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Wor­an kann ich selbst mer­ken, dass ich Prä­eklamp­sie-ge­fähr­det bin?

Man­che Frau­en be­mer­ken mög­li­cher­wei­se über­haupt kei­ne Sym­pto­me. Oder die Prä­eklamp­sie (Ge­sto­se) führt nur zu leich­ten Sym­pto­me, die mit ein­fa­chen Mass­nah­men be­herrscht wer­den kön­nen. Das kön­nen zum Bei­spiel Was­ser­ein­la­ge­run­gen an den Hän­den, im Ge­sicht und an den Füs­sen sein. Des­halb ist es gut, dass bei je­der Vor­sor­ge­un­ter­su­chung der Blut­druck und Urin kon­trol­liert wird.

In schwe­ren Fäl­len kommt eine plötz­li­che Ge­wichts­zu­nah­me, Kopf­schmer­zen, Übel­keit, Er­bre­chen, Schmer­zen im rech­ten Ober­bauch und Seh­stö­run­gen bis hin zu Schwin­del, Licht­emp­find­lich­keit, Schläf­rig­keit, Ver­wirrt­heit und Rast­lo­sig­keit dazu. Wenn Sie ei­nes oder meh­re­re die­ser Sym­pto­me be­mer­ken, soll­ten Sie so­fort Ih­ren Frau­en­arzt oder Ihre Frau­en­ärz­tin in­for­mie­ren.

Letzte Aktualisierung: 29.10.2019, BH
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