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Kann man als Schwan­ge­re un­be­sorgt durch die Me­tall­de­tek­to­ren im Flug­ha­fen ge­hen?

Die auf Flug­hä­fen ein­ge­setz­ten Si­cher­heits­an­la­gen ar­bei­ten mit schwa­chen elek­tro­ma­gne­ti­schen Schwin­gun­gen. Solch ein Me­tall­de­tek­tor or­tet alle Ge­gen­stän­de, die elek­trisch leit­fä­hig sind (z.B. Me­tal­le). Er kann des­halb auch mit der Elek­tro­nik ei­nes un­ter der Haut ein­ge­pflanz­ten Herz­schritt­ma­chers re­agie­ren.

Es gibt aber kei­nen An­halt da­für, dass sol­che Strah­lung schäd­lich in der Schwan­ger­schaft sein könn­te. Auch die in an­de­ren Län­dern teil­wei­se ein­ge­setz­ten so­ge­nann­ten "Back­scat­ter" (Rück­streu­ungs-Per­so­nen­scan­ner, oft auch Ganz­kör­per­scan­ner oder "Nackt­scan­ner" ge­nannt) sind für Schwan­ge­re un­be­denk­lich. Zwar wird bei die­sen Ge­rä­ten eine be­stimm­te Strah­len­do­sis frei­ge­setzt, die­se ist je­doch noch we­sent­lich ge­rin­ger als die  Strah­len­be­las­tung wäh­rend des Flu­ges, die eben­falls im un­ge­fähr­li­chen Be­reich liegt.

Das Hand­ge­päck wird mit Rönt­gen­strah­len durch­leuch­tet. Auch die­se Streu­strah­lung ist für Vor­bei­ge­hen­de ver­nach­läs­sig­bar ge­ring.

Letzte Aktualisierung: 25.10.2019, BH

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