Heb­am­men­tipp: Ge­fühl­sach­ter­bahn in der Schwan­ger­schaft

Frau lehnt sich an ihren Partner
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GettyImages
In Zusammenarbeit mit:
Schweizerischer Hebammenverband

Vie­le Hor­mo­ne, vie­le Emo­tio­nen


Zu Be­ginn der Schwan­ger­schaft wird Ihr Kör­per mit Hor­mo­nen über­flu­tet. Die­ser Über­schuss an Bo­ten­stof­fen ist zu­min­dest in der An­fangs­pha­se da­für ver­ant­wort­lich, dass Sie sich Ihr Ge­müts­zu­stand von ei­nem Mo­ment auf den an­de­ren um 180 Grad ver­än­dern kann. Ha­ben Sie sich ge­ra­de noch über­glück­lich ge­fühlt und sind nun plötz­lich zu Tode be­trübt? All die­se Emo­tio­nen sind aber kei­nes­falls merk­wür­dig, son­dern ab­so­lut nor­mal für eine wer­den­de Mut­ter.

Im zwei­ten Drit­tel der Schwan­ger­schaft sind vie­le Frau­en wie­der aus­ge­gli­che­ner, da sich der Hor­mon­haus­halt sta­bi­li­siert hat. Al­ler­dings ist eine Schwan­ger­schaft auch eine gros­se emo­tio­na­le An­ge­le­gen­heit. Vie­le Schwan­ge­re sind mit Ängs­ten und Sor­gen kon­fron­tiert, die sie so noch nicht kann­ten. Die­ses Ge­dan­ken­ka­rus­sell kann Ih­nen nach wie vor an man­chen Ta­gen die Lau­ne ver­der­ben.

Dar­über re­den hilft


 Et­was da­ge­gen tun kön­nen Sie nicht wirk­lich, doch manch­mal hilft es, wenn Sie Ihre Ge­dan­ken und Ängs­te mit Ih­rem Part­ner oder ei­ner sonst na­he­ste­hen­den Per­son tei­len.

Letzte Aktualisierung: 09.11.2021, KM

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