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Tasse mit warmem Getränk in der Hand am Cheminée
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Schaf­fen Sie sich Ent­span­nungs­pau­sen


Ihr Baby ist für Sie mo­men­tan das Zen­trum der Welt, Ihr ge­sam­tes Le­ben rich­tet sich nach ihm. Mut­ter zu sein kann auch auf­rei­bend und er­schöp­fend sein. Ganz egal, wie gut Sie or­ga­ni­siert sind: Sie wer­den un­wei­ger­lich das Ge­fühl ha­ben, kaum eine Nacht durch­ge­schla­fen zu ha­ben und nach min­des­tens ei­nem wei­te­ren Paar Hän­de ver­lan­gen.  Auch die hilfs­be­rei­tes­ten Part­ner kön­nen am An­fang nicht all­zu viel ma­chen, be­son­ders wenn Sie Ihr Baby stil­len.

Be­ach­ten Sie!

In­ter­view

Ver­ges­sen Sie da­bei den­noch nicht ganz Ihre ei­ge­nen Be­dürf­nis­se. Ihr Baby ist nur so zu­frie­den, wie Sie es sind und spürt, wenn es Ih­nen nicht gut geht. Re­gel­mäs­si­ge Ent­span­nungs­pau­sen sind dar­um sehr wich­tig, denn sie hel­fen Ih­nen, Ihre Ge­dan­ken zu sam­meln und mit neu­em Elan den All­tag zu meis­tern. Pla­nen Sie eine sol­che Pau­se fix in Ih­ren Ta­ges­ab­lauf ein, zum Bei­spiel wenn Ihr Baby Mit­tags­schlaf hält. Las­sen Sie dann den Haus­halt lie­gen, igno­rie­ren Sie das Han­dy und setz­ten Sie sich mit ei­ner Tas­se Kaf­fee oder Tee in Ruhe hin.

Auch wenn Sie mit Ih­rem Aus­se­hen zu­frie­den sind, füh­len Sie sich woh­ler. In der Zeit nach der Schwan­ger­schaft ist dies für vie­le Frau­en aber leich­ter ge­sagt als ge­tan. Der Kör­per ist noch nicht in Form und die Haa­re lei­den un­ter der Hor­mon­um­stel­lung. Ver­su­chen Sie, sich nicht dar­über zu är­gern und das Bes­te dar­aus zu ma­chen, in­dem Sie sich zum Bei­spiel et­was schmin­ken, wenn Sie dies auch sonst tun. Oder wie wäre es mit ei­nem ent­span­nen­den Aro­ma­the­ra­pie-Bad für Ihr Wohl­be­fin­den?

Letzte Aktualisierung: 24.04.2020, AG
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