Lachs mit Spargel
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Gesunde Ernährung im Frühwochenbett

In den ersten Tagen nach der Geburt ist die Darmtätigkeit herabgesetzt, weil sich nach der Geburt des Kindes die Platzverhältnisse im Bauchraum stark verändern. Es dauert bis zu zwei Wochen, bis der Darm zu seiner ursprünglichen Lage und Entleerungsfrequenz zurück findet. Häufig kommt es am 2.-3. Wochenbetttag zur spontanen Darmentleerung. Diese Zeit wird häufig von einer leichten Obstipation (Verstopfung) und von Blähungen begleitet.

Daraus leiten sich folgende Empfehlung bezüglich der Ernährung im Wochenbett ab:

  • Trinken Sie 2 bis 3 Liter pro Tag, denn der Körper einer Wöchnerin braucht viel Flüssigkeit, um die Milchproduktion zu unterstützen. So kompensieren Sie auch den Flüssigkeitsverlust durch das vermehrte Schwitzen und den Blutverlust und machen den Stuhl weicher.
  • Essen Sie ausgewogen. Die Ernährung sollte aus viel frischem Obst und Gemüse (Vitamine, Mineralien), Vollkornbrot, Nüssen und Kernen (Ballaststoffe), gutem Pflanzenöl (ungesättigte Fettsäuren z.B. Raps- oder Olivenöl), Milchprodukten und Fleisch/Fisch (Eiweiss, Vitamin B) bestehen. Gehen Sie mit Süssigkeiten eher zurückhaltend um.
  • Bevorzugen Sie leicht verdauliche Speisen, da schwere Gerichte den Darm zusätzlich belasten und so vermehrt zu Verstopfungen und Blähungen führen.

Häufige Fragen zum Thema

Viele Frauen nutzen die Stillzeit nach der Geburt dazu, das in der Schwangerschaft angelegte Gewicht wieder zu verlieren. Wenn zu wenig gegessen wird, kann die für die Milchproduktion notwendige Energie aus den Reserven gewonnen werden, und es kommt zu einer Gewichtsabnahme.

Stillende kommen...

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Wie lange es dauert, bis sich die Inhaltsstoffe von Lebensmitteln in der Muttermilch zeigen, ist sehr unterschiedlich. Es hängt aber eng damit zusammen, wie lange Nahrungsmittel bei einem „normal" arbeitenden Darm im Verdauungstrakt verbleiben, und dies wiederum hängt vor allem vom Fettgehalt der...

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Wissen

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Newsticker

80 Prozent der Mütter rauchen wieder: Eine Studie des US-amerikanischen Moffitt-Krebszentrums zeigt, dass zwar immer mehr Frauen auf Zigaretten während der Schwangerschaft verzichten, doch nach der Geburt wieder anfangen zu rauchen. Es reicht nicht, in der Nähe des Kindes nicht zu rauchen, denn der Tabakrauch an ihrer Kleidung ist schon gefährlich. Passivrauchende Säuglinge haben häufiger Atemwegserkrankungen und Mittelohrinfektionen, eine niedrigere Intelligenz und Verhaltensstörungen. Es  kommt auch häufiger zum plötzlichen Kindstod. (swissmom-Newsticker 3.10.2012)

Newsticker

Fett weg! | 16.09.2017

Es gibt ihn wirklich, den Winterspeck. Das haben Forscher der Cornell-Universität (USA) gerade bewiesen und eigentlich ist er fast nicht vermeidbar. Im September bringen wir über das Jahr gesehen am wenigsten, um die Weihnachtstage herum am meisten auf die Waage. Das liegt nicht nur an den bekanntlich kulinarisch-schwerwiegenden Feiertags-Events, sondern auch an nicht ganz so offensichtlichen Kalorien wie beispielsweise denen im Champagner und Glühwein (200 kcal pro Glas!). Und wie wird man die Pfunde wieder los? Kleinere Teller lassen uns bis zu 30% weniger essen - und bunte Teller machen schneller satt. Dazu Bewegung, konsequentes Snackverbot und ausreichend Schlaf. Das ist übrigens auch der beste Weg, gar nicht erst in die Winterspeck-Falle zu tappen. Denn wer ab Oktober überflüssige Kalorien vermeidet, braucht im Januar die Pölsterli nicht wieder loszuwerden.

Letzte Aktualisierung : 23-04-20, NBR / swissmom-Hebammenteam

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