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Ich fan­ge schon bei der kleins­ten Klei­nig­keit an zu wei­nen...Geht das an­de­ren Schwan­ge­ren auch so?

Ich fan­ge schon bei der kleins­ten Klei­nig­keit an zu wei­nen... Geht das an­de­ren Schwan­ge­ren auch so?

Stim­mungs­schwan­kun­gen sind eine ganz nor­ma­le Be­gleit­erschei­nung der Schwan­ger­schaft. Schliess­lich wir­ken die Hor­mo­ne auch auf die see­li­sche Be­find­lich­keit! Die meis­ten wer­den­den Müt­ter be­mer­ken, dass sie sen­si­bler re­agie­ren – auf Ängs­te, Kri­tik, Streit, Über­for­de­rung. Trotz him­mel­hoch­jauch­zen­der Freu­de auf das Baby kom­men dann ganz plötz­lich die Trä­nen – für die be­stürz­te Um­ge­bung mehr oder we­ni­ger grund­los.

Zur Be­ru­hi­gung sei ge­sagt, dass sich die emo­tio­na­le In­sta­bi­li­tät nor­ma­ler­wei­se bald wie­der bes­sert. Ab dem zwei­ten Schwan­ger­schafts­drit­tel fah­ren die Ge­füh­le nicht mehr Ach­ter­bahn. Für die meis­ten Schwan­ge­ren be­ginnt dann eine Zeit der Ruhe und Ge­las­sen­heit.

Tau­schen Sie sich mit an­de­ren Schwan­ge­ren und Freun­din­nen über Ihre Ge­füh­le aus und las­sen Sie auch Ih­ren Part­ner dar­an teil­ha­ben. Wenn die Um­welt sich dar­auf ein­stel­len kann, ver­mei­den Sie Kon­flik­te.

Letzte Aktualisierung: 14.08.2016, BH

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