Anzeige
Seife, Kräuter und Öl

Na­tür­li­che Kör­per­pfle­ge wäh­rend der Schwan­ger­schaft


Durch die Wand­lun­gen in der Schwan­ger­schaft rich­tet sich die Auf­merk­sam­keit der wer­den­den Mut­ter be­son­ders auf ih­ren Kör­per und sei­ne Ver­än­de­run­gen.

Haut­pfle­ge


Rei­nes und mil­des Man­del­öl, wel­ches sehr haut­freund­lich ist, eig­net sich gut für die Haut­pfle­ge in der Schwan­ger­schaft und hilft Ih­nen zu ei­nem strah­len­den Aus­se­hen.  Es ist sehr gut ver­träg­lich und da­mit be­son­ders ge­eig­net für die emp­find­li­che Haut. Man­del­öl hat ei­nen ho­hen Ge­halt an na­tür­li­chen un­ge­sät­tig­ten Fett­säu­ren, wel­che die Haut nicht nur schüt­zen, son­dern auch vor dem Aus­trock­nen be­wah­ren.

Schwan­ger­schafts­strei­fen


Mit ei­nem sanf­ten Schwan­ger­schafts­pfle­ge­öl un­ter­stüt­zen Sie Ihre Haut, die sich nun dem wach­sen­den Un­ge­bo­re­nen an­pas­sen und deh­nen muss. Um Deh­nungs­strei­fen an Bauch, Ober­schen­keln, Po und Brust vor­zu­beu­gen, ist eine in­ten­si­ve Pfle­ge und Mas­sa­ge der Haut jetzt be­son­ders wich­tig, denn auch nach der Ge­burt soll der Kör­per zu sei­ner frü­he­ren Form zu­rück­fin­den.

Mas­sie­ren Sie dar­um ein bis zwei­mal täg­lich mit leich­ten, krei­sen­den Be­we­gun­gen gross­flä­chig den Bauch, die Ober­schen­kel, den Po und die Brust. Neh­men Sie dazu ein fei­nes Öl auf na­tür­li­cher Ba­sis, am bes­ten mit Man­del-, Jo­jo­ba- und Wei­zen­keim­öl. Man­del­öl schützt die Haut vor dem Aus­tro­cke­nen, Vit­amin-E-rei­ches Wei­zen­keim­öl und Jo­joba­öl wir­ken da­bei un­ter­stüt­zend.  Aus­zü­ge aus Ar­ni­ka­b­lü­ten, wel­che die Elas­ti­zi­tät der Haut ver­bes­sern und so die Spann­kraft er­hö­hen, so­wie de­zen­te äthe­ri­sche Öle wie Rose und Ne­ro­li ent­span­nen gleich­zei­tig.

Ver­zich­ten Sie auf stark rie­chen­de Zu­sät­ze, denn Ihr Ge­ruch­sinn ist wäh­rend der Schwan­ger­schaft emp­find­sam. Bei Nei­gun­gen von früh­zei­ti­gen We­hen ver­zich­ten Sie bes­ser auf kne­ten­de Mas­sa­gen oder Zupf­mas­sa­ge, da Sie so (in sel­te­nen Fäl­len) We­hen aus­lö­sen kön­nen.

Damm-Mas­sa­ge


Wäh­rend der Ge­burt wird das Damm­ge­we­be ma­xi­mal ge­dehnt und ist höchs­ten Be­las­tun­gen aus­ge­setzt, da­mit Ihr Kind ge­bo­ren wer­den kann. Um ei­nen Damm­schnitt, Ris­se oder Ver­let­zun­gen vor­zu­beu­gen ist es emp­feh­lens­wert, ab der 34. Schwan­ger­schafts­wo­che re­gel­mäs­si­ge eine Damm Mas­sa­ge durch­zu­füh­ren. 

Ver­wen­den Sie da­bei auch das pfle­gen­de Man­del­öl, am bes­ten mit dem Vit­amin-E-rei­chen Wei­zen­keim­öl. So wird die Haut ge­schmei­dig und die Elas­ti­zi­tät er­höht. Äthe­ri­sche Öle wie die der Rose oder des Mus­ka­tel­ler­sal­beis sind für die Damm­re­gi­on be­son­ders ge­eig­net. Auch hier soll­te bei vor­zei­ti­ger We­hen­ak­ti­vi­tät auf eine Mas­sa­ge bes­ser ver­zich­tet wer­den.

Schwe­re und müde Bei­ne 


Be­son­ders an war­men Ta­gen oder früh am Mor­gen be­wirkt eine be­le­ben­de Bein­mas­sa­ge ei­nen fri­schen Start in den Tag. Mit ei­nem fett­frei­en Gel auf pflanz­li­cher Ba­sis kön­nen sie Ihre Bei­ne so in Schwung brin­gen. Die Gels för­dern die Durch­blu­tung, kräf­ti­gen Haut- und Bin­de­ge­we­be und so kön­nen Krampf­adern und ve­nö­se Durch­blu­tungs­stö­run­gen ver­min­dert wer­den. Auch in Kom­bi­na­ti­on von mit Stütz- und Kom­pres­si­ons­strümp­fen und ge­nü­gend Be­we­gung wir­ken die­se Pflan­zen­gels un­ter­stüt­zend. 

Letzte Aktualisierung: 20.04.2021, BH
Anzeige
Anzeige