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Schwangere mit der Hand an der Stirn leidet unter Kopfschmerzen
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Heb­am­men­tipp: Kopf­schmer­zen und Mi­grä­ne


Ver­mut­lich ist die Hor­mon- und Kreis­lauf­um­stel­lung in der Schwan­ger­schaft für die Kopf­schmer­zen ver­ant­wort­lich. Die Schwan­ger­schafts­hor­mo­ne ver­stär­ken zum Bei­spiel die Durch­blu­tung der Schleim­häu­te, was dazu führt, dass die­se an­schwel­len. Die da­durch ver­stopf­te Nase kann Kopf­schmer­zen ver­ur­sa­chen. Aber auch Schlaf­man­gel und Er­schöp­fung, Ei­sen­man­gel oder eine schlech­te Kör­per­hal­tung tra­gen dazu bei.

Schwan­ge­re, die frü­her häu­fig un­ter Mi­grä­ne lit­ten, spü­ren al­ler­dings oft eine Bes­se­rung. Die An­fäl­le wer­den sel­te­ner und sind we­ni­ger hef­tig.

Bei Kopf­schmer­zen kann fri­sche Luft und Be­we­gung hel­fen. Viel­leicht ist es Ih­nen aber auch woh­ler, wenn Sie sich hin­le­gen und ent­span­nen, eine kal­te Kom­pres­se oder Pfef­fer­minz­öl auf der Stirn wirkt oft Wun­der. Ach­ten Sie aus­ser­dem auf eine gute Kör­per­hal­tung. Aku­punk­tur, Aku­pres­sur, Lymph­drai­na­gen, Mas­sa­gen und Ent­span­nungs­übun­gen (au­to­ge­nes Trai­ning, Bio­feed­back) sind eben­falls zu emp­feh­len. 

Letzte Aktualisierung: 23.02.2021, JM
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