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Weih­nach­ten und Schwan­ger­schaft – ein­ma­lig schön!

Was ist an­ders, wenn Sie wäh­rend der be­sinn­lichs­ten Zeit des Jah­res schwan­ger sind?

Schwangere schmückt den Baum
©
GettyImages

Das un­ge­bo­re­ne Baby in Ih­rem Bauch nimmt an Ih­rem Le­ben teil und be­kommt mit, wenn Sie die Weih­nachts­zeit in ge­müt­li­cher und be­sinn­li­cher Stim­mung ge­nies­sen. Wenn Sie sich freu­en, wer­den näm­lich En­dor­phi­ne und an­de­re Glücks­hor­mo­ne aus­ge­schüt­tet.

Weih­nachts­lie­der auch für das Baby


Ihr Baby hört auf je­den Fall mit, wenn Sie mit ihm spre­chen. Ab der 28. Schwan­ger­schafts­wo­che kann man das Hör­ver­mö­gen si­cher vor­aus­set­zen. Un­ge­bo­re­ne Ba­bys hö­ren ne­ben dem rhyth­mi­schen Herz­schlag und der Stim­me der Mut­ter auch Ge­räu­sche, die von aus­sen kom­men. Und es gibt kla­re Vor­lie­ben: Sie lie­ben har­mo­ni­sche, ru­hi­ge, klas­si­sche Mu­sik und er­ken­nen nach der Ge­burt Me­lo­di­en wie­der, die sie im Mut­ter­leib ge­hört ha­ben. Sin­gen oder hö­ren Sie also Weih­nachts­lie­der!

Tan­ken Sie fri­sche Win­ter­luft


So ge­müt­lich die Weih­nachts­zeit ist: Ne­ben ent­spann­ten Mo­men­ten da­heim auf dem Sofa soll­ten Sie auch in Be­we­gung blei­ben. Das tut nicht nur Ih­nen, son­dern auch Ih­rem Baby gut. Den Sauer­stoff braucht es für eine ge­sun­de Ent­wick­lung. Ach­ten Sie auf war­me und vor al­lem rutsch­fes­te Schu­he, wenn es glatt ist. Der Gleich­ge­wichts­sinn ist bei Schwan­ge­ren ein­ge­schränkt und Stür­ze pas­sie­ren leich­ter.

Kein Shop­ping­s­tress für Schwan­ge­re


Ge­schenk-Stress muss jetzt nicht sein. Nut­zen Sie das On­line­shop­ping und las­sen Sie sich al­les nach Hau­se lie­fern. 

Tei­len Sie Ih­ren Liebs­ten mit, was Sie selbst sich zu Weih­nach­ten wün­schen. Viel­leicht fehlt Ih­nen noch das eine oder an­de­re für das Baby? Un­schlag­bar sind auch Gut­schei­ne für die letz­ten Wo­chen vor oder die ers­te Zeit nach der Ge­burt, zum Bei­spiel für ei­nen Haus­putz, ei­nen Gross­ein­kauf oder al­les für ein ge­müt­li­ches Sonn­tags­früh­stück.

Vor­sicht mit Ker­zen in der Schwan­ger­schaft


Mit Ker­zen soll­ten Sie et­was vor­sich­ti­ger sein, auch wenn sie für eine ge­müt­li­che Stim­mung sor­gen. Fünf Ker­zen im Raum ver­brau­chen so viel Sauer­stoff wie ein Mensch. Zu­dem kom­men beim Ab­bren­nen von Ker­zen Schad­stof­fe in die Atem­luft und nach dem Aus­bla­sen set­zen rau­chen­de Doch­te ähn­li­che Gif­te frei wie Zi­ga­ret­ten. Lüf­ten Sie also re­gel­mäs­sig. Auf der si­che­ren Sei­te sind Sie mit Bie­nen­wachs­ker­zen, das Na­tur­ma­te­ri­al ver­brennt na­he­zu schad­stoff­frei.

Weih­nachst­guetz­li für Schwan­ge­re


Und was dür­fen Schwan­ge­re na­schen? Zimt, Nel­ken, Kar­da­mom, Mus­kat­blü­te kön­nen un­ter Um­stän­den vor­zei­ti­ge We­hen aus­lö­sen. Doch kei­ne Sor­ge: So vie­le Zimt­ster­ne, wie es dazu braucht (etwa 100 Stück), kön­nen Sie gar nicht es­sen!

Für zu­künf­ti­ge El­tern: Fil­me schau­en


Ge­ra­de wäh­rend der Fest­ta­ge oder zwi­schen den Jah­ren bleibt oft viel freie Zeit. Gön­nen Sie sich und dem wer­den­den Va­ter ei­nen ent­spann­ten Film­nach­mit­tag oder -abend mit ei­nem Klas­si­ker, der sie – oft au­gen­zwin­kernd – auf die kom­men­de Zeit als Fa­mi­lie vor­be­rei­tet

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