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Heb­am­men­tipp: Wa­den­krämp­fe in der Schwan­ger­schaft

Zehen gegen den Körper ziehen bei Wadenkrampf
©
iStock
In Zusammenarbeit mit:
Schweizerischer Hebammenverband

Ma­gne­si­um­man­gel in der Schwan­ger­schaft


Vie­le Schwan­ge­re lei­den un­ter nächt­li­chen Mus­kel­krämp­fen. Häu­fig ist ein Ma­gne­si­um­man­gel Grund da­für. Manch­mal ist es not­wen­dig, dass Frau­en in der Schwan­ger­schaft von ih­rem Arzt ein Ma­gne­si­um­prä­pa­rat  ver­schrie­ben be­kom­men. Ma­gne­si­um kön­nen Sie aber auch in ho­möo­pa­thi­scher Form zu­füh­ren. Spre­chen Sie mit Ih­rer Heb­am­me oder Ih­rem Arzt über die ver­schie­de­nen Prä­pa­ra­te.

Auch über die Er­näh­rung kön­nen Sie­ein­grei­fen: Man­deln, Nüs­se, Hül­sen­früch­te, So­ja­boh­nen, Ka­kao und grü­nes Ge­mü­se sind gute Ma­gne­si­um­lie­fe­ran­ten.

Vor­beu­gen und schnel­le Hil­fe bei Wa­den­krämp­fen


Wenn Sie trotz­dem Wa­den­krämp­fe ha­ben, kön­nen im aku­ten Fall eine Wa­den­mas­sa­ge oder Dehn- und Streck­übun­gen der Ze­hen hel­fen. Wenn kein Part­ner für eine Wa­den­mas­sa­ge zu Ver­fü­gung steht und Sie nicht mehr gut an Ihre Ze­hen ge­lan­gen, kön­nen Sie auch mit durch­ge­streck­tem Bein und mit der gan­zen Soh­le ge­gen die Wand tre­ten, bis der Krampf nach­lässt. 

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Letzte Aktualisierung: 24.02.2022, KM

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