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Baby, während des Stillens, mit dem Finger im Gesicht der Mutter
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So er­leich­tern Sie Ih­rem Baby den Ab­schied von der Brust


Nicht sel­ten will ein Baby gar nicht ab­ge­stillt wer­den. Dann soll­ten Sie sich zu­nächst fra­gen, ob das auch wirk­lich nö­tig ist. Es spricht nichts da­ge­gen, noch weit über das ers­te Le­bens­jahr hin­aus eine Still­mahl­zeit an­zu­bie­ten - so­lan­ge die Ver­sor­gung mit den wich­tigs­ten Nähr­stof­fen über die Bei­kost ge­si­chert ist. Aber die meis­ten Müt­ter stil­len ab, weil sie ein­fach kei­ne Lust mehr dazu ha­ben oder beim Wie­der­ein­stieg in das Be­rufs­le­ben und der Be­treu­ung des Kin­des durch eine an­de­re Per­son ei­nen kla­ren Schnitt voll­zie­hen wol­len. Das Kind muss dann oft mit ein paar Tricks dazu ge­bracht wer­den, die neue Si­tua­ti­on zu ak­zep­tie­ren.

  • Stil­len Sie von jetzt an "an­ders". Än­dern Sie die Still­po­si­ti­on, ma­chen Sie es Ih­rem Kind und sich selbst we­ni­ger be­quem.

  • Stil­len Sie kür­zer, ver­mei­den Sie lie­be­vol­le Zu­wen­dung und Blick­kon­takt - bei­des gibt es dann umso in­ten­si­ver mit dem Schop­pen oder der Brei­mahl­zeit.

  • Ver­su­chen Sie ei­nen sanf­ten Über­gang mit ab­ge­pump­ter Mut­ter­milch im Schop­pen - so muss Ihr Baby sich nicht gleich­zei­tig an den Sau­ger und den et­was an­de­ren Ge­schmack ge­wöh­nen.

  • Wacht Ihr Baby nachts auf, las­sen Sie es vom Va­ter oder ei­ner an­de­ren Per­son trös­ten.

Letzte Aktualisierung: 26.11.2019, BH

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