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Gritti- Bänz

Ganz ein­fach: Grit­ti­bän­ze sel­ber ma­chen


Ob man ihn nun "Grit­ti­bänz", "Grät­ti­maa" oder "Elg­ger­maa" nennt, et­was Bes­se­res als ei­nen Teig­mann, der frisch aus dem Ofen kommt, gibt es wohl kaum. Aber macht es nicht furcht­bar viel Ar­beit, den Teig her­zu­stel­len und die Männ­chen zu for­men? Und am Ende se­hen die Bän­ze dann doch nicht so per­fekt aus, wie die Pracht­ex­em­pla­re, die man in der Bä­cke­rei be­kommt. Macht nichts! Der Spass am Kne­ten und das Ver­gnü­gen beim For­men und Ver­zie­ren sind wich­ti­ger als Per­fek­ti­on. 

Re­zept für 4 Grit­ti­bän­ze 


Zu­ta­ten:

500 Gramm Zopf­mehl

1,5 Tee­löf­fel Salz

2 Ess­löf­fel Zu­cker

20 Gramm fri­sche Hefe

2.5 bis 3 De­zi­li­ter Voll­milch, lau­warm

60 Gramm But­ter

1 Ei, ver­klopft

Ro­si­nen, Man­deln, Nüs­se, etc. zum Ver­zie­ren

Zu­be­rei­tung:

  • Mehl, Salz, Zu­cker und Hefe in ei­ner Teig­schüs­sel mi­schen.

  • Die wei­che But­ter in Stü­cken zu­fü­gen und mit den tro­cke­nen Zu­ta­ten ver­krü­meln.

  • Die Milch zu­ge­ben und al­les in der Teig­ma­schi­ne oder von Hand zu ei­nem wei­chen, glat­ten Teig kne­ten.

  • Den Teig mit ei­nem Tuch zu­ge­deckt an ei­nem war­men Ort eine bis zwei Stun­den lang auf­ge­hen las­sen, bis er die dop­pel­te Grös­se er­reicht hat. 

Wer nicht so lan­ge kne­ten mag, kann auch so vor­ge­hen:

  • Alle Zu­ta­ten bis und mit But­ter wie oben be­schrie­ben in die Schüs­sel ge­ben.

  • Al­les grob mit­ein­an­der ver­kne­ten und den Teig zehn Mi­nu­ten lang mit ei­nem Tuch zu­ge­deckt ste­hen las­sen.

  • Da­nach den Teig ca. fünf­mal vom Rand zur Mit­te hin fal­ten, zu ei­ner Ku­gel for­men und wie­der für 10 Mi­nu­ten zu­ge­deckt bei­stei­te stel­len.

  • Die­sen Vor­gang noch drei­mal wie­der­ho­len.

  • An­schlies­send den Teig wie oben be­schrie­ben an ei­nem war­men Ort ums Dop­pel­te auf­ge­hen las­sen. 

For­men:

  • Vom Teig für die Ver­zie­run­gen ein klei­nes Stück bei­sei­te le­gen. Den Rest in vier gleich gros­se Por­tio­nen tei­len und jede zu ei­ner läng­li­chen, ova­len Form rol­len.

  • Für die Bei­ne mit der Sche­re die un­te­re Hälf­te in der Mit­te ein­schnei­den.

  • Für die Arme ober­halb der Mit­te links und rechts je ei­nen schrä­gen Ein­schnitt ma­chen.

  • Für den Kopf ober­halb der Arme links und rechts ein klei­nes Teig­drei­eck aus­schnei­den.

  • Mit Ro­si­nen, Man­deln, Nüs­sen, etc. ganz nach Be­lie­ben Au­gen, Nase, Knöp­fe etc. an­brin­gen. Da­mit die­se beim Ba­cken nicht ab­fal­len, tief in den Teig ein­drü­cken.

  • Mit dem bei­sei­te ge­leg­ten Teig wei­te­re Ver­zie­run­gen wie Haa­re, Schal, Müt­ze, etc. for­men und mit Was­ser an­kle­ben.

  • Die Grit­ti­bän­ze mit ver­klopf­tem Ei be­strei­chen und bei 200 Grad ca. 30 Mi­nu­ten ba­cken.

Wer nicht si­cher ist, ob die Bän­ze be­reits fer­tig ge­ba­cken sind: Um­dre­hen, kurz auf den Rü­cken klop­fen und gut hin­hö­ren, ob es hohl klingt. Wenn dies der Fall ist, kön­nen die Grit­ti­bän­ze den Ofen ver­las­sen, wenn nicht, müs­sen sie noch ei­ni­ge Mi­nu­ten län­ger blei­ben. 

Letzte Aktualisierung: 16.03.2020, TV

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