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Schwangere fasst sich an den Unterbauch und Hals
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Heb­am­men­tipp: Der Bauch wächst


Der obe­re Rand der Ge­bär­mut­ter hat ge­gen Ende der Schwan­ger­schaft den Rip­pen­bo­gen er­reicht. Wenn Ihr Baby sich be­wegt und tritt, kann das jetzt ganz schön schmerz­haft sein. Aus­ser­dem wölbt sich Ihr Bauch­na­bel mehr oder we­ni­ger vor. Sei­en Sie un­be­sorgt, das bil­det sich gleich nach der Ge­burt zu­rück.

Die meis­ten Schwan­ge­ren mer­ken nun an vie­len klei­nen Weh­weh­chen, dass eine Schwan­ger­schaft kein Spa­zier­gang ist: Kurz­at­mig­keit, Ma­gen­bren­nen, Schlaf­lo­sig­keit, Schmer­zen durch über­dehn­te Bän­der oder Ner­ven­rei­zun­gen, so­wie schwe­re Bei­ne ma­chen zu schaf­fen.

Die Angst vor der Ge­burt weicht des­halb lang­sam der Un­ge­duld, Ihr Baby end­lich im Arm zu hal­ten.

Letzte Aktualisierung: 23.02.2021, JM
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