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Ist die Be­nut­zung von Na­gel­lack und Na­gel­lack­ent­fer­ner für Schwan­ge­re schäd­lich?

Wenn Sie sich hin und wie­der die Nä­gel la­ckie­ren, ist das auch in der Schwan­ger­schaft nicht pro­ble­ma­tisch. Aber die Nä­gel kön­nen emp­find­li­cher re­agie­ren und leich­ter split­tern. Bei den meis­ten Schwan­ge­ren sind die Fin­ger­nä­gel in der Schwan­ger­schaft aber be­son­ders sta­bil. Es gibt zu­dem haut- und na­gel­scho­nen­de Na­gel­lack­ent­fer­ner, die we­ni­ger und harm­lo­se­re Lö­sungs­mit­tel ent­hal­ten. Da­nach soll­ten Sie die Hän­de gründ­lich wa­schen.

Der häu­fi­ge und in­ten­si­ve Um­gang mit or­ga­ni­schen Lö­sungs­mit­teln wie Ace­ton, Phe­nol oder Tri­chlor­ethy­len, die auch in den meis­ten Na­gel­lack­ent­fer­nern, Pin­sel­rei­ni­gern o.ä. ent­hal­ten sind, ist al­ler­dings nicht un­ge­fähr­lich. Das ha­ben Stu­di­en an Frau­en ge­zeigt, die in der Schwan­ger­schaft stän­dig so­ge­nann­te Schnüf­fel­stof­fe zur Er­zeu­gung ei­nes Rausch­zu­stands ein­ge­at­met ha­ben. Die in­ha­lier­ten Stof­fe kön­nen Fehl­ge­bur­ten und Schä­di­gun­gen wie Taub­heit, Hirn­fehl­bil­dun­gen, of­fe­ner Rü­cken (Spi­na bi­fi­da) oder Klump­füs­se ver­ur­sa­chen.

Letzte Aktualisierung: 25.10.2019, BH

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