Anzeige
Mit Wehenschreiber im Spitalbett
©
GettyImages

Wie möch­ten Sie ge­bä­ren und wer be­glei­tet Sie?

Den Wunsch, Ihr Kind ge­sund zur Welt zu brin­gen, ha­ben alle Frau­en ge­mein. Die Art und Wei­se der Ge­burt kann aber von Frau zu Frau un­ter­schied­lich sein.


Ihre Wün­sche und Be­dürf­nis­se für die Ge­burt


Wenn Sie ei­nen Ge­burts­plan er­stel­len, ma­chen Sie sich da­mit be­reits vie­le Ge­dan­ken dar­über, wie Sie die Ge­burt Ih­res Kin­des er­le­ben möch­ten. Ihre Ge­burts­be­glei­tung – in der Re­gel eine Heb­am­me, ein Arzt oder eine Ärz­tin – hat da­mit eine Art An­lei­tung in der Hand, mit der Sie Ih­nen Ihre Wün­sche so weit wie mög­lich er­fül­len kann.

Wer Sie durch die Ge­burt be­glei­tet


Heb­am­men sind die Fach­per­so­nen, wenn es um das The­ma Schwan­ger­schaft, Ge­burt und Wo­chen­bett geht. Wenn Sie die­je­ni­ge Per­son, die Sie in ei­nem Ih­rer in­tims­ten und per­sön­lichs­ten Mo­men­te er­lebt, be­reits vor der Ge­burt ken­nen ler­nen möch­ten, soll­ten Sie sich über das Be­leg­heb­am­men-Sys­tem in­for­mie­ren.

In ei­ni­gen Spi­tä­ler wer­den kom­pli­ka­ti­ons­lo­se Ge­bur­ten von Heb­am­men und ohne ärzt­li­ches Bei­sein ge­lei­tet und falls Sie sich je­man­den wün­schen, der kei­ne me­di­zi­ni­sche Funk­ti­on über­nimmt und sich nur auf Sie und Ih­ren Part­ner kon­zen­trie­ren kann, ist eine Dou­la even­tu­ell das Rich­ti­ge für Sie. 

Wie möch­ten Sie ihr Kind ge­bä­ren?


Frü­her muss­ten Frau­en auf dem Rü­cken lie­gend ge­bä­ren, die Schmer­zen aus­hal­ten und auf Kom­man­do he­cheln. Heu­te sind die Mög­lich­kei­ten, wie Sie Ihr Kind ge­bä­ren, sehr viel­sei­tig und kön­nen vor al­lem auf Ihre Be­dürf­nis­se ab­ge­stimmt wer­den.

FAQHäu­fi­ge Fra­gen zum The­ma

Bei ei­ner Was­ser­ge­burt kann man heu­te auch eine Epi­du­ral-An­al­ge­sie, also re­gio­na­le Lei­tungs­an­äs­the­sie durch­füh­ren. Soll­te dies aus ir­gend­wel­chen Grün­den not­wen­dig wer­den, müs­sen Sie zu­nächst aus dem Was­ser­be­cken her­aus stei­gen. Nach An­le­gen des Ka­the­ters wird die Zu­gangs­stel­le was­ser­dicht …
Ge­burts­vor­be­rei­tend wer­den vier bis acht Aku­punk­tur-Sit­zun­gen ein- bis zwei­mal wö­chent­lich in den letz­ten vier Schwan­ger­schafts­wo­chen durch­ge­führt. Da­durch wird eine si­gni­fi­kant ver­kürz­te Ge­burts­dau­er und eine deut­lich bes­se­re Mut­ter­mund­rei­fung er­reicht, wie ei­ni­ge kon­trol­lier­te Stu­di­en be­wei­sen …
Letzte Aktualisierung: 21.05.2021, KM
Anzeige
Anzeige