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Was wäre ge­gen eine Grip­pe­imp­fung in der Schwan­ger­schaft ein­zu­wen­den?

Was wäre ge­gen eine Grip­pe­imp­fung in der Schwan­ger­schaft ein­zu­wen­den?

Die Grip­pe-Imp­fung (Imp­fung ge­gen In­flu­en­za) ist auch wäh­rend der Schwan­ger­schaft un­be­denk­lich – es sei denn Sie ha­ben ge­ra­de ei­nen aku­ten In­fekt oder sind all­er­gisch auf Hüh­ner­ei­weiss. Bei der Her­stel­lung des Grip­pe-Impf­stof­fes wird näm­lich als Aus­gangs­stoff ein be­fruch­te­tes Hüh­ner­ei be­nutzt, so­dass un­ter Um­stän­den noch Ei­weiss­spu­ren im Impf­stoff ent­hal­ten sein kön­nen.

In den Richt­li­ni­en des Bun­des­amts für Ge­sund­heit wird die Grip­pe­imp­fung für Schwan­ge­re und Wöch­ne­rin­nen so­gar ex­pli­zit emp­foh­len, da die­se zu den Ri­si­ko­grup­pen für Kom­pli­ka­tio­nen ge­hö­ren. Eine Schä­di­gung des un­ge­bo­re­nen Kin­des ist nicht zu er­war­ten, im Ge­gen­teil: Neue Stu­di­en be­le­gen, dass von ei­ner Grip­pe­imp­fung nicht nur die Mut­ter pro­fi­tiert, son­dern auch das Kind. Er er­lei­det im ers­ten Le­bens­jahr nach­ge­wie­se­ner­mas­sen we­ni­ger In­fek­te der obe­ren Luft­we­ge.

Letzte Aktualisierung: 23.10.2019, BH

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