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Seit mei­ner letz­ten Ge­burt habe ich eine leich­te Sen­kung. Was muss ich in die­ser Schwan­ger­schaft be­ach­ten?

Es kann sein, dass Sie noch stär­ker als bei der ers­ten Schwan­ger­schaft eine Bla­sen­schwä­che ha­ben, viel­leicht so­gar eine leich­te Harn­in­kon­ti­nenz (un­will­kür­li­cher Ab­gang von Urin).

Bei der Ge­burt sind durch eine Ge­bär­mut­ter- oder Be­cken­bo­den­sen­kung kei­ne be­son­de­ren Kom­pli­ka­tio­nen zu be­fürch­ten. Im Ge­gen­teil: Je lo­cke­rer der Be­cken­bo­den, umso leich­ter wird im Prin­zip die Ge­burt. Be­su­chen Sie aber un­be­dingt ei­nen Ge­burts­vor­be­rei­tungs­kurs, dort wer­den auch spe­zi­el­le Be­cken­bo­den­übun­gen für die Schwan­ger­schaft ge­zeigt, die nicht nur lo­ckern, son­dern auch mehr Kör­per­be­wusst­sein ver­mit­teln. Fra­gen Sie da­nach!

Ein gu­tes Ge­fühl für die Be­cken­bo­den­mus­ku­la­tur ist nach der Ge­burt sehr wich­tig, da­mit die An­span­nungs­übun­gen beim Be­cken­bo­den­trai­ning rich­tig aus­ge­führt wer­den. Sie soll­ten kon­se­quen­te Be­cken­bo­den­gym­nas­tik ma­chen, da­mit sich kei­ne blei­ben­de Harn­in­kon­ti­nenz ent­wi­ckelt! Mit re­gel­mäs­si­gem Trai­ning ist in den meis­ten Fäl­len eine deut­li­che Bes­se­rung zu er­rei­chen. Nur in schwe­ren Fäl­len von Be­cken­bo­den­sen­kung sind ope­ra­ti­ve Mass­nah­men not­wen­dig.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2019, BH

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