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Schwangere macht Übungen im Freien

Qi­gong (Chi-Gong) und Tai-Chi


Der Be­griff Qi­gong heisst über­setzt  “Ar­beit an der Le­bens­en­er­gie“ und ist ver­wandt mit dem an­spruchs­vol­le­ren Tai-Chi. In der chi­ne­si­schen Me­di­zin sind Qi­gong-Übun­gen ein wich­ti­ger Teil der Ge­sund­heits­vor­sor­ge. Durch die sehr lang­sam und be­wusst durch­ge­führ­ten Be­we­gun­gen wird die Ent­span­nung ge­för­dert und chro­ni­schen Er­kran­kun­gen vor­ge­beugt. Be­stimm­te kör­per­li­che Be­schwer­den kön­nen so­gar ge­lin­dert wer­den.

Qi­gong geht da­von aus, dass der täg­li­che Stress zu En­er­gie­stau­un­gen im Kreis­lauf führt und das Trai­ning den En­er­gie­fluss wie­der in Schwung brin­gen kann. Nur wer im Ein­klang mit sich selbst ist, kann das Qi, die ei­ge­ne Le­bens­kraft, spü­ren. Um dort­hin zu kom­men, gibt es ver­schie­dens­te Kon­zen­tra­ti­ons-Übun­gen im Lie­gen oder Sit­zen. Alle ha­ben das Ziel, ei­nen Zu­stand von Ruhe und Ge­las­sen­heit zu er­rei­chen. Die Be­we­gungs­übun­gen im Stand be­gin­nen meist aus der Grund­stel­lung, die durch Arm- und Bein­be­we­gun­gen er­gänzt wird.

Wich­tig ist da­bei, wie man at­met: Die At­mung soll be­wusst wahr­ge­nom­men wer­den. Der Atem soll gleich­mäs­sig flies­sen und sich im gan­zen Kör­per ver­tei­len. Kör­per­be­we­gung und At­mung wer­den ex­akt auf­ein­an­der ab­ge­stimmt. Durch die­se Kon­zen­tra­ti­on er­gibt sich eine be­son­de­re Art der geis­ti­gen Ent­span­nung.

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen gibt es un­ter der In­ter­net-Adres­se:  www.aku­punk­tur.ch.

Letzte Aktualisierung: 16.04.2020, BH
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