­so wich­tig, da ich hier bis­her kaum Kon­takt zu Frau­en mit Bauch oder Kin­dern habe.

Ih­ren ei­ge­nen Blog fin­den Sie un­ter www.spor­ty­mum.net

Und auf ei­nen Blick:

Bit­te be­ach­ten Sie un­se­re Link­samm­lung "Schwan­ger­schafts­gym­nas­tik, Yoga etc."

Ist der Artikel hilfreich?
Ist der Artikel hilfreich?
Letzte Aktualisierung: 05.08.2016, BH

Mehr zum The­ma

Ak­tu­el­les

kurz&bündigkurz&bündig
5/30/2022
Sperma1

Ab­neh­men ver­dop­pelt die Sper­mi­en­zahl

Die Zeu­gungs­kraft von Män­nern wird auch vom Kör­per­ge­wicht be­ein­flusst: Bei Fett­lei­bi­gen ist die Zahl der Sper­mi­en …

Auch in­ter­es­sant

Neu­es­te Ar­ti­kel

Unsere Partner

Anzeige
Anzeige