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Erbsengrün
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iStock

Zar­te Pflänz­chen von der Fens­ter­bank


Tipp von den Fach­leu­ten im swiss­mom-Team


Erb­sen sind ge­sund, se­hen lus­tig aus und schme­cken leicht süss­lich - das per­fek­te Ge­mü­se für Kin­der also. Doch nicht je­der hat ei­nen Gar­ten, in dem die Hül­sen­früch­te Platz zum Ge­dei­hen ha­ben. Eine Fens­ter­bank, auf der das zar­te Erb­sen­grün her­an­wach­sen kann, bie­tet hin­ge­gen jede Kü­che. Die jun­gen Pflänz­chen schme­cken vor­züg­lich, zum Bei­spiel auf ei­nem But­ter­brot oder im Sa­lat. Sie zu zie­hen, ist kin­der­leicht: 

Die Saat­erb­sen - er­hält­lich im Gar­ten­cen­ter oder in der Gar­ten­ab­tei­lung des De­tail­händ­lers - wer­den über Nacht in we­nig Was­ser ein­ge­weicht. Am nächs­ten Tag wird eine fla­che Scha­le etwa 3 Zen­ti­me­ter tief mit Erde ge­füllt. Die Erb­sen dar­auf ver­tei­len, leicht an­drü­cken und dünn mit Erde be­de­cken. Täg­li­ches Gies­sen ist wich­tig, al­ler­dings nur spar­sam, denn Erb­sen mö­gen es nicht, wenn sich das Was­ser in der Scha­le staut. Schon nach we­ni­gen Ta­gen wer­den die ers­ten Kei­me sicht­bar, bald dar­auf be­ginnt das Grün zu spries­sen. Nach sie­ben bis zehn Ta­gen kann mit der Sche­re ge­ern­tet wer­den. War­tet man zu lan­ge, ist das Erb­sen­grün nicht mehr zart und der fri­sche, süss­li­che Ge­schmack geht ver­lo­ren. 

Letzte Aktualisierung: 27.03.2020, TV

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