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Mei­ne Brüs­te sind so­viel grös­ser ge­wor­den, dass sie wahr­schein­lich bald plat­zen. Jede Be­rüh­rung tut weh. Bleibt das so durch die gan­ze Schwan­ger­schaft?

Die Brüs­te ver­än­dern sich wäh­rend der Schwan­ger­schaft enorm, vor al­lem, wenn dies Ihre ers­te Schwan­ger­schaft ist. Schon kurz nach Aus­blei­ben der Re­gel be­mer­ken die meis­ten Frau­en, dass Ihr Bu­sen grös­ser, ge­schwol­len und fes­ter ist – und gleich­zei­tig sehr emp­find­lich. Ober­fläch­li­che Blut­ge­fäs­se schei­nen bläu­lich durch die Haut. All das sind Sym­pto­me des ver­än­der­ten Hor­mon­haus­halts. Ös­tro­gen und HPL (Hu­ma­nes Pla­zen­ta-Lak­to­gen), spä­ter auch Pro­lak­tin för­dern die Ent­wick­lung der Milch­drü­sen und be­rei­ten sie auf ihre Auf­ga­be nach der Ge­burt vor.

Das Wachs­tum hält auch in den rest­li­chen Schwan­ger­schafts­wo­chen noch an. Aus ei­nem B- wird häu­fig ein D-Körb­chen oder so­gar mehr. Jede Brust wiegt kurz vor der Ge­burt im Durch­schnitt fast ein Pfund mehr als vor der Schwan­ger­schaft. In der Re­gel lässt die Emp­find­lich­keit und das Span­nungs­ge­fühl aber nach den ers­ten 12 Wo­chen nach.

Bei schmer­zen­den Brüs­ten kann ein Voll­bad oder ein war­mer Um­schlag z.B. mit La­ven­del und Ne­ro­li sehr ent­span­nend sein. Da­mit Sie sich woh­ler füh­len und um das Bin­de­ge­we­be zu stüt­zen, lohnt sich die An­schaf­fung ei­nes gut­sit­zen­den Büs­ten­hal­ters mit brei­ten Trä­gern gleich zu Be­ginn der Schwan­ger­schaft. Die­ser leis­tet un­ter Um­stän­den auch nachts gute Diens­te.

Letzte Aktualisierung: 22.10.2019, BH

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