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Wie ge­fähr­lich ist die Be­nut­zung ei­nes Mo­bil­te­le­phons in der Schwan­ger­schaft? Was soll­te man be­ach­ten?

Es gibt bis­her kei­nen An­halt da­für, dass elek­tro­ma­gne­ti­sche Strah­lung, die von ei­nem Mo­bil­te­le­phon (Han­dy, Na­tel oder Smart­pho­ne) aus­geht, zu ver­mehr­ten an­ge­bo­re­nen Fehl­bil­dun­gen oder Schwan­ger­schafts­kom­pli­ka­tio­nen führt. Viel­leicht wis­sen wir in zwan­zig Jah­ren mehr dar­über! Mo­men­tan kann von der Na­tel­be­nut­zung nicht ab­ge­ra­ten wer­den. Viel­leicht ist es so­gar ge­ra­de in der Schwan­ger­schaft be­son­ders wich­tig, er­reich­bar zu sein bzw. in ei­ner Not­si­tua­ti­on um Hil­fe ru­fen zu kön­nen.

Grund­sätz­lich gilt auch in der Schwan­ger­schaft: Ver­mei­den Sie un­nö­ti­ge Ge­sprä­che und stun­den­lan­ges Te­le­fo­nie­ren! Denn eine re­le­van­te Men­ge elek­tro­ma­gne­ti­scher Wel­len, die sich auf Ih­ren Kopf­be­reich aus­wir­ken könn­te, wird nur wäh­rend ei­nes Ge­sprächs aus­ge­sen­det. Am bes­ten ist es, wenn Sie Ihr Ge­rät nur ein­schal­ten, wenn Sie te­le­fo­nie­ren wol­len. Eine wei­te­re Schutz­mög­lich­keit ist die Ver­wen­dung ei­nes Kopf­hö­rers (Head­set).

Wei­te­re In­for­ma­tio­nen zum The­ma Elek­tro­smog fin­den Sie hier.

Letzte Aktualisierung: 25.10.2019, BH

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