Schwangere vor dem Babybett
Schwangerschaft | Infektionen | Vorsicht! (Risiko)

Coronavirus und Schwangerschaft

In mehreren Schweizer Spitälern wurden Schwangere positiv auf das Corona-Virus getestet. Das Berner Inselspital bestätigt mehrere Fälle, das Zürcher Universitätsspital zwei und das Tessiner Kantonsspital einen Fall. Auch die Unispitäler Lausanne und Basel sowie das Spital Wallis sollen positiv getestete Schwangere registriert haben (Stand 20.3.20). Besteht für Schwangere und das Ungeborene eine grössere Gefahr während dieser Pandemie?

In der Schwangerschaft funktioniert das Immunsystem etwas weniger gut (v.a. um das ungeborene Kind nicht als "fremd" abzustossen), weshalb Schwangere allgemein an Infektionskrankheiten, wie z.B. der Influenza (Virus-Grippe), häufiger und stärker erkranken. Beim neuartigen Coronavirus scheint das eher nicht so zu sein. Trotzdem ergeben sich jetzt für werdende Eltern einige Fragen.

Sind Schwangere durch das neuartige Coronavirus besonders gefährdet?

Nein, eher weniger. Seltsamerweise scheint das schwangere Immunsystem auf das Coronavirus weniger stark zu reagieren, denn nach den bisherigen Erfahrungen erkranken Schwangere nur selten und dann nur leicht. Die Symptome ähneln einer Erkältung oder leichten Grippe. Schwerwiegendere Symptome wie Lungenentzündung scheinen bei älteren Menschen, Menschen mit geschwächtem Immunsystem oder Langzeiterkrankungen häufiger zu sein. Wenn allerdings eine bereits vor der Schwangerschaft bestehende Herz- oder Lungenerkrankung vorliegt, könnten eher Komplikationen bei Atemwegsinfektion wie bei der Coronavirusinfektion eintreten.

Wann sollten sich Schwangere testen lassen?

Ein Test auf eine Sars-CoV-2 Infektion bei Schwangeren ist sinnvoll, wenn die typischen Symptome einer Infektion bestehen. Schwangere ohne Symptome einer Infektion benötigen keinen COVID-19 Test.

Wie kann ich mich und mein ungeborenes Baby schützen?

Eine akute Erkrankung (insbesondere auch starker Husten oder Fieber) kann aber ungünstige Auswirkungen auf den Schwangerschaftsverlauf haben. Deshalb sollte eine schwangere Frau sich mit den zur Verfügung stehenden Massnahmen vor einer Infektion schützen. Normalerweise reichen die allgemein empfohlenen vorbeugenden Massnahmen aus.

  • Reduzieren Sie Ihre sozialen Kontakte und bleiben Sie, wenn möglich, daheim.
  • Halten Sie Abstand zu anderen Menschen, v.a. zu Personen mit Erkältungs- oder Grippesymptomen – auch zu Familienmitgliedern.
  • Waschen Sie sich häufig und gründlich die Hände mit Seife.
  • Benutzen Sie ein eigenes Handtuch.

Routinemässige Kontrolltermine in der Frauenarztpraxis oder bei Ihrer Hebamme können meist zeitlich hinausgezögert werden - ohne Schaden für Sie oder Ihr Kind.

Idealerweise sind Schwangere gegen Grippe geimpft. Die Grippeimpfung schützt zwar nicht vor COVID-19, aber so können Schwangere nicht zeitgleich an beiden Infektionen erkranken. Ungeimpfte Schwangere sollten sich auch jetzt noch impfen lassen.

Keine Hinweise auf vorgeburtliche Ansteckung (vertikale Übertragung)

Da es sich um ein sehr neues Virus handelt, fangen wir gerade erst an, etwas darüber zu lernen. Beruhigend ist diese - vorläufige - Meinung der Experten: Bei der Virusfamilie, zu der das Coronavirus gehört, ist nicht mit einem Übertritt über den Mutterkuchen und einer vorgeburtlichen Schädigung zu rechnen. In Fruchtwasserproben wurde das Sars-CoV-2-Virus noch nicht nachgewiesen. China berichtet von insgesamt 20 Neugeborenen, deren Mütter sich im dritten Schwangerschaftstrimester angesteckt hatten. In keinem Fall war das Neugeborene infiziert. Weder bei den Müttern noch bei den Kindern zeigten sich Auffälligkeiten.

Bislang gibt es auch keine Hinweise darauf, dass Schwangere mit COVID-19 häufiger Fehlgeburten erleiden.

Bei den wenigen Schwangeren, die während der Schwangerschaft positiv auf das Coronavirus getestet wurden, kam es etwas häufiger zu Frühgeburten. Ob diese in unmittelbarer Beziehung zu einer mütterlichen Infektion stehen, ist aber aufgrund der geringen Fallzahl unklar.

Was tun nach Kontakt mit Infizierten?

Auch wenn Sie keine Symptome haben: Kontaktieren Sie – telefonisch! – eine Ärztin, einen Arzt oder eine Gesundheitseinrichtung (zum Beispiel ein Spital). Dort wird man darüber entscheiden, ob ein Test, d.h. ein Abstrich aus dem Mund- und Rachenbereich sinnvoll ist. Eigentlich wird bei lediglich schwachen Symptomen einer möglichen Covid-19-Erkrankung und wenn kein besonderes Risiko vorliegt, nicht mehr getestet.

Was mache ich, wenn es mir in der häuslichen Quarantäne plötzlich schlecht geht?

Wenden Sie sich telefonisch an Ihre Frauenärztin oder Ihren Frauenarzt, wenn Sie sich plötzlich unwohl fühlen oder Wehen bekommen. Ausserhalb der Sprechzeiten informieren Sie Ihre Geburtsklinik. In manchen Fällen kann es sinnvoll sein, Sie stationär aufzunehmen. Nutzen Sie dann ein privates Fahrzeug oder einen Krankentransport und nicht den ÖPNV.

Wie werden infizierte Schwangere betreut?

An COVID-19 erkrankte Schwangere oder Verdachtsfälle sollen in der Schwangerschaft dort weiterbetreut werden, wo die Betreuung bisher stattgefunden hat oder geplant war. Ebenso soll die Geburt in der vorhergesehenen Klinik stattfinden. Der Arzt/die Ärztin und das Spital sollten telefonisch über die Erkrankung informiert werden, damit das Vorgehen besprochen und entsprechende Massnahmen vorbereitet werden können.

Grundsätzlich wird Schwangeren mit Verdacht auf oder bestätigter Coronavirus-Infektion empfohlen, im Spital zu entbinden. Dort ist eine kontinuierliche elektronische Überwachung des Kindes und seiner Sauerstoffversorgung unter der Geburt gewährleistet. Das Neugeborene wird auch sofort auf das Coronavirus getestet.

Eine Sars-CoV-2 Infektion alleine ist noch kein Grund, an einer Zentrumsklinik zu entbinden, ausser wenn geburtshilflich-medizinische Gründe oder ein schwerer Verlauf der dies notwendig machen. Von Hausgeburten oder Geburten im Geburtshaus wird jedoch abgeraten. Zumindest sollte das Vorgehen mit der betreuenden Fachperson (Hebamme) frühzeitig abgesprochen werden.

Ist der werdende Vater (oder eine andere Geburtsbegleitung) positiv getestet worden, ist die Anwesenheit während und nach der Geburt nicht möglich.

Wird das Coronavirus bei der Geburt auf das Kind übertragen?

Eine Virus-Übertragung direkt vor, während oder nach der Entbindung ist nicht auszuschliessen, allerdings gibt es noch nicht viel Erfahrung auf diesem Gebiet, denn bis jetzt gehören noch nicht viele Schwangere zu den Infizierten.

In London wurde jetzt ein Neugeborenes, dessen Mutter einige Tage vor der Geburt mit Verdacht auf Lungenentzündung ins Krankenhaus gebracht wurde, positiv getestet. Diesem Kind geht es nach heutigem Kenntnisstand noch immer gut. Nach Angaben des britischen Royal College der Geburtshelfer und Gynäkologen (ROCG) gibt es keine Hinweise darauf, dass das Virus während der Schwangerschaft auf das Baby übertragen wurde. Ähnlich sehen es auch die Experten vom deutschen Robert Koch-Institut. Danach ist die Übertragung erst während bzw. nach der Geburt auf das Kind über den engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich.

Was muss bei der Geburt beachtet werden?

Die Geburt bei Schwangeren mit COVID-19 soll der geburtshilflichen Situation und dem Allgemeinzustand angepasst werden, es müssen aber strikte Schutzmassnahmen eingehalten werden, um das Neugeborene und das Personal bei der Geburt vor einer Virusübertragung zu schützen; spezielle Aerosol-Schutzmasken (FFP3, N95) sind aber nicht notwendig. Lange Geburtsverläufe sollen - wenn möglich - vermieden werden. Eine kontinuierliche Ableitung der fetalen Herztöne (CTG) ab der aktiven Eröffnungsperiode wird empfohlen.

Die Anwesenheit des Partners bei der Geburt ist wichtig zur Unterstützung während der Geburt, vorausgesetzt, er hat keine COVID-19-Symptome. Dabei ist das Tragen einer Schutzausrüstung inklusive Gesichtsmaske durch den Partner Pflicht. Besondere Bestimmungen in den Kliniken müssen in jedem Falle befolgt werden. Viele Kliniken machen vom derzeitigen Besuchsverbot für Gebärende und ihre Partner eine Ausnahme (z.B. die Insel-Spitalgruppe Bern). Manche Spitäler (wie die Universitätsspitäler Basel, Waadt und Zürich und das Triemlispital Zürich) erlauben eine Begleitperson bei der Geburt, aber danach nicht mehr auf der Wochenbettstation. In deutschen Kliniken ist z.T. gar keine Geburtsbegleitung mehr erlaubt. Informieren Sie sich diesbezüglich.

Es gibt derzeit keine Hinweise dafür, dass für COVID-19-Patientinnen ein Kaiserschnitt sicherer ist als eine vaginale Geburt - ausser es gibt medizinische Gründe, wie z.B. Atemprobleme. Zur Schmerzlinderung während der Wehen wird eine PDA empfohlen, um in einer Notfallsituation eine Narkose vermeiden zu können. Lachgas wird nicht empfohlen, weil es die Ausbreitung des Virus über die Atemluft fördern kann.

Nach der Geburt muss das Kind soweit möglich vor einer Ansteckung durch die Mutter geschützt werden, was im Einzelfall festgelegt wird. Eine generelle räumliche Trennung von Mutter und Neugeborenem nach der Geburt wird zurzeit von der WHO und der Schweizerischen Gesellschaft für Pädiatrie nicht empfohlen. Im Falle eines Rooming-in empfiehlt die Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe (SGGG) einen Abstand zwischen Mutter und Kind von zwei Metern, ausser während des Stillens.

Der Klinikaufenthalt nach der Geburt soll nur so lange wie nötig respektive so kurz wie möglich gehalten werden, und ist unter anderem abhängig von der Schwere der Erkrankung. Bei Entlassung aus der Klinik muss die Gesundheit von Mutter und Kind gewährleistet und eine Nachbetreuung durch eine Hebamme zuhause organisiert sein. Auch dort ist das Einhalten der allgemeinen Schutz- und Hygienemassnahmen wichtig.

Quelle: Empfehlungen SGGG gynécologie suisse: Coronavirusinfektion COVID-19, Schwangerschaft und Geburt (Stand: 24.3.2020)

Stillen wird unbedingt empfohlen

Das Stillen kann die Immunabwehr des Neugeborenen stärken. Beim Stillen wird infizierten Müttern jedoch ein Mundschutz empfohlen.

Und wie ist die Situation für Schwangere am Arbeitsplatz?

Mitteilung der SECO, Stand 18.3.20: "Der bisherige Wissenstand ist, dass Schwangere kein zusätzliches Risiko haben, wenn die Schutzmassnahmen des BAG wegen COVID-19 eingehalten werden. Ein Arbeitsunfähigkeitszeugnis ohne Krankheit ist somit nicht indiziert. Ein Beschäftigungsverbot auf Grund der Arbeitsbedingungen ist nur beim Nicht-Einhalten der Schutzmassnahmen des BAG wegen COVID-19 indiziert und gilt entsprechend der Mutterschutzverordnung für den Betriebsteil. Wir erwarten aber, dass in den meisten Fällen die Schutzmassnahmen umgesetzt werden können."

Newsticker

WHO räumt mit Corona-Mythen auf | 18.03.2020

Zur Zeit kursieren einige kuriose Mythen über das neuartige Coronavirus, mit denen die Weltgesundheitsorganisation (WHO) in ihrer neuesten Publikation aufräumen will. Hier die Fakten:

  • Kaltes Wetter schränkt NICHT die Verbreitung des Coronavirus ein.
  • Weder ein heisses Bad, Ganzkörperdesinfektion mit Alkohol oder Chlor, Händetrockner, Spülen der Nase mit Kochsalzlösung, viel Knoblauch im Essen noch Antibiotika können die Viren abtöten.
  • Das neuartige Coronavirus kann NICHT durch Mückenstiche übertragen werden. Es handelt sich um ein Atemwegsvirus, das sich hauptsächlich durch Tröpfchen verbreitet, z. B. beim Husten oder Niesen einer infizierten Person.
  • Thermoscanner können Personen mit Fieber erkennen. Da es zwei bis zehn Tage dauert, bis mit dem Coronavirus infizierte Menschen krank werden und Fieber bekommen, können Infizierte, die noch kein Fieber haben, nicht durch einen Thermoscanner identifiziert werden.
  • Impfstoffe gegen Lungenentzündung wie der Pneumokokken-Impfstoff und der Impfstoff gegen Haemophilus influenza Typ B bieten keinen Schutz gegen das neue Coronavirus. Trotzdem werden diese Impfungen gegen Atemwegserkrankungen zum Schutz der Gesundheit empfohlen.
  • Menschen jeden Alters (auch Kinder) können an COVID-19 erkranken. Ältere Menschen und Menschen mit bereits bestehenden Erkrankungen scheinen nur anfälliger für einen schweren Krankheitsverlauf zu sein.

Welche Symptome sind typisch? | 10.03.2020

Die Coronavirus macht derzeit vielen Menschen Angst. Welche Symptome können auf eine Infektion hindeuten und welche nicht?

  • Erkältung: Halsschmerzen, danach Schnupfen, Niesen und schleimiger Husten, leicht erhöhte Temperatur, Abgeschlagenheit und leichte bis mässige Kopfschmerzen – das sind die klassischen Symptome einer banalen Erkältung (grippaler Infekt). Und sie sind nicht typisch für eine Infektion mit dem neuen Coronavirus!
  • Coronavirus-Infektion: Das Coronavirus (COVID-19) scheint vor allem die unteren Atemwege zu befallen. Hauptsymptome sind Fieber, (trockener) Husten und Atemnot/Kurzatmigkeit. Erkältungssymptome wie Niesen und eine laufende Nase treten nach bisherigen Berichten in der Fachliteratur eher selten auf. 
  • Grippe: Bei einer echten Grippe (Influenza) kommen zu diesen noch mehr Symptome hinzu: Es besteht neben Husten, evtl. Schnupfen und plötzlich einsetzendem, oft hohem Fieber auch ein starkes Krankheitsgefühl mit Kopf-, Muskel- und Gelenkschmerzen und Müdigkeit.

Ein wichtiger Punkt für den gerechtfertigten Verdacht ist nach derzeitigem Stand, ob die Person in stark betroffenen Gebieten war und/oder engen Kontakt mit Personen aus diesen Gebieten oder positiv getesteten Personen hatte. Wenn dies für Sie zutrifft und Sie die oben beschriebenen Symptome an sich bemerken, sollten Sie sich bei einer Gesundheitseinrichtung (Arztpraxis, Notfallambulanz) telefonisch melden. Laufend aktualisierte Informationen zur Situation in der Schweiz

Corona und Schwangerschaft | 08.03.2020

Nach den bisherigen Erfahrungen erkranken Schwangere - wenn überhaupt - dann nur leicht an COVID-19. Insofern reichen die empfohlenen vorbeugenden Massnahmen aus. Beruhigend: Bei der Virusfamilie, zu der das Coronavirus gehört, ist nicht mit einer vorgeburtlichen Schädigung zu rechnen. Auch eine Virus-Übertragung vor, während oder nach der Entbindung ist bisher nicht beobachtet worden. Bisher ist zudem keines der Neugeborenen von infizierten Müttern positiv auf das Coronavirus getestet worden. In Proben von Fruchtwasser oder Muttermilch wurde noch kein Virus nachgewiesen. Beim Stillen wird infizierten Müttern jedoch ein Mundschutz empfohlen. Bei den wenigen Schwangeren, die während der Schwangerschaft positiv auf das Coronavirus getestet wurden, kam es etwas häufiger zu Frühgeburten. Ob diese in unmittelbarer Beziehung zu einer mütterlichen Infektion stehen, ist aber aufgrund der geringen Fallzahl unklar. Idealerweise sind Schwangere gegen Grippe geimpft. Die Grippeimpfung schützt zwar nicht vor COVID-19, aber so können Schwangere nicht zeitgleich an beiden Infektionen erkranken. Ungeimpfte Schwangere sollten sich auch jetzt noch impfen lassen. Zu unseren laufend aktualisierten Infos...

Arbeitsrecht | 28.02.2020

Das Coronavirus breitet sich immer mehr aus (Aktuelle Infos). Früher oder später werden auch Arbeitgeber und Arbeitnehmer mit dem Virus konfrontiert sein. Doch wer bezahlt Absenzen aufgrund des Coronavirus? Grundsätzlich gilt der Grundsatz, ohne Arbeit kein Lohn. Davon gibt es aber verschiedene Ausnahmen, in denen der Lohn dennoch geschuldet wird - ganz oder zumindest teilweise. Da geht es um die verspätete Rückkehr aus den Ferien, wenn z.B. Flüge gestrichen wurden, Arbeitsverweigerung wegen Angst vor Ansteckung, Behinderung auf dem Arbeitsweg wegen Ausfällen im ÖV, Betreuung erkrankter Kinder oder bei Schliessung einer Kindertagesstätte oder Schule. Antworten auf diese und andere Fragen ...

Coronavirus | 27.02.2020

Eine erste Auswertung der chinesischen Gesundheitsbehörden deutet darauf hin, dass das neue Coronavirus (Sars-CoV-2) für Kinder wohl kaum schwere Folgen hat. Die Infektion verläuft weitestgehend ohne schwerwiegende Komplikationen. Für die Studie wurden Daten von rund 44000 Menschen mit einer nachgewiesenen Corona-Infektion analysiert – darunter 416 Kinder im Alter von 0 bis 9 Jahren, bei denen es den Autoren zufolge keine Todesfälle gab. Auch für Menschen im Alter 10 und 39 Jahren ist die Gefahr für einen tödlichen Verlauf der Erkrankung mit 0,2 Prozent eher gering. Aus der Analyse geht zudem hervor, dass es bei Frauen mit 1,7 Prozent eine deutlich niedrigere Sterblichkeitsrate als bei Männern (2,8 Prozent) gibt. Ausserdem scheint eine Übertragung des Virus im Mutterleib ersten Erkenntnissen nach nicht stattzufinden. Laufend aktualisierte Infos hier...

Letzte Aktualisierung : 25-03-20, BH

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