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                              Kind mit Ausschlag am Körper
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                              Shutterstock

                              Wil­de Blat­tern (Wind­po­cken)


                              Wil­de Blat­tern (Wind­po­cken, spit­ze Blat­tern, Schaf­blat­tern, Va­ri­zel­len) wer­den durch das Va­ri­cel­la-Zos­ter-Vi­rus ver­ur­sacht. Sie sind ver­wandt mit dem Drei­ta­ge­fie­ber und den eben­so Her­pes­vi­rus-be­ding­ten Fie­ber­blasen (Lip­pen­her­pes). Sie sind hoch­gra­dig an­ste­ckend. 80 bis 90 Pro­zent al­ler Kin­der ste­cken sich an, wenn sie Kon­takt mit ei­nem er­krank­ten Kind hat­ten - und oft schon, be­vor die­ses Kind die ty­pi­schen Bläs­chen zeigt. Ein um­fas­sen­der Schutz vor ei­ner An­ste­ckung ist da­her gar nicht mög­lich.

                              Wie ver­brei­ten sich Wind­po­cken?


                              Der Name „Wind­po­cken“ er­in­nert dar­an, dass sie zu den „flie­gen­den In­fek­tio­nen“ ge­hö­ren, die sich auch auf dem Luft­weg und nicht nur di­rekt von Kör­per zu Kör­per ver­brei­ten kön­nen. Die Vi­ren flie­gen nicht nur durch of­fe­ne Tü­ren, son­dern über­win­den im Auf­wind von Trep­pen­häu­sern und so­gar an Haus­wän­den mü­he­los Ent­fer­nun­gen von zehn Me­tern. Des­halb ist es kaum zu ver­hin­dern, dass sich die un­ge­impf­ten Ge­schwis­ter ei­nes Wind­po­cken­kran­ken oder un­ge­impf­te Kin­der in der Nach­bar­schaft oder in der KiTa an­ste­cken.

                              Als Tröpf­chen­in­fek­ti­on wer­den die Wil­den Blat­tern vor al­lem durch Nie­sen, Hus­ten, Spre­chen über­tra­gen. An­de­rer­seits kön­nen die Vi­ren in der tro­cke­nen Raum­luft nur etwa 10 Mi­nu­ten über­le­ben. Eine Über­tra­gung nur über Klei­dungs­stü­cke von Er­krank­ten ist eher un­wahr­schein­lich.

                              Wie ver­lau­fen die Wil­den Blat­tern?


                              Bei Kin­dern im Vor­schul­al­ter ver­läuft die Er­kran­kung in der Re­gel mit mil­den Sym­pto­men, mit we­nig Juck­reiz, re­la­tiv schnell und ohne Kom­pli­ka­tio­nen. Nach zwei bis drei Ta­gen mit Fie­ber und Un­wohl­sein und mehr oder we­ni­ger star­kem Juck­reiz ist der Spuk nach fünf bis sie­ben Ta­gen meist vor­bei.

                              Wel­che Krank­heits­sym­pto­me tre­ten bei Kin­dern auf?


                              Von der In­fek­ti­on bis zum Aus­bruch der Wind­po­cken-Er­kran­kung (In­ku­ba­ti­ons­zeit) ver­ge­hen kön­nen acht bis ma­xi­mal 28 Tage ver­ge­hen, im Durch­schnitt 14 Tage. An­ste­ckend ist ein Kind be­reits ei­nen Tag vor Aus­bruch der Bläs­chen und bis zu de­ren Ein­trock­nen. Hoch­in­fek­ti­ös ist der In­halt ge­ra­de auf­ge­platz­ter Bläs­chen.

                              Die ty­pi­schen Krank­heits­zei­chen sind früh ein­set­zen­des, meist nur mäs­si­ges Fie­ber, evtl. ein leich­tes Krank­heits­ge­fühl und ca. 24 Stun­den da­nach ein Aus­schlag mit Pi­ckeln und Bläs­chen, der auf der Kopf­haut, im Ge­sicht oder auf den Schul­tern be­ginnt. In die­ser Pha­se sind die Blat­tern noch leicht mit Mü­cken­sti­chen zu ver­wech­seln: Klei­ne, blass­ro­te Fle­cken ver­wan­deln sich in dünn­wan­di­ge, streich­holz­kopf­gros­se Bläs­chen. Sie plat­zen schon bei leich­tem Druck. Nach und nach brei­ten sich die ro­ten, weit ver­streut lie­gen­den Pus­teln über den gan­zen Kör­per, vor al­lem aber den Rumpf, aus. Man nennt das auch „Stern­kar­ten­bild“, weil un­ter­schied­lich gros­se und feuch­te (röt­li­che) bis ein­ge­trock­ne­te Blat­tern (mit weis­ser ver­horn­ter Mit­te) ne­ben­ein­an­der lie­gen. Nach zwei bis drei Wo­chen sind sie ganz ver­schwun­den, das heisst die Krus­ten und Bor­ken sind ab­ge­fal­len.

                              Die er­krank­ten Kin­dern sind mit­un­ter von Bläs­chen re­ge­l­echt über­sät. Mehr als 500 ju­cken­de Po­cken kön­nen es sein, manch­mal so­gar im Mund oder in der Schei­de, die durch­schnitt­li­che Bläs­chen­zahl liegt bei 350. Man­che Kin­der be­kom­men al­ler­dings gar kei­nen Aus­schlag oder nur ganz we­ni­ge Bläs­chen. Die an­schlies­sen­de Im­mu­ni­tät ge­gen eine noch­ma­li­ge An­ste­ckung ist den­noch ge­währ­leis­tet.

                              Die Pus­teln kön­nen sehr quä­len und stark ju­cken, man­che Kin­der ha­ben aber Glück und mer­ken nicht all­zu­viel da­von. Den Juck­reiz kann man mit Pu­der oder Gel lin­dern. Auch, da­mit durch Auf­krat­zen kei­ne blei­ben­den Nar­ben ent­ste­hen! Ge­gen das Fie­ber kann ein fie­ber­sen­ken­des Me­di­ka­ment hel­fen. 

                              Wie be­han­delt man ein Kind mit Wind­po­cken?


                              Ein Arzt­be­such ist bei Wind­po­cken­ver­dacht ei­gent­lich nicht nö­tig. Soll­ten Sie aber aus ir­gend­wel­chen Grün­den trotz­dem ärzt­li­che Hil­fe brau­chen, ist es wich­tig, die Pra­xis be­reits vor­ab über den Wind­po­cken­ver­dacht zu in­for­mie­ren. Das Kind wird dann in ei­nem ab­ge­son­der­ten Be­reich war­ten, da­mit es kei­ne an­de­ren klei­nen Pa­ti­en­ten an­steckt.

                              Aus­ser zur Fie­ber­sen­kung sind Me­di­ka­men­te zur Be­hand­lung von Wind­po­cken sel­ten not­wen­dig. Nur wenn das Kind sehr un­ter Juck­reiz lei­det und bei sehr schwe­rem Ver­lauf ist ein juck­reiz­stil­len­des Me­di­ka­ment an­ge­bracht. Auch Haus­mit­tel lin­dern den Juck­reiz für ei­ni­ge Stun­den. Kür­zen Sie die Fin­ger­nä­gel Ih­res Kin­des, da­mit es die Bläs­chen nicht so leicht auf­krat­zen kann. Kommt es zu ei­ner bak­te­ri­el­len In­fek­ti­on der auf­ge­kratz­ten Bläs­chen, kann der Kin­der­arzt, die Kin­der­ärz­tin auch ein An­ti­bio­ti­kum ver­schrei­ben.

                              Wel­che Kom­pli­ka­tio­nen kön­nen bei Wind­po­cken auf­tre­ten?


                              Auch wenn sie meist glimpf­lich ver­lau­fen, sind Wind­po­cken nicht harm­los, da als Fol­ge schwe­re Kom­pli­ka­tio­nen auf­tre­ten kön­nen. Ein schwe­rer Ver­lauf ist bei Er­wach­se­nen, bei Schwan­ge­ren (s.u.), Im­mun­ge­schwäch­ten, bei äl­te­ren Men­schen und bei Men­schen aus süd­li­chen Län­dern häu­fi­ger. Zu den mög­li­chen Kom­pli­ka­tio­nen ge­hö­ren zum Bei­spiel bak­te­ri­el­le In­fek­tio­nen: Die Kin­der krat­zen mit schmut­zi­gen Fin­ger­nä­geln die ju­cken­den Bläs­chen auf und es kommt zu zu­sätz­li­chen Ent­zün­dun­gen durch Bak­te­ri­en. Re­la­tiv häu­fig ist eine Lun­gen­ent­zün­dung, sel­te­ner sind Stö­run­gen des zen­tra­len Ner­ven­sys­tems wie eine Ge­hirn­ent­zün­dung (En­ce­pha­li­tis) oder eine Hirn­haut­ent­zün­dung (Me­nin­gi­tis) und ein Be­fall in­ne­rer Or­ga­ne.

                              Gibt es ei­nen Nest­schutz?


                              Neu­ge­bo­re­ne und jun­ge Säug­lin­ge (bis etwa zum drit­ten Le­bens­mo­nat, bei ge­still­ten Ba­bys et­was län­ger) er­kran­ken nur an wil­den Blat­tern, wenn sie kei­nen Nest­schutz mit­be­kom­men ha­ben - das heisst, wenn die Mut­ter bis­her kei­ne Wind­po­cken durch­ge­macht hat oder sich so spät in der Schwan­ger­schaft an­ge­steckt hat, dass noch kei­ne schüt­zen­den An­ti­kör­per ent­wi­ckelt wer­den konn­ten. Da aber 95% der Frau­en ge­gen Wind­po­cken im­mun sind, ist das sehr sel­ten der Fall.

                              Le­bens­lan­ge Im­mu­ni­tät - aber Gro­si be­kommt die Gür­tel­ro­se


                              Die Krank­heit hin­ter­lässt ei­nen le­bens­lan­gen Schutz vor Wind­po­cken. Al­ler­dings ruht der Er­re­ger nur in den Ner­ven­zel­len des Rü­cken­marks und kann Jahr­zehn­te spä­ter, oft bei ei­ner Im­mun­schwä­che oder im Al­ter, wie­der ak­tiv wer­den. Die­se Zwei­terkran­kung an Wind­po­cken, ein so­ge­nann­tes en­do­ge­nes Re­zi­div, nennt man Gür­tel­ro­se (Her­pes Zos­ter). Sie ist für Nicht-Im­mu­ne ge­nau­so an­ste­ckend wie die Wind­po­cken. Kin­der kön­nen sich also ohne wei­te­res bei der Gro­si mit der Gür­tel­ro­se an­ste­cken!

                              Ab wann und wie lan­ge sind die spit­zen Blat­tern an­ste­ckend?


                              Von der In­fek­ti­on bis zum Aus­bruch der Er­kran­kung (In­ku­ba­ti­ons­zeit) ver­ge­hen im Ex­trem­fall nur 8 Tage, aber höchs­tens  28 Tage.  Der Durch­schnitt liegt bei etwa 14 Ta­gen. An­ste­ckend ist ein Kind be­reits ei­nen Tag vor Aus­bruch der Bläs­chen und bis zu de­ren Ein­trock­nen - in deut­lich ab­stei­gen­der In­ten­si­tät. Die An­ste­ckungs­ge­fahr ist also am gröss­ten zu Be­ginn der Er­kran­kung (auch wenn noch gar kei­ne Bläs­chen zu se­hen sind) und am kleins­ten, wenn die ers­ten Tage vor­bei sind. Hoch­in­fek­ti­ös ist der In­halt fri­scher, ge­ra­de auf­ge­platz­ter Bläs­chen.

                              Die Krank­heits­pha­se dau­ert zwi­schen fünf und ma­xi­mal zehn Tage. Da die Kin­der ab dem 7. Krank­heits­tag kaum noch an­ste­ckend sind - auch wenn die letz­te Krus­te noch nicht ab­ge­fal­len ist -  kann das Kind wie­der in den Kin­der­gar­ten oder in die Schu­le ge­hen. WICH­TIG: Es soll­ten sich in der­sel­ben Ein­rich­tung kei­ne ge­fähr­de­ten im­mun­ge­schwäch­ten Kin­der be­fin­den (z.B. nach Krebs­the­ra­pie oder Or­gan­trans­plan­ta­ti­on). Die El­tern sol­cher Kin­der (bei Schul­kin­dern auch der Schul­arzt) müs­sen vom Per­so­nal in­for­miert wer­den.

                              Schwan­ger­schaft und Wind­po­cken


                              Auch Schwan­ge­re, die nicht im­mun sind, soll­ten kei­nen di­rek­ten Kon­takt ha­ben. Denn wenn Frau­en wäh­rend der Schwan­ger­schaft zum ers­ten Mal an Va­ri­zel­len er­kran­ken, weil sie sich bei ei­nem er­krank­ten Kind oder ei­nem Er­wach­se­nen mit Gür­tel­ro­se  (Her­pes Zos­ter) an­ge­steckt ha­ben, ist der Ver­lauf we­sent­lich schwer­wie­gen­der als bei ei­ner In­fek­ti­on im Kin­des­al­ter und kann so­gar eine Lun­gen­ent­zün­dung zur Fol­ge ha­ben. Dar­über hin­aus kann eine Va­ri­zel­len­in­fek­ti­on der Schwan­ge­ren in sel­te­nen Fäl­len zu Fehl­bil­dun­gen und Ent­wick­lungs­stö­run­gen beim Kind füh­ren. Ge­fähr­lich ist auch eine An­ste­ckung in der Spät­schwan­ger­schaft, bei der das Neu­ge­bo­re­ne sehr schwer er­kran­ken kann.

                              Die Wind­po­cken-Imp­fung


                              Die Imp­fung ge­gen Va­ri­zel­len ge­hört in der Schweiz nicht zum Impf­plan für Säug­lin­ge und Klein­kin­der. Sie wird erst Ju­gend­li­chen von 11 bis 15 Jah­ren emp­foh­len, wenn die Wind­po­cken noch nicht durch­ge­macht wur­den. Eine Imp­fung ist auch sinn­voll bei chro­nisch Kran­ken mit ge­schwäch­tem Im­mun­sys­tem und de­ren An­ge­hö­ri­gen, da­bei wer­den be­reits Kin­der ab neun Mo­na­ten ge­impft. Kin­der mit Neu­ro­der­mi­tis, de­ren Haut be­son­ders emp­find­lich ist und für die ju­cken­de Bläs­chen eine zu­sätz­li­che Qual be­deu­ten wür­den, sind eben­falls Impf­kan­di­da­ten. Für ei­nen lang­fris­ti­gen Schutz wird die Imp­fung nach vier bis sechs Wo­chen wie­der­holt.

                              FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

                              Fol­gen­de Kri­te­ri­en spre­chen für eine Wind­po­cken-Er­kran­kung (wil­de Blat­tern):
                              Dass der klei­ne Bru­der auch Wind­po­cken (wil­de Blat­tern) be­kommt, ist wahr­schein­lich (80 - 90 % der Kin­der ste­cken sich bei Er­krank­ten an), aber nicht si­cher. Zu­dem ver­läuft die Er­kran­kung bei sehr jun­gen Kin­dern in der Re­gel mild, mit we­nig Juck­reiz, re­la­tiv schnell und ohne Kom­pli­ka­tio­nen. Es …
                              Wie lan­ge be­steht „Nest­schutz“ ge­gen Krank­heits­er­re­ger? Ge­gen ei­ni­ge Krank­hei­ten wird das Baby be­reits im Mut­ter­leib „ge­impft“: Es ent­hält über das Blut der Mut­ter Ab­wehr­stof­fe, die es nach der Ge­burt noch meh­re­re Mo­na­te vor be­stimm­ten In­fek­tio­nen - haupt­säch­lich den "klas­si­schen" Kin­der­krank­hei­ten
                              Un­se­re ein­jäh­ri­ge Toch­ter hat seit vier Ta­gen Wind­po­cken, aber es geht ihr schon recht gut. Wann darf ich sie wie­der in die Krip­pe ge­ben? Nach den Emp­feh­lun­gen der Kan­tons­ärz­tin­nen und -ärz­te in der Schweiz (VKS) gibt es kei­nen ver­nünf­ti­gen Grund, Kin­der mit ei­ner In­fek­ti­ons­krank­heit wie Mumps, …
                              Wann kann ein Wind­po­cken­kind wie­der in den Kin­der­gar­ten ge­hen? Nach den Emp­feh­lun­gen der Kan­tons­ärz­tin­nen und -ärz­te in der Schweiz (VKS) gibt es kei­nen ver­nünf­ti­gen Grund, Kin­der mit ei­ner  In­fek­ti­ons­krank­heit wie Mumps, Rö­teln oder Wind­po­cken vom Be­such von Ge­mein­schafts­ein­rich­tun­gen wie …
                              Wenn durch eine Blut­un­ter­su­chung (An­ti­kör­per­be­stim­mung) fest­ge­stellt wird, dass Sie noch nicht im­mun sind ge­gen die in der Schwan­ger­schaft ge­fähr­li­chen Kin­der­krank­hei­ten Wind­po­cken, Rö­teln, Zy­to­me­ga­lie und Rin­gel­rö­teln (Par­vo­vi­rus B19), ist der Kon­takt mit Vor­schul­kin­dern für Sie ge­fähr­lich. Da­vor …
                              Da Sie da­mals ei­nen ho­hen An­ti­kör­per-Ti­ter hat­ten, sind Sie vor ei­ner Wind­po­cken­er­kran­kung mit sehr ho­her Wahr­schein­lich­keit ge­schützt. Zweit­in­fek­tio­nen mit dem Wind­po­cken­vi­rus füh­ren dann prak­tisch aus­nahms­los zu ei­ner Gür­tel­ro­se (Her­pes Zos­ter), die für das Un­ge­bo­re­ne nicht ge­fähr­lich ist.
                              Wenn die Wind­po­cken­vi­ren in der ers­ten Schwan­ger­schafts­hälf­te tat­säch­lich auf Ihr un­ge­bo­re­nes Kind über­ge­hen, kann das sehr schwe­re Schä­den her­vor­ru­fen. Das ist aber sehr, sehr sel­ten! Um das sehr ge­rin­ge Ri­si­ko aus­zu­schlies­sen, emp­feh­len Fach­leu­te sorg­fäl­ti­ge Ul­tra­schall­un­ter­su­chun­gen. Aus­ser­dem …
                              Ja, aber auf an­de­re Art als in der ers­ten Schwan­ger­schafts­hälf­te, in der es sehr sel­ten zu an­ge­bo­re­nen Fehl­bil­dun­gen beim Kind kom­men kann. Bei ei­ner Erst­in­fek­ti­on der Schwan­ge­ren we­ni­ger als 5 Tage vor der Ge­burt kann das Neu­ge­bo­re­ne le­bens­be­droh­lich an Wind­po­cken er­kran­ken. In sol­chen Fäl­len …
                              Gür­tel­ro­se (Her­pes Zos­ter) nennt man die Zweit­in­fek­ti­on mit dem Wind­po­cken­vi­rus (Va­ri­zel­len-Vi­rus). Eine Gür­tel­ro­se kann man also nur be­kom­men, wenn man vor­her schon Wind­po­cken ge­habt hat. Wenn Sie wäh­rend der Schwan­ger­schaft an ei­ner Gür­tel­ro­se er­kran­ken, ist das zwar sehr schmerz­haft und …

                              Wis­sen


                              Fo­rum


                              kurz&bündigkurz&bündig
                              7/8/2019
                              Pflaster am Bein nach Impfung

                              Wind­po­cken-Imp­fung

                              Die Gür­tel­ro­se (Her­pes Zos­ter) ist eine Zweit­in­fek­ti­on mit den­sel­ben Vi­ren, die bei der Erst­in­fek­ti­on Wind­po­cken …
                              Letzte Aktualisierung: 19.07.2020, BH
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