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Man hört im­mer wie­der, dass man be­stimm­te Kräu­ter­tees in der Schwan­ger­schaft nicht trin­ken soll­te. Wel­che sind das?

Kräu­ter­tees, Rot­busch- und Grün­tees als Al­ter­na­ti­ve zu Kaf­fee und Schwarz­tee sind in der Schwan­ger­schaft be­liebt - und die meis­ten auch sehr ge­sund. Al­ler­dings mit fol­gen­den Ein­schrän­kun­gen:

  • Auf ent­wäs­sern­de Tees, die bei Öde­men und dem Kar­pal­tun­nel­syn­drom (ein­ge­schla­fe­ne Fin­ger) hel­fen kön­nen, soll­te in der letz­ten Pha­se der Schwan­ger­schaft ganz ver­zich­tet wer­den. Dazu ge­hört bei­spiels­wei­se Brenn­nes­sel­tee.

  • Vor­sicht in die­ser Zeit auch mit we­hen­an­re­gen­den Wirk­stof­fen, die in Him­beer­blät­ter­tee, aber auch in Auf­güs­sen von Brom­beer­blät­tern, Schaf­gar­be, Ei­sen­kraut (Ver­be­na), Kreuz­küm­mel, Wer­mut­kraut und Frau­en­man­tel ent­hal­ten sind. Die­se Tees bes­ser erst ab der 36. Wo­che zu sich neh­men. Dann hel­fen sie, das Ge­we­be des Be­cken­bo­dens und der Ge­bär­mut­ter zu lo­ckern ("weich zu ma­chen") und auf die Ge­burt vor­zu­be­rei­ten. Spre­chen Sie mit Ih­rem Frau­en­arzt oder Ih­rer Heb­am­me.

Vie­le Le­bens­mit­tel­ge­schäf­te, Na­tur­kost­lä­den und Apo­the­ken bie­ten zu­dem spe­zi­el­le Schwan­ger­schafts-Tee­mi­schun­gen an.

Letzte Aktualisierung: 23.10.2019, BH

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