Anzeige

Sind die Rip­pen­schmer­zen in den letz­ten Schwan­ger­schafts­wo­chen ein Alarm­zei­chen?

Nor­ma­ler­wei­se nicht. Im letz­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel wer­den die Rip­pen zu­sam­men­ge­drückt, wenn die Ge­bär­mut­ter sie von un­ten her be­rührt. Oft wer­den die Schmer­zen auch akut durch Kinds­be­we­gun­gen aus­ge­löst, z.B. Trit­te oder Bo­xen. Ty­pi­scher­wei­se sind die Schmer­zen schlim­mer auf der rech­ten Sei­te und wenn Sie sit­zen.

Lei­der kann man bis auf lo­cke­re Klei­dung und auf­rech­te Hal­tung vor al­lem beim Sit­zen nichts ge­gen die Rip­pen­schmer­zen tun.

Ein Trost: Sie wer­den er­träg­li­cher oder ver­schwin­den ganz, wenn das Kind vor der Ge­burt „tie­fer tritt“, das heisst sein Köpf­chen in die Be­cken­höh­le ein­tritt.

Letzte Aktualisierung: 21.10.2019, BH
Anzeige
Anzeige