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                              Va­ter wer­den

                              Vom Kin­der­wunsch bis zum ers­ten Schul­tag: wie Sie als Va­ter im Le­ben Ih­res Kin­des von An­fang an ei­nen wich­ti­gen Platz ein­neh­men kön­nen.


                              Eltern mit Baby auf einer Wanderung
                              ©
                              GettyImages

                              Kin­der­wunsch


                              Möch­ten Sie eine Fa­mi­lie grün­den? Dann soll­ten Sie nicht nur wich­ti­ge Fak­ten rund um die Zeu­gung ken­nen, son­dern auch Be­scheid wis­sen, was man tun kann, falls die Er­fül­lung des Kin­der­wun­sches auf sich war­ten lässt.

                              Ge­mein­sam durch die Schwan­ger­schaft


                              Als wer­den­der Va­ter er­le­ben Sie die Schwan­ger­schaft we­ni­ger un­mit­tel­bar als Ihre Part­ne­rin. Den­noch kön­nen Sie sich von An­fang an ak­tiv mit ein­brin­gen. Dies reicht von der Un­ter­stüt­zung Ih­rer Part­ne­rin, wenn ihr die Schwan­ger­schafts­be­schwer­den zu­set­zen über die Be­glei­tung zu den Kon­troll­un­ter­su­chun­gen bis hin zur Ein­rich­tung des Kin­der­zim­mers. Nut­zen Sie zu­dem die neun Mo­na­te, in de­nen Ihr Baby im Bauch her­an­wächst, um zu be­spre­chen, wie Sie sich das Fa­mi­li­en­le­ben nach der Ge­burt vor­stel­len und wie Sie sich die Auf­ga­ben tei­len wol­len.

                              Der Va­ter bei der Ge­burt


                              Auch wenn Sie sich an­ge­sichts der Schmer­zen, die Ihre Part­ne­rin durch­steht, zu­wei­len hilf­los füh­len - Ihre An­we­sen­heit im Ge­bär­saal ist wich­tig. Es gibt so vie­les, was Sie tun kön­nen: Ihre Part­ne­rin beim At­men und bei Po­si­ti­ons­wech­seln un­ter­stüt­zen, schmerz­haf­te Stel­len mas­sie­ren, für ihre Be­dürf­nis­se ein­ste­hen, wenn ihr die Kraft dazu fehlt, oder ein­fach nur da sein und ihr Mut zu­spre­chen.

                              Wo­chen­bett und neu­er Fa­mi­li­en­all­tag


                              Wenn aus dem Paar eine Fa­mi­lie wird, muss sich vie­les erst ein­mal ein­stel­len - und man­ches läuft an­ders, als Sie sich dies wäh­rend der Schwan­ger­schaft vor­ge­stellt ha­ben. Las­sen Sie sich da­durch nicht ver­un­si­chern; Über­ra­schun­gen und zu­wei­len auch ganz un­er­war­te­te Her­aus­for­de­run­gen sind im Fa­mi­li­en­all­tag nor­mal. Wich­tig ist, dass Sie Ihre Part­ne­rin im Wo­chen­bett gut un­ter­stüt­zen, dass Sie für­ein­an­der da sind und dass Sie Hil­fe su­chen, wenn Sie in ei­ner Sa­che an Ihre Gren­zen stos­sen.

                              Recht­li­che & be­ruf­li­che As­pek­te


                              Für die meis­ten Müt­ter än­dert im Be­rufs­le­ben ei­ni­ges, wenn das Baby da ist, für so man­chen Va­ter hin­ge­gen ist nach dem Va­ter­schafts­ur­laub fast al­les wie­der beim Al­ten. Wenn dies in Ih­rer Fa­mi­lie an­ders lau­fen soll, muss das The­ma Auf­ga­ben­tei­lung ab und zu auf den Tisch kom­men. Denn mit dem Grös­ser­wer­den der Kin­der wan­delt sich auch die Fa­mi­li­en­si­tua­ti­on - was Ih­nen und Ih­rer Part­ne­rin im­mer wie­der eine Chan­ce gibt, ein für bei­de pas­sen­des Mo­dell zu fin­den.

                              Aus der Wis­sen­schaft


                              Letzte Aktualisierung: 04.05.2020, swissmom-Redaktion
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