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Frau leidet unter Morgenübelkeit
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Heb­am­men­tipp - Schwan­ger­schafts­übel­keit


Mehr als die Hälf­te al­ler schwan­ge­ren Frau­en lei­den un­ter Übel­keit. Die be­rühm­te Mor­gen­übel­keit kann aber lei­der auch zu al­len an­de­ren Ta­ges­zei­ten prä­sent sein. 

  • Viel­leicht hilft es Ih­nen, wenn Sie schon vor dem Auf­ste­hen und dem Früh­stück eine Schei­be tro­cke­nes Brot oder Zwie­back lang­sam es­sen oder schlück­chen­wei­se ein Glas Milch trin­ken. Auch das Lut­schen ei­ner Zi­tro­nen­schei­be kann hel­fen.

  • Aku­pres­sur des Pe­ri­kard 6 Punk­tes hat er­wie­se­ner­mas­sen eine po­si­ti­ve Wir­kung. Der Punkt liegt auf der In­nen­sei­te des Un­ter­arms drei Quer­fin­ger von der Beu­ge­fal­te des Hand­ge­lenks zwi­schen den bei­den gut tast­ba­ren Seh­nen (M. flexor car­pi ra­dia­lis und M. palma­ris lon­gus). Drü­cken Sie an die­ser Stel­le – ab­wech­selnd links und rechts für je­weils eine Mi­nu­te – kräf­tig mit der Zei­ge­fin­ger­spit­ze. Ein­fa­cher geht es mit spe­zi­el­len Ak­ku­pres­sur­arm­bän­dern.

  • Auch Riech­fläsch­chen mit äthe­ri­schen Ölen wir­ken gut. Hier ist es wich­tig, dass Sie nach Ih­rer Nase ge­hen und sich den an­ge­nehms­ten Duft aus­su­chen. Vie­le Frau­en ver­wen­den bei­spiels­wei­se Ber­ga­mot­te, Grape­fruit, Man­da­ri­ne oder Zi­tro­ne.

  • Ho­möo­pa­thie kann eben­falls hilf­reich sein, soll­te aber mit der Heb­am­me be­spro­chen wer­den.

Letzte Aktualisierung: 17.02.2021, JM
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