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                              Weibliche Eizelle
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                              Fa­mi­li­en­glück dank Ei­zell­spen­de


                              Je­des Jahr fah­ren schät­zungs­wei­se 1000 Schwei­ze­rin­nen in eine aus­län­di­sche Kin­der­wun­sch­kli­nik, weil sie hof­fen, mit­hil­fe ei­ner Ei­zell­spen­de schwan­ger zu wer­den. Ein Er­fah­rungs­be­richt ei­nes Paa­res, des­sen Kin­der­wunsch sich auf die­sem Weg er­füll­te. 

                              Für San­dra Hayoz war schon im­mer klar, dass sie ei­nes Ta­ges Kin­der ha­ben woll­te. In der ar­me­ni­schen Kul­tur, in der sie ver­wur­zelt ist, steht die Fa­mi­lie an ers­ter Stel­le. Als sie 2004 zu ih­rem Mann nach Bern zog, stand aber zu­erst noch der Be­ruf im Vor­der­grund: „Ich hat­te in Deutsch­land schon eine Kar­rie­re hin­ter mir und muss­te hier in der Schweiz noch ein­mal bei null an­fan­gen. Dar­um war klar, dass ich erst noch ein paar Jah­re war­ten und mir in der Schweiz et­was auf­bau­en will, be­vor wir an das Kin­der­the­ma ran­ge­hen." 2007 ent­schloss sich das Paar, eine Fa­mi­lie zu grün­den. Es ver­ging ein Jahr, es ver­gin­gen zwei Jah­re und als es noch im­mer zu kei­ner Schwan­ger­schaft kam, wand­ten sich San­dra und Rolf Hayoz an den Frau­en­arzt. „Für mich war es to­tal scho­ckie­rend, als der Arzt sag­te, bei der Sper­ma­qua­li­tät mei­nes Man­nes lie­ge die Wahr­schein­lich­keit, auf na­tür­li­chem Weg schwan­ger zu wer­den, bei 1 bis 2 Pro­zent“, er­in­nert sich San­dra Hayoz. „Der Arzt emp­fahl uns des­halb, alle Me­tho­den aus­zu­las­sen und di­rekt zum The­ma künst­li­che Be­fruch­tung zu sprin­gen.“

                              Nach­dem die Dia­gno­se „Ehe­ste­ri­li­tät“ fest­stand, wur­den San­dra und Rolf Hayoz ans Kin­der­wun­sch­zen­trum des In­sel­spi­tals über­wie­sen. 2012 wur­de mit In-Vi­tro-Fer­ti­li­sa­ti­on ge­star­tet. Zu Be­ginn der Be­hand­lung wa­ren die Er­folgs­aus­sich­ten noch gut, wo­bei die Chan­ce auf eine Schwan­ger­schaft auch da bei rund 15 Pro­zent lag. Nach meh­re­ren ge­schei­ter­ten Ver­su­chen wur­de San­dra Hayoz 2013 end­lich schwan­ger. Doch in der 12. Schwan­ger­schafts­wo­che, kurz nach dem Ab­schluss­ge­spräch im Kin­der­wun­sch­zen­trum, kam es zum Ab­ort. „Das hat mir den Rest ge­ge­ben, ich schaff­te das ein­fach nicht mehr und ich habe mir ge­sagt: Jetzt ist das The­ma für mich voll­kom­men er­le­digt“, er­in­nert sie sich. Den­noch raff­te sie sich wie­der auf, star­te­te wei­te­re Ver­su­che und er­leb­te er­neu­te Rück­schlä­ge. „Es gab ein­fach nichts, was ich nicht ge­habt hät­te: Bio­che­mi­sche Schwan­ger­schaf­ten, Ei­lei­ter­schwan­ger­schaft, Ab­or­te, ein­fach al­les Mög­li­che. 2015 habe ich dann ge­merkt, dass das so nicht funk­tio­nie­ren wird, dass dies nicht mein Weg ist.“ Nach ei­nem letz­ten Ver­such, bei dem trotz der Hor­mon­be­hand­lun­gen nur noch eine ein­zi­ge brauch­ba­re Ei­zel­le zur Ver­fü­gung stand, fass­te das Paar den Ent­schluss: „Wir hö­ren ein­fach auf.“ Im­mer wie­der hat­ten sie neue Hoff­nung ge­schöpft, im­mer wie­der war die­se Hoff­nung ent­täuscht wor­den, im­mer wie­der gab es schlech­te Nach­rich­ten zu ver­kraf­ten, zum Bei­spiel, als San­dra Hayoz Mit­te Dreis­sig er­fuhr, wie es um ihre Ei­zell­re­ser­ven be­stellt war. In all­dem war es für sie trotz­dem wich­tig, das The­ma Kin­der­wunsch nicht zum Haupt­be­stand­teil ih­res Le­bens zu ma­chen. „Ich habe mir ge­sagt, ich gehe ar­bei­ten, ich zie­he das voll durch und das Kin­der­wunsch­the­ma läuft ne­ben­dran. Ich woll­te mich nicht selbst be­mit­lei­den“, er­zählt sie. Auch psy­cho­lo­gi­sche Hil­fe woll­te sie nicht in An­spruch neh­men, denn das hät­te sie zu sehr run­ter­ge­zo­gen.

                              In die­ser Zeit be­kam ein be­freun­de­tes Paar sein zwei­tes Kind durch eine Ei­zell­spen­de. Die op­ti­sche Ähn­lich­keit der Kin­der mit den El­tern und der na­tür­li­che Um­gang in der Fa­mi­lie be­ein­druck­te San­dra Hayoz. Dem The­ma Ei­zell­spen­de war sie frü­her be­reits be­geg­net, doch da­mals dach­te sie noch, so et­was wür­de sie nie ma­chen. „Wenn aber der Wunsch so gross ist und sich im­mer wie­der eine Tür schliesst, geht man als Paar halt ein­fach ir­gend­wann über Gren­zen, bei de­nen man frü­her ge­sagt hat: ‚Ei­gent­lich wol­len wir das nicht.’ Wenn man in ei­nem sol­chen Pro­zess ist, setzt man sich am bes­ten kei­ne Gren­zen und schaut ein­fach mal, wie weit man kommt“, er­klärt sie ih­ren Sin­nes­wan­del. Auch ihre Mut­ter, mit der sie sich in­ten­siv über ih­ren Kin­der­wunsch aus­tausch­te, mein­te ir­gend­wann, sie soll­ten das doch ein­fach mal pro­bie­ren.

                              Nun setz­ten sich San­dra und Rolf Hayoz aus­führ­lich mit dem The­ma Ei­zell­spen­de aus­ein­an­der, lies­sen sich von dem be­freun­de­ten Paar die Adres­se der Kli­nik in Bar­ce­lo­na ge­ben und frag­ten im Kin­der­wun­sch­zen­trum des In­sel­spi­tals nach, was von der Sa­che zu hal­ten sei. Dort durf­te man na­tür­lich kei­ne Emp­feh­lung ab­ge­ben, da die Ei­zell­spen­de in der Schweiz nicht er­laubt ist. Die bei­den hat­ten je­doch ein gu­tes Ge­fühl und sag­ten sich: "Wir flie­gen jetzt ein­fach mal nach Bar­ce­lo­na.“ Dass die Wahl auf eine Kin­der­wun­sch­kli­nik in Spa­ni­en fiel, hat gute Grün­de: „Für mich war klar, dass ich es in ei­nem Land wie Spa­ni­en ma­che, wo ich die Ge­set­zes­grund­la­ge ken­ne und wo ich weiss, dass kein Miss­brauch ge­trie­ben wird und dass die Frau­en nicht zu ir­gend­et­was ge­zwun­gen wer­den“, er­klärt San­dra Hayoz. In Spa­ni­en sei­en die meis­ten jun­gen Frau­en, die eine Ei­zell­spen­de ma­chen, Stu­den­tin­nen, die sich mit dem Ho­no­rar ei­nen Teil ih­res Stu­di­ums fi­nan­zie­ren wür­den.

                              In der Kli­nik gab es zu­erst ein Ge­spräch mit ei­nem Arzt, in dem nicht nur das me­di­zi­ni­sche Vor­ge­hen be­spro­chen wur­de, son­dern auch die ethi­schen As­pek­te des Ver­fah­rens zur Spra­che ka­men. Das Gan­ze mach­te ei­nen so gu­ten Ein­druck auf San­dra und Rolf Hayoz, dass sie sich dazu ent­schlos­sen, den Ver­such zu wa­gen. Von San­dra Hayoz wur­den Fo­tos ge­macht, denn op­tisch soll­te es eine mög­lichst gros­se Über­ein­stim­mung mit der Spen­de­rin ge­ben. Das Paar konn­te auch wäh­len, ob beim Mann ge­ne­ti­sche Un­ter­su­chun­gen ge­macht wer­den soll­ten, um das Ri­si­ko auf be­stimm­te Krank­heits­bil­der zu re­du­zie­ren. Eine Tri­so­mie 21 zum Bei­spiel lässt sich da­durch aber nicht aus­schlies­sen, die­ses Ri­si­ko be­steht ge­nau gleich wie bei je­der an­de­ren Schwan­ger­schaft. An­hand der op­ti­schen Kri­te­ri­en und der Er­geb­nis­se der ge­ne­ti­schen Un­ter­su­chun­gen wur­de dann eine pas­sen­de Spen­de­rin ge­sucht. Auf die Wahl der Spen­de­rin hat­ten die El­tern kei­nen Ein­fluss. "Es ist nicht so, dass man sa­gen kann, man wol­le ein blon­des, blau­äu­gi­ges, in­tel­li­gen­tes Kind“, räumt San­dra Hayoz mit ei­nem oft ge­hör­ten Vor­ur­teil auf.

                              Die pas­sen­de Spen­de­rin war schnell ge­fun­den. Im Som­mer 2015 fan­den das Erst­ge­spräch und die Vor­un­ter­su­chun­gen statt, im Herbst flo­gen San­dra und Rolf Hayoz be­reits zum Trans­fer nach Bar­ce­lo­na. Von der Spen­de­rin weiss San­dra Hayoz nur, dass sie 23 Jah­re alt war und aus Bar­ce­lo­na stamm­te. "Sie wird mir wahr­schein­lich ähn­lich­se­hen. Das sieht man auch an Ni­klas. Er hat brau­ne Löck­chen, brau­ne Au­gen - also rein op­tisch schlägt er nach mir, ob­wohl wir ge­ne­tisch kei­ne Ge­mein­sam­kei­ten ha­ben", sagt sie. 

                              Von der Erst­in­for­ma­ti­on über die Web­site der Kli­nik bis zum Trans­fer er­leb­te das Paar den gan­zen Pro­zess als sehr ein­fach und ein­ge­spielt. Ein­zig wenn es Pa­pier­kram zu er­le­di­gen gab, habe man zu­wei­len die süd­län­di­sche Men­ta­li­tät zu spü­ren be­kom­men. Sei es hin­ge­gen dar­um ge­gan­gen, me­di­zi­nisch wich­ti­ge Dead­lines ein­zu­hal­ten, habe im­mer al­les ta­del­los funk­tio­niert. „Es wird ei­nem al­les ab­ge­nom­men und weil der Pro­zess mitt­ler­wei­le so ein­ge­spielt ist, muss man sich um gar nichts sel­ber Ge­dan­ken ma­chen“, sagt San­dra Hayoz. In der Wo­che vor dem Ab­flug nach Bar­ce­lo­na zum Trans­fer war sie je­doch so krank, dass sie und ihr Mann sich über­leg­ten, ob sie die Sa­che ver­schie­ben soll­ten. Doch San­dra Hayoz war sich ganz si­cher, dass es funk­tio­nie­ren wür­de. In Bar­ce­lo­na wur­den zwei Em­bryo­nen ein­ge­setzt und nach drei oder vier Ta­gen war sie sich ab­so­lut si­cher, dass es ge­klappt hat­te. Der po­si­ti­ve Schwan­ger­schafts­test be­wies, dass ihr Ge­fühl sie nicht ge­täuscht hat­te. Die Fra­ge, ob sie die glei­chen Mut­ter­ge­füh­le emp­fin­den wür­de wie in der ers­ten Schwan­ger­schaft, be­schäf­tig­te San­dra Hayoz zu Be­ginn. Als sie aber im Ul­tra­schall zum ers­ten Mal den Herz­schlag sah, war die­se Un­si­cher­heit schlag­ar­tig weg: "Es war ein­fach mein Baby. Da ist kein Un­ter­schied und es ist auch kein Un­ter­schied in der Fa­mi­lie. Der Klei­ne wird von al­len heiss ge­liebt.“

                              Ni­klas ist in­zwi­schen et­was mehr als ein Jahr alt, ein fröh­li­cher, wit­zi­ger Jun­ge, der viel Freu­de be­rei­tet. Wenn er gross ge­nug ist, soll er er­fah­ren, wie er ent­stan­den ist. Der Ord­ner mit al­len Be­fun­den zur Kin­der­wun­sch­ge­schich­te sei­ner El­tern steht be­reits jetzt in ei­nem Schrank in sei­nem Zim­mer. Be­vor sie nach Bar­ce­lo­na flo­gen, hat sich San­dra Hayoz von ei­ner be­freun­de­ten Kin­der­psy­cho­lo­gin be­ra­ten las­sen. „Ich woll­te auch mal eine pro­fes­sio­nel­le Sicht auf die Din­ge ha­ben, denn ich woll­te ja nicht ei­nem Kind eine Bür­de mit auf den Weg ge­ben", er­klärt sie. Die Psy­cho­lo­gin konn­te die­se Be­den­ken be­sei­ti­gen. Mit Kin­dern, die durch Ei­zell­spen­de ent­stan­den sind und heu­te im Teen­ager­al­ter sind, habe man die Er­fah­rung ge­macht, dass die Her­kunft psy­cho­lo­gisch kein The­ma sei, wenn die El­tern dem Kind al­les er­zäh­len und auch er­klä­ren. „Dass die Su­che nach den Wur­zeln trotz­dem ir­gend­wann kom­men wird, ist mir voll­kom­men klar“, sagt San­dra Hayoz. Wenn es nach ihr ge­gan­gen wäre, wäre es kei­ne an­ony­me Spen­de ge­we­sen, denn sie hät­te es ger­ne, wenn ihr Sohn sich spä­ter an die Spen­de­rin wen­den könn­te. Ge­setz­lich sei dies aber lei­der nicht er­laubt.

                              Seit der Ge­burt von Ni­klas hat San­dra Hayoz ganz neue Sei­ten an sich ken­nen ge­lernt. Sie, die „ab­so­lu­te Kar­rie­re­frau“, wie sie sel­ber sagt, hat­te auf ein­mal das Be­dürf­nis, ihr Pen­sum zu re­du­zie­ren und die Füh­rung ab­zu­ge­ben, um sich auf ihr Kind kon­zen­trie­ren zu kön­nen. Als Se­ni­or Pri­va­te Ban­ke­rin, die als Mit­glied der Vi­ze­di­rek­ti­on zu 80 % be­rufs­tä­tig ist, sei sie zwar auch jetzt noch auf ei­nem sehr gu­ten Pos­ten, aber die Prio­ri­tä­ten sei­en ganz klar: „Wenn es et­was gibt, wo ich mich ent­schei­den muss zwi­schen Bank und Kind, da ist die Ent­schei­dung ganz ein­fach, da müs­sen wir gar nicht drü­ber re­den.“ Ihre Vor­ge­setz­ten bei der Credit Su­is­se er­leb­te San­dra Hayoz wäh­rend der gan­zen Zeit als sehr un­ter­stüt­zend und fle­xi­bel. Eine sol­che Hal­tung sei nicht selbst­ver­ständ­lich und habe sie sehr ent­las­tet, sagt sie. 

                              San­dra und Rolf Hayoz ge­hen sehr of­fen um mit ih­rer Ge­schich­te. „Wenn wir nicht of­fen und ehr­lich dar­über re­den, kön­nen wir auch nicht von an­de­ren er­war­ten, dass sie sich der Ei­zell­spen­de ge­gen­über of­fen zei­gen“, sind sie über­zeugt. War­um das The­ma Sa­men­spen­de ganz selbst­ver­ständ­lich hin­ge­nom­men wird, beim The­ma Ei­zell­spen­de aber gros­se Skep­sis auf­kommt, ist für San­dra Hayoz ein Rät­sel. "Ich fin­de das to­tal dis­kri­mi­nie­rend. Die Spen­de­rin­nen wer­den ja zu nichts ge­zwun­gen, wer­den an­stän­dig be­zahlt und müs­sen auch kei­nen gros­sen Ein­griff über sich er­ge­hen las­sen." Das Gan­ze sei auch vom so­zia­len Stand­punkt be­trach­tet nicht ge­recht. „Mein Mann und ich sind in der glück­li­chen Lage, dass wir uns das leis­ten konn­ten. Aber ein durch­schnitt­lich ver­die­nen­des Paar hät­te die Ge­schich­te, die wir hin­ter uns ha­ben, gar nicht ma­chen kön­nen“, sagt sie. San­dra und Rolf Hayoz ha­ben aus­ge­rech­net, dass die gan­ze Kin­der­wunsch­be­hand­lung sie meh­re­re zehn­tau­send Fran­ken ge­kos­tet hat. Wenn zum Druck, der durch den un­er­füll­ten Kin­der­wunsch ja be­reits sehr gross ist, auch noch fi­nan­zi­el­ler Druck hin­zu­kom­me, wir­ke sich dies be­stimmt un­güns­tig aus, ist San­dra Hayoz über­zeugt. Paa­re, die ein biss­chen et­was zu­sam­men­ge­spart hät­ten, sei­en aus fi­nan­zi­el­len Grün­den dazu ge­zwun­gen, in Län­der zu rei­sen, in de­nen die ge­setz­li­chen Be­stim­mun­gen nicht so streng sei­en wie in Spa­ni­en. 

                              In Ge­sprä­chen er­lebt es San­dra Hayoz oft, dass an der Rea­li­tät vor­bei dis­ku­tiert wird. Manch­mal habe sie den Ein­druck, man ver­schlies­se die Au­gen vor dem Kin­der­wunsch­tou­ris­mus, der statt­fin­det. Ihr Wunsch wäre es, dass man in der Schweiz die ge­setz­li­chen Rah­men­be­din­gun­gen schafft, da­mit Frau­en die Mög­lich­keit ha­ben, die­sen Weg zu ge­hen und zwar in ei­nem über­wach­ten Rah­men. Denn dass sich die Ent­wick­lun­gen nicht rück­gän­gig ma­chen las­sen, ist sie si­cher: „Der Kin­der­wunsch ist so stark, dass er sich im­mer sei­nen ei­ge­nen Weg bahnt.“

                              Letzte Aktualisierung: 03.08.2017, TV

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